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Rollepass (Passo Rolle)
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Italien | Aostatal / Savoien

Rollepass (Passo Rolle)

Höhe: 1970m
Länge: 44km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 08.09.2024

Motorradtour auf den Rollepass: Alpine Faszination und fahrerische Herausforderung

Die Italiener nennen ihn Passo Rolle. Hierzulande ist er als Rollepass bekannt. Im Winter ist der Alpenpass auf beinahe 2.000 Metern Höhe ein beliebtes Ziel für Wintersportler. Zwischen den mächtigen Dolomitengipfeln kommen dann Tourengeher, Skifahrer oder Schneeschuhwanderer voll auf ihre Kosten. Im Sommer übernehmen Bergsteiger und Wanderer die Regie. Auch Bikern mit oder ohne Motor hat der Rollepass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, viel zu bieten. Auf dem Weg zur Passhöhe erwarten Dich auf der Südrampe 30 anspruchsvolle Kehren, die in eine atemberaubende Landschaft eingebettet sind.

 

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Übrigens: Wer den Passo Rolle fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "Täler-Express" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

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Steckbrief Rollepass

LandItalien
RegionAostatal / Savoien
Passhöhe1970 m
Länge44 km
Maximale Steigung11
BasisortePredazzo - Fiera di Primiero
Koordinaten46.296300, 11.786321
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren42
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Rollepass
© Riccardo Meloni - Fotolia.com

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Wo liegt der Rollepass?

Der Passo Rolle verbindet das Fleimstal, ein ausgedehntes Tal in den Fleimstaler Alpen und den Dolomiten, mit dem Primör. Wie das Fleimstal liegt auch das Primör im östlichen Trentino und es grenzt an die Provinz Belluno (Region Venetien). Der Rollepass hat eine Höhe von 1.970 m über dem Meeresspiegel. Allerdings gibt das Schild auf der Passhöhe 1.984 Meter an. Außerdem ist er in den 19.000 ha großen Naturpark Parco Naturale Paneveggio – Pale di San Martino eingebettet.

 

Ein Blick in die Geschichte des Rollepasses

Die Passstraße ist Teil der Strada Statale 50 del Grappa e del Passo Rolle, kurz SS 50. Die 116 km lange Staatsstraße führt von der Ponte nelle Alpi bis nach Predazzo. Die Strecke über den Rollepass gilt als eine der ältesten Straßen in den Dolomiten. 1870 wurde mit ihrem Bau begonnen. Bereits zwei Jahre später war sie fertiggestellt. Allerdings war der Rollepass schon ab den 1820ern befahrbar. Da diese Straße bald den Anforderungen nicht mehr entsprach, fanden zwischen 1840 und 1865 die ersten Umbauarbeiten im Talabschnitt statt. Die eigentliche Passstraße wurde dann wie eben erwähnt, ab 1870 von Grund auf neu erbaut. Im Ersten Weltkrieg führte eine wichtige Nachschublinie über den Rollepass. Das machte bald Ausbauarbeiten erforderlich.

 

Hinauf auf den Rollepass

Für Kurvenenthusiasten ist der Passo Rolle ein echtes „Schmankerl“. Die Nordrampe wird von vielen engen und leider häufig unübersichtlichen Kurven geprägt. 12 Kehren warten dort darauf, von Dir gemeistert zu werden. Mit einer durchschnittlichen Steigung von weniger als 5 % ist sie auch von weniger erfahreneren Piloten befahrbar. Die Südrampe hingegen ist deutlich anspruchsvoller. Die durchschnittliche Steigung beträgt rund 7,5 %. Auch die Anzahl der Haarnadelkurven ist beinahe dreimal so hoch.

Beide Seiten des Rollepasses sind gut ausgebaut. Dennoch solltest Du immer auf Straßenschäden oder andere unvorhergesehene Ereignisse gefasst sein. Die Straße ist durchgehend asphaltiert und beeindruckt mit herrlich geschwungenen Kurven und vielen herausfordernden Kehren. Auf der Südrampe warten zudem einige Tunneldurchfahrten auf Dich.

 

Von Predazzo über den Rollepass nach San Martino di Castrozza

Ausgangspunkt für Deinen Trip auf den Rollepass ist Predazzo. Die kleine Gemeinde mit 4.502 Einwohnern (Stand 12/2022) liegt am östlichen Ende des Fleimstals. Ganzjährig ist sie ein beliebtes Urlaubs- und Wanderziel. Im Museum für Geologie und Mineralogie erfährst Du alles über die Geschichte der umliegenden Berge. Während der Sommermonate hält Predazzo außerdem zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie herrliche Wanderungen, spannende Mountainbike-Routen oder Ausflugsziele für entspannte Radtouren für seine Besucher und Gäste bereit. Übernimmt der Winter die Regie, verwandelt sich die Landschaft in ein Winterwunderland mit besten Wintersportbedingungen.

 

Naturschönheiten und beeindruckende Bergpanoramen

Bis Du den Fuß des Rollepasses erreicht hast, liegt eine kurze Fahrt von gut 20 km vor Dir. Die Strecke führt Dich durch die atemberaubenden Landschaften des Fleimstals. Dabei hast Du die majestätischen Bergketten der Dolomiten immer fest im Blick. Weiter geht es entlang des Flusses Torrente Travignolo. Genieße im idyllischen Parco des Baldiss bei einem Stopp an einem der Parkplätze die faszinierenden Naturlandschaften.

Die SS 50 führt Dich durch dunkelgrüne Wälder und saftige Wiesen. Währenddessen kannst Du immer wieder die Panoramen auf die umliegenden Berge genießen. Schon bald triffst Du auf die ersten Kehren und Du schraubst Dich immer weiter in die Höhe. Die Straße bringt Dich zu verstreut liegenden Berghöfen. Auf der Via Prai de Mont gelangst Du nach Bellamonte. Es liegt an den Hängen des Monte Viezzena und wird von den schroffen Gipfeln der Lagorai-Kette und der Pale di San Martino umrahmt. Wie ein großes und glitzerndes Juwel in die alpine Landschaft eingebettet, liegt nur einen Steinwurf von Bellamonte entfernt ein wunderschöner Bergsee.

 

Beliebte Skigebiete am Rollepass

Mit steigender Höhe triffst Du auch mit zunehmender Häufigkeit auf die Spuren des Wintersporttourismus. Nach einer anregenden Kurvenhatz, die Dich fahrerisch immer wieder mit ihren Kehren fordert, erreichst Du schließlich die Passhöhe des Rollepasses. Hier erwarten Dich verschiedene Einkehrmöglichkeiten und Du kannst dort auch übernachten. Gut gestärkt geht es nach einer Pause wieder hinab ins Tal.

 

Die Abfahrt über die Südrampe

Entscheidest Du Dich für eine Abfahrt über die Südrampe, erwartet Dich als Biker eine anspruchsvolle Straße. Die landschaftlich schöne Strecke ist komplett asphaltiert und bietet mit ihren zahlreichen Kehren und Kurven viele Herausforderungen. Während der Fahrt wird Dein Blick unweigerlich von den spitzen Zacken des 3.185 m hohen Cimon della Pala südöstlich der Scheitelhöhe angezogen.

 

Wann ist die beste Zeit für eine Motorradtour auf den Rollepass?

Es gibt verschiedene Faktoren, die direkten Einfluss auf Deine Motorradtour zum Rollepass nehmen können. Möchtest Du insbesondere an Feiertagen und in der Urlaubszeit dem Verkehr entgehen, empfiehlt es sich, außerhalb der Hauptverkehrszeiten zu fahren. Ein besonderes Erlebnis ist eine Tour kurz nach Sonnenaufgang. Auch am späteren Vormittag geht es entspannter auf der Passstraße zu.

Mit einer Höhe von knapp 2.000 m herrschen auf dem Rollepass alpine Wetterverhältnisse. In den Übergangszeiten kann es daher sein, dass sich die Temperaturen und die Straßenverhältnisse in tieferen Regionen auf warmem/mildem Niveau bewegen. Auf den Höhen des Passo Rolles hingegen können Dir dabei bereits oder noch Schnee und Eis begegnen. Bedenke auch bitte, dass das Wetter in den Bergen schnell umschlagen kann. Daher solltest Du auf alle Möglichkeiten vorbereitet sein. Die Sommermonate Juni bis August bieten üblicherweise eine stabile Wetterlage und milde Temperaturen, sodass die Fahrt zu einem angenehmen Erlebnis wird.

 

Fazit

Eine Motorradtour auf den Rollepass ist ein unvergessliches Erlebnis, das Dich auf ganzer Linie begeistern wird. Dank gut ausgebauter und gut gepflegter Straßen, der zahlreichen Kehren und natürlich der atemberaubenden Landschaft erwartet Dich ein Fahrerlebnis, das seinesgleichen sucht. Genieße die spektakuläre Aussicht auf den Cimon della Pala und verwöhne Deine Sinne mit der Schönheit des Parco Naturale Paneveggio – Pale di San Martino.

 

 

FAQ

 

Gibt es am Rollepass Webcams?

Auf dem Rollepass gibt es mehrere Webcams. Mit ihrer Hilfe kannst Du aktuelle Livebilder und Wetterinformationen erhalten.

Rollepass
© Eder - shutterstock

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Italien / Südtirol/Dolomiten
Die beiden vor allem bei den Italienern selbst sehr beliebten Wintersportorte Predazzo und Falcade in den Dolomiten sind ganzjährig anfahrbar und außerdem die Basisorte der ebenfalls sommers wie winters befahrbaren Passstraße Passo di Valles, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino und Motorradhotels Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Straße zum Passo di Valles ist gut 35 Kilometer lang und führt durch die felsigen Bergmassive Pale di San Martino (im Süden) und Marmolata (im Norden). Im Sommer ist die Straße meist nur wenig befahren, obwohl sie sich noch im landschaftlich schönen Nationalpark Paneveggio befindet. An der Südwestseite streift sie zudem den sehenswerten Lago di Paneveggio. An der auf 2032 Metern gelegenen Passhöhe des Passo di Valles lohnt ein Halt im urigen Rifugio Capanno Passo Valles. Übrigens: Wer den Passo di Valles fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Täler-Express" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino und Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad
Höhe: 2032m
Italien / Gardasee/Trentino
Im schönen Trentino bei Bellamonte an der SS 50 geht es hinauf in die Dolomiten zum Pass Lusia zwischen dem Travignolo- und San Pellegrino Tal. Die 9 km lange Tour ist landschaftlich absolut empfehlenswert. Vom Einstiegspunkt an der SS 50 führt der erste Teil der Strecke über die Via de Lusia zum gleichnamigen Pass. Die Schotterpiste beginnt nach ein paar hundert Metern, am Ende der letzten Wohnhäuser. Zunächst geht es bergauf über eine breite, geschotterte Piste. Vorbei an herrlichen Wiesenflächen mit vereinzelten Nadelbäumen gelangt man zum Rifugio Lusia. Der perfekte Ort zur Einkehr in der rustikalen Hütte, umgeben von der eindrücklichen alpinen Natur. Ein traumhafter Fernblick auf die Täler und die imposanten Gipfel der Dolomiten erwartet einen. Vom Pass bergab geht es durch ein Waldstück, am Rifugio Larezila vorbei. Es folgen teilweise steile Abschnitte. Im letzten Teilstück geht es zur SS 346 am Rio San Pellegrino über eine kleine Teerstraße. Die Tour endet unweit von Moena und dem Passo San Pellegrino. Ein Abstecher zum kleinen Lago Di San Pellegrino und dem Pass bietet sich zum Abschluss dieser Tour an.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Die gut 21 Kilometer lange Straße über den Passo San Pellegrino ist gut ausgebaut und komplett asphaltiert. Vor allem die Ostrampe ist durchaus kehrenreich. Trotzdem wird sie nur kaum befahren, weil sich die Verkehrsströme der Regionen, die der Passo di San Pellegrino verbindet, anderweitig orientieren. Der Passo di San Pellegrino ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino und Motorradhotels Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Dies gilt allerdings nicht im Winter, denn der 1918 Meter hohe Scheitel befindet sich inmitten des Skigebietes Trevalli, das zum Dolomiti Superski angeschlossen ist. Dementsprechend ist die Straße auch ganzjährig befahrbar. Der Name Passo di San Pellegrino hat übrigens nichts mit dem bekannten Edel-Mineralwasser zu tun, denn deren Quelle befindet sich fast 300 Kilometer entfernt in der San Pellegrino Terme in der Lombardei. Übrigens: Wer den Passo di San Pellegrino fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Täler-Express" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino und Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad
Höhe: 1918m

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Italien / Gardasee/Trentino
Tremosine: Der Ort liegt weit verstreut auf einer Hochebene oberhalb des Gardasees. Im Ortsteil Pieve steht das Hotel-Restaurant Miralago, dessen Terrasse 400 Meter hoch senkrecht über dem See am Fels klebt. Gargnano: Idealer Ort für die Pause, liegt direkt am Ufer des Gardasees, ruhige und friedliche Atmosphäre, bezaubernde Aussicht auf den See und das Monte-Baldo-Massiv. Anfo: Hübscher alter Ort mit Geschichte. In der Burg Rocca dʼAnfo hatte der italienische Freiheitsheld Garibaldi 1866 Quartier bezogen. Molina di Ledro: Im Freilichtmuseum gibt es 4.000 Jahre alte Pfahlbauten zu sehen, die 1929 entdeckt wurden, als der Ledrosee zur Trinkwasserversorgung von Riva angezapft wurde. Riva: Die heimliche Hauptstadt des Gardasees liegt idyllisch an einem Fjord. Glanzstück ist ihr historischer Kern, den man am besten zu Fuß erkundet. Etappe Anfo - Passo Croce Domini: Geschotterte Straße, je nachWetterlage einfach oder auch schwierig zu befahren.
Italien / Gardasee/Trentino
Gargnano: Sympathischer Urlaubsort direkt am Gardasee, ist auch in der Hochsaison nicht überlaufen. Etappe Gargnano – Idro: Die Strecke durch das Valvestino ist ein einziger Kurvenrausch, fordert aber Konzentration und Kondition. Bagolino: Seit dem Mittelalter hat sich in dem kleinen Bergdorf nicht viel verändert. Tremosine: Der “Balkon des Gardasees” liegt in traumhafter Aussichtslage steil über dem See. Ein knackiges Serpentinensträßchen führt hinauf. Ledrosee: Hier ist eine 4.000 Jahre alte Pfahlbausiedlung zu besichtigen.
Italien / Gardasee/Trentino
Diese entspannte Tagestour durch die hübschesten Orte nördlich des Gardasees. Brenzone: Die 16 Dörfer und Weiler der Gemeinde Brenzone haben alle ihre Ursprünglichkeit und ihren Charme bewahrt. Es gibt malerische Seepromenaden und hübsche Häfen ebenso wie steile Gässchen und historische Häuser. Arco: Über eine blumengeschmückte Brücke geht es in die romantische Altstadt. Schöne Burg, gute Cafés. Drena: Ein Abstecher führt von Dro zu einer der schönsten mittelalterlichen Burganlagen am Gardasee. Sarche: Verträumter Blick über den Toblinosee.
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