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    Deutschland / Brandenburg | Berlin
    Klein, aber oho – die Hügel des waldreichen Fläming machen in Sachen Kurven mächtig Laune. Belzig: Auf der Burg Eisenhardt übernachteten schon Martin Luther und Zar Peter der Große. Etappe Jeserig - Raben: Die Waldetappe hat es in sich, sie ist kurvenreich und schmal. Dahme: Das reizende Städtchen bietet das kaum veränderte Bild einer märkischen Kleinstadt vor 100 Jahren. Brück: Liegt mit seinen auseinandergezogenen Ortsteilen idyllisch im Baruther Urstromtal.
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    Deutschland / Lausitz
    Im Osten der Republik, an der Grenze zu Polen, wartet ein motorradfahrerischer Geheimtipp darauf, entdeckt zu werden. Winzige Sträßchen, wenig Verkehr, schnuckelige Dörfer, geschichtsträchtige Städte und viel unberührte Natur machen die Lausitz zum Motorradparadies. Die Lausitz, das ist ganz weit drüben im Osten. Dort, wo sich Deutschland in Form eines Hakens nach Polen hineinschiebt. Klar, dass in dieser Grenzregion der Fortschritt stets eine langsamere Gangart anschlug. Aber: Auf diese Weise erhielt sich die Lausitz weitgehend ihre Ursprünglichkeit. Man trifft dort auf kaum besiedelte Landstriche, tiefe Wälder, freundliche Menschen und mittelalterliche Städte. Und Straßen, die einem fast immer ganz alleine gehören. Ein guter Einstieg per Motorrad in die Lausitz ist die zirka 150 Kilometer lange Runde von Cottbus aus über Senftenberg, Hoyerswerda und Spremberg. Sie bietet alles, was des Bikers Herz begehrt: verkehrsarme Landsträßchen, unzählige Kurven, Höhenunterschiede, viel Natur und jede Menge wunderhübscher Städte. Zum Beispiel Cottbus, der Ausgangspunkt unserer Tour. Bautechnisch ein Juwel, zieht die „grüne Stadt“ den Besucher mit ihren zahlreichen Parks und Grünanlagen und ihrem hübschen Markplatz sofort in ihren Bann. Die Giebelhäuser im sächsischen Barock sind liebevoll restauriert, die herrliche Löwenapotheke wurde bereits 1573 eröffnet. Cottbus war von 1868 bis 1918 Garnisonsstadt der preußischen Armee und gilt  heute als Zentrum der sorbischen Minderheit in der Lausitz. Die Sorben sind eine slawische Ethnie, die sich im Mittelalter in der Region ansiedelten. Links an der Talsperre Spremberg vorbei rollen wir gemütlich über Bagenz nach Spremberg hinein. Viel ist von der einstigen „Perle der Lausitz“ durch den Krieg leider nicht übrig geblieben, weil gegen Kriegsende drei deutsche Divisionen glaubten, noch Heldentaten vollbringen zu müssen und Spremberg hartnäckig gegen die anrückende Rote Armee verteidigten. Dennoch lohnt sich ein Besuch, alleine schon wegen des kleinen, aber feinen historischen Stadtkerns, des imposanten Schlosses und des Bismarck-Turms, von dem man eine tolle Aussicht hat. Schwarze Pumpe fliegt rechter Hand vorüber. Die Sorbensiedlung geht auf das Jahr 1852 zurück, als dort nur ein Gasthof, ein Chauseehaus und eine Ziegelei standen. Dann folgte die Industrialisierung, und die Schwarze Pumpe wuchs zu einer richtigen Siedlung. Die DDR errichtete hier in den 1950er-Jahren ein Gaskombinat, das sich zum größten Braunkohle-Veredelungsbetrieb des Staates entwickelte. Heute ist die Anlage ein Industriepark. Hoyerswerda, unser nächster Anlaufpunkt, liegt im Zentrum des Lausitzer Seengebietes und mauserte sich  vom Braunkohlerevier zum Naturparadies. Obwohl im Zweiten Weltkrieg ebenfalls stark zerstört, hat Hoyerswerda seinen historischen Kern weitgehend erhalten. Zu sehen gibt es einen schönen Marktplatz, das Alte Rathaus und ein Schloss, das heute als Heimatmuseum dient. Beeindruckend: Mit dem Braunkohleabbau wuchs die Bevölkerungszahl nach dem Zweiten Weltkrieg von 7.000 auf 70.000 an. Nach einem kurzen Stadtrundgang lenken wir das Motorrad auf verschlungenen Straßen zwischen den zahlreichen Seen rund um Senftenberg hindurch, bis wir auf dem hübschen Marktplatz der „Stadt am sanften Berg“ stehen. Senftenberg ist kontrastreich, hier stehen romantische Bauwerke der Renaissance und des Barock neben Plattenbauten aus DDR-Zeiten. Ist es gerade das, was eine Rundfahrt durch die Stadt so interessant macht? Wie auch immer – keinesfalls entgehen lassen sollte man sich einen Abstecher zum Senftenberger See, dem gefluteten Krater des Braunkohletagebaus Niemtsch. Am Südufer steht ein 31 Meter hoher Aussichtsturm, der einen herrlichen Blick über die Seenlandschaft rund um Senftenberg ermöglicht. Übrigens: Wer mehr über den Tagebau wissen will, sollte ein paar Kilometer weiter bei Welzow den Blinker setzen. Von hier aus sind Ausflüge in die Abbaugebiete möglich. Bereits der Anblick der gigantischen Erdlöcher ist atemberaubend. Welzow-Süd nennt sich dieser Braunkohletagebau, der von der Lausitz Energie AG betrieben wird. 20 Millionen Tonnen Kohle werden jedes Jahr gefördert, begonnen hatte das Ganze bereits im 19. Jahrhundert. In  Pritzen werfen wir einen Blick auf den idyllischen Altdöberner See. Der Ort hatte Glück, da seine 1973 beschlossene Vernichtung durch den Tagebau 1992 rückgängig gemacht wurde. Heute liegt Pritzen auf einer Halbinsel im gefluteten Altdöberner See, dem Restloch des ehemaligen Greifenhainer Tagebaus. Anschließend fahren wir um den Laasower See herum, überqueren die Autobahn und erreichen nach einer zügigen Überlandetappe schließlich wieder Cottbus, unseren Ausgangspunkt. Roadbook: Cottbus – Bagenz – Spremberg – Schwarze Pumpe – Hoyerswerda – Senftenberg – Welzow – Pritzen – Cottbus (ca. 170 km) Motorradtreffs: Calau: Bei Reinhard Bareinz wartet eine private Motorradsammlung mit einer kompletten mechanischen Werkstatt aus der Zeit um 1850. Klein Klessow (Lübbenau): Die Oldtimer-Sammlung von Werner George ist ein Anziehungspunkt für Einspurige. Schönerwalde: Man trifft sich am und im Motorradmuseum von Walter Mahl mit seinen Motorrädern aus den 40er-Jahren der alten DDR. Klettwitz: Der Eurospeedway hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 zum gut besuchten Treff entwickelt. Highlight: Vom Braunkohlerevier zum Naturpark Es ist Europas größte künstlich angelegte Wasserlandschaft werden und entstand durch die Flutung stillgelegter Braunkohlereviere – das Lausitzer Seenland. Schon zu DDR-Zeiten wurden hier alte Abbaulöcher regelmäßig mit Wasser gefüllt, im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich an ihren Ufern ein reger Freizeitbetrieb. Da sich die Seen durch Kontakt mit dem ehemaligen Tagebau ständig mit Pyrit vermischen, ist ihr Wasser relativ sauer.
    Deutschland / Erzgebirge
    Eine entspannte Tagestour, die fahrerisch und kulinarisch hält, wassie verspricht. Annaberg-Bucholz: Großer Markplatz, gesaumt von ausgezeichneten Bäckereien und Konditoreien – perfekt für den Morgenkaffee. Klasterec: Wahrzeichen des „kleinen Klosters“ ist sein Schloss. Im Innenhof lädt ein Bistro zu einer Runde Süßem ein. Z. B. zu Kollatsch oder Trubotschki. KarlovyVary: Karlsbad zählte schon im 14. Jahrhundert zu den berühmtesten Kurbädern der Welt. Man stellt das Bike am Kreisverkehr zu Beginn der Fußgängerzone ab und schlendert zu Fuß durch das wunderschöne Kurviertel an der Eger. Höhepunkt sind Kaffee und Kuchen draußen vor dem Grandhotel Pupp. Jachymov: Vom Egertal geht es kurvenreich hinauf ins bunte Städtchen Jachymovmit seinen hübschen Hausfassaden.
    Deutschland / Spessart/Vogelsberg
    Dieser Hessenexpress verlangt eine gute Kondition im Motorradsattel. Karlstein: 1975 aus den beiden Gemeinden Dettingen und Großwelzheim entstanden. Karl der Große soll sich in der Gegend oft zur Jagd aufgehalten haben. Burg Ronneburg: Weithin sichtbar steht die Höhenburg auf einem Basaltkegel. Heute beherbergt die Burg ein Restaurant, ein Museum und eine Falknerei. Friedberg: Die reiche Vergangenheit der alten freien Reichsstadt lässt sich am gut erhaltenen mittelalterlichen Kern ablesen. Etappe Usingen - Bad Homburg: Auf der Strecke durch den Taunus lassen sich hervorragend Schräglagen sammeln. Hanau: Geburtststadt der Märchen-Gebrüder Grimm.
    Deutschland / Bodensee | Oberschwaben
    Die Motorradtour "Rund um den Bodensee" ist eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren. Die Rundfahrt um den malerischen Bodensee beginnt in Immenstaad. Die Tour führt durch drei Länder - Deutschland, Österreich und die Schweiz - und bietet atemberaubende Ausblicke auf das glitzernde Wasser und die majestätischen Alpen. Einen perfekten Überblick über den Bodensee und seinen Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere FolyMaps Allgäu Bodensee Karte . Mehr Motorradtouren um den Bodensee entdeckt man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Bodensee Motorradhotels findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Route der Motorradtour "Rund um den Bodensee" führt zunächst nach Meersburg, einer malerischen Stadt mit einer beeindruckenden Burg und einem fantastischen Blick auf den See. Von dort aus geht es weiter nach Überlingen, wo die historische Altstadt und der Uferpark zum Verweilen einladen. Die Tour "Rund um den Bodensee" geht weiter nach Konstanz, der größten Stadt am Bodensee, die mit ihrer reichen Geschichte und lebendigen Atmosphäre begeistert. Die Grenze nach Kreuzlingen in der Schweiz wird überquert, bevor es weiter nach Rorschach geht, wo sich malerische Uferpromenaden und der Blick auf die Alpen bieten. Von Rorschach führt die Route "Rund um den Bodensee" nun nach Österreich. Bregenz ist bekannt für die Seebühne und das Casino. Die Reise setzt sich fort nach Lindau, einer Inselstadt mit malerischen Gassen und einem beeindruckenden Hafen. Die letzte Etappe der Rundfahrt führt durch Kressbronn zurück nach Immenstaad. Highlights der Motorradtour "Rund um den Bodensee" Immenstaad: Von Immo, einem alemannischen Häuptling gegründet, entwickelte sich die Gemeinde durch die Nähe von Dornier und der EADS rasant zum beliebten Wohnort am Bodensee. Bei der herrlichen Lage kein Wunder. Meersburg: Der Ort beeindruckt mit seiner historischen Burg, dem Neuen Schloss, dem Weinbaumuseum und malerischen Straßen in der Altstadt. Allensbach: In der "Ente" bringt Konrad Bächler nicht nur ein hervorragendes Menü auf den Tisch, sondern plaudert als begeisterter Biker auch gerne mit motorradfahrenden Gästen. Lindau: Lindau fasziniert mit seiner malerischen Altstadt, geprägt von mittelalterlichen Gebäuden und dem beeindruckenden Hafen mit dem Löwen und Leuchtturm. Die Hafeneinfahrt wird von der Löwenstatue gekrönt. Die Insel bietet außerdem historische Kirchen, gemütliche Gassen, den Mangturm und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten am Wasser. Bodanrück: Die Etappe über die fast 700 m hohe Halbinsel im Westen des Bodensees gefällt mit schmalen, kurvenreichen Bergsträßchen.
    Deutschland / Romantischer Rhein
    Wispertal: Optisch und fahrerisch die Topstrecke der Tour, Kurven wie am Fließband. St. Goar: Von hier gibt es die berühmte Aussicht auf den Loreley- Felsen. Koblenz: Hübsche Innenstadt, Festung Ehrenbreitstein mit tollem Ausblick auf das Deutsche Eck (Zusammenfluss von Rhein und Mosel). Am Deutschen Eck lohnt sich auch ein Spaziergang durch die Anlagen der Landesgartenschau 2012. Bad Ems: Hübscher Kurbezirk direkt an der Lahn, viele Straßencafés. Motorrad parken und zu Fuß ansehen. Limburg: Highlight von Limburg ist seine hübsche Altstadt mit dem markanten Dom. Bad Schwalbach: Altes Kurbad mit Tradition. Ein Bummel zu Fuß lohnt sich. Kloster Eberbach: Prächtige Anlage bei Eltville am Rhein. In dem alten Zisterzienserkloster wurden im Winter 1984/1985 die Innenaufnahmen zum Film „Der Name der Rose“ gedreht. Schloss Johannisberg: Herrliche Aussicht über den Rhein. Von hier kommen die besten Rieslinge Deutschlands.
    Deutschland / Fichtelgebirge/Oberpfalz
    Das Fichtelgebirge ist ein bis zu 1051 Meter hohes Mittelgebirge im Nordosten Bayerns, in Deutschland und im Nordwesten Tschechiens. Die kurvigen Landstraßen garantieren dem Biker auf seiner Motorradtour durch das Fichtelgebirge einen hohen Spaßfaktor und ist deshalb ein beliebtes Ausflugsziel vieler Motorradfreunde. Ob sportlich ambitionierte Fahrer oder Cruiser, beim dahingleiten in der herrlichen Kulisse kommet jeder im Fichtelgebirge auf seinen Motorradtouren auf seine Kosten. Warmensteinach: Zünftiger Wanderort am Fuß des Ochsenkopfs, des mit 1.024 m zweithöchsten Bergs des Fichtelgebirges. Neben dem Ochenkopf steht übrigens der 1923 eingeweihte Asenturm. Die gute Nachricht: Er ist bewirtschaftet und darf mit dem Motorrad angefahren werden. So wird der Asenturm zum ultimativen Pausentipp wenn man mit dem Motorrad im Fichtelgebirge unterwegs ist Marktredwitz: Schon Goethe war von der reizenden Stadt im Dreiländer-Eck Bayern, Sachsen und Böhmen begeistert. Etappe Weidenberg – Wiesau: Traumstrecke durch das extrem kurvenreiche Fichtelgebirge. Wunsiedel: Nach einem Großbrand 1834 im klassizistischen Stil wieder aufgebaut. Bad Berneck: Aufgrund der positiven klimatischen Verhältnisse wird der Kurort gerne als „Naturapotheke“ bezeichnet. Arzberg: Heimatstadt der weltberühmten Porzellanmanufaktur. Für alle, die nach ihren Motorradtouren durchs Fichtelgebirge noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über Motorradtouren in der Oberpfalz bieten Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Deutschland Süd. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels Oberpfalz oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de.
    Deutschland / Oberbayern
    Sie ist zirka 480 Kilometer lang, startet in Lindau am Bodensee und endet in den Bayerischen Alpen in Berchtesgaden - die Deutsche Alpenstraße, bereits 1927 geplant und in den Folgejahren fertiggestellt. Wobei sie ironischerweise auch heute noch nicht wirklich fertig ist. Denn wie zum Beispiel zwischen Füssen und Garmisch-Partenkirchen fehlen noch immer einige kurze Etappen. Ob diese fehlenden Teile jemals in das Puzzle der Deutschen Alpenstraße eingesetzt werden? Wohl kaum. Denn anders als in den 1920er-Jahren existiert mittlerweile sehr wohl eine durchgehende Straßenverbindung. Nur eben nicht unter dem offiziellen Logo. Geplant wurde die Route, um der noch jungen Automobilgeneration die klassischen Alpenpanoramen der Heimat zu zeigen. Man legte den Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße deshalb so, dass sie auch tatsächlich die schönsten und typischsten Punkte der deutschen Alpen streifen würden. Der moderne Mensch kann sich also sicher sein, dass er keines der Highlights verpasst. Ob Gipfelpanoramen, Königsschlösser oder Passstraßen – die Deutsche Alpenstraße vereinigt alles, was Rang und Namen hat. Die einzelnen Etappen der Deutschen Alpenstraße festzulegen, bleibt Geschmackssache. Man kann sie in zwei Tagen abfahren, sich aber ebenso die doppelte Zeit dafür nehmen. Wer neben der reinen Motorradfahrerei zusätzlich ein Kulturprogramm einbauen will, dem empfehlen wir, die Deutsche Alpenstraße in sieben Tagen zu „erfahren“ – im wahren Wortsinn. Schon der Startort Lindau hat mehr als nur ein paar Stunden Zeit verdient. Die hübsche Stadt am Bodensee besitzt ein wunderschönes altes Zentrum, eine bezaubernde Uferpromenade und einen malerischen Hafen. Hinzu kommt der Blick über den See auf die Schweizer Berge. Berge – das Stichwort. Sofort hinter Lindau fallen die ersten Schräglagen. Auf gut ausgebautem Asphalt geht es flott bergauf ins 400 Meter hoch gelegene Örtchen Scheidegg. Danach gibt uns die Deutsche Alpenstraße einiges aufs Auge. Auf den folgenden Kilometern bietet sie ein Panorama, das sich vor dem der Hochalpen nicht zu verstecken braucht. Im Norden sieht man die Berge der Voralpen, im Süden die Gipfel des Bregenzer Waldes. Die Route der Deutschen Alpenstraße passiert nun den Schroth-Kurort Oberstaufen. Schroth-Kur bedeutet: früh morgens feuchte Wickel, wenig essen, viel trinken. Klingt hart. Entschlackt aber und tut gut. Weiter nach Immenstadt. Entspannte, weite Bögen auf gutem Asphalt. Sonthofen taucht auf. Wie schon in Immenstadt fällt auch Sonthofen die relativ neue Bausubstanz auf. In Immenstadt war der Grund ein Großbrand im Jahr 1844, in Sonthofen ein Bombenhagel der US-Luftwaffe 1945. Sonthofen war nämlich das Zentrum der deutschen Gebirgsjäger. Hinter Sonthofen wartet von den Etappen der Deutschen Alpenstraße die erste mit Serpentinenbesatz – die Straße hinauf zum Oberjochpass. Irgendjemand machte sich einmal die Mühe, deren Kurven zu zählen und kam auf über hundert. Bei einer Strecke von nur sechs Kilometern eine rekordverdächtige Dichte. Auf der Passhöhe in 1.178 Metern Höhe wenden wir, wedeln den Berg wieder hinab und zweigen im Ort Oberjoch rechts nach Wertach ab. Vorbei am idyllischen Grüntensee bringt uns der Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße nach Nesselwang. Kurz vor den in den Ort hinabzirkelnden Serpentinen bietet sich ein reizvoller Blick auf die dicht an dicht stehenden Ziegeldächer, im Hintergrund die Allgäuer Alpen. Über das Wintersportzentrum Pfronten geht es nach Füssen, das so unglaublich romantisch am Fuß der Ammergauer Alpen liegt. Alleine schon wegen seiner hübschen Fußgängerzone, des Hohen Schlosses und der vielen Barockfassaden lohnt sich ein längerer Aufenthalt in Füssen. Als Ausflugsziel in der Umgebung empfehlen wir die beiden Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Der Fototipp: Von der Zufahrtsstraße aus hat man bereits den Postkartenblick auf Neuschwanstein. Hinter Füssen ist mit der offiziellen Deutschen Alpenstraße erst mal Schluss. Geplant war eine direkte Verbindung durch die Ammergauer Alpen nach Schloss Linderhof. Doch Finanzen und Umweltschutz ließen das Projekt scheitern. So nimmt man für die Weiterfahrt am besten den Umweg über Reutte. Die nächste echte Etappe der Deutschen Alpenstraße beginnt in Griestal. Dort stehen mit Schloss Linderhof und Kloster Ettal gleich zwei kulturelle Höhepunkte der Route. Wobei Kloster Ettal auch wegen des Biers und des Kräuterlikörs seiner Mönche von Interesse ist. Hinter einer engen Schlucht erreichen wir auf breitem Asphalt Garmisch-Partenkirchen. Der 1935 vereinigte Doppelort war ein Jahr später Schauplatz der Olympischen Spiele. Hübsche Fußgängerzone, gemütliche Straßencafés, Fassaden mit Lüftlmalereien, der Blick zur Zugspitze – Garmisch-Partenkirchen ist einer der Gründe, sich Zeit zu lassen und die Deutsche Alpenstraße in sieben Tagen abzufahren. Nach einem Abstecher nach Mittenwald, wegen des großartigen Karwendel-Panormamas, erreicht die Route den Höhenluftkurort Wallgau. Dahinter wird aus der großen Deutschen Alpenstraße ein winziges, enges Forststräßchen, das 14 Kilometer lang durch dichten Wald kurvt. Erst in Vorderriss gelangt wieder ordentlicher Asphalt unter die Räder, in den Kurven entlang des Sylvenstein-Stausees reicht es sogar für einige Schräglagen. Weiter entlang des Achenbachs, des Grenzbachs zwischen Deutschland und Österreich, geht es nun vorbei an der alten Zollstation Kaiserwacht hinauf zum Achenpass. Bequeme, lang gezogene Kurven, top Belag, zügiges Tempo. Nach der unspektakulären Passhöhe hinab an den Tegernsee. Mit seinen romantischen Ortschaften, seinen idyllischen Ufercafés und den grandiosen Panoramen auf das Mangfallgebirge ist der Tegernsee auf alle Fälle einen mehrtägigen Aufenthalt wert. Kurz vor Gmund bringt uns der Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße rechts ab zum Schliersee. Der liegt mindestens ebenso idyllisch wir der Tegernsee, nur ist dort viel weniger los – ein Geheimtipp. Was man von der Strecke hinauf zum Sudelfeld nicht behaupten kann. Eine der schönsten Motorradstrecken der deutschen Alpen zieht die Biker an wie Marmelade die Fliegen. In 1.097 Metern Höhe wartet am Fuß des Skigebietes ein traumhafter Blick auf die Schlierseer Berge und den Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße. In Frasfort klinkt sich diese kurz in die Autobahn A 8 ein. Muss nicht sein. Daher nehmen wir die Landstraße nach Aschau und treffen in Bernau, wo schon die Römer eine Erholungsanlage errichteten, wieder auf die Originalroute. Nächster Stopp Reit im Winkl. Bekannt geworden durch die Olympiasiegerin Rosi Mittermaier, liegt der Ort reizvoll in einem von hohen Bergen umrahmten Talkessel. Als griffige, kurvenreiche Strecke durchquert die B 305 anschließend das Naturschutzgebiet der Chiemgauer Berge. Romantische Seen links und rechts der Straße, ein Bild wie gemalt. Ruhpolding und Inzell folgen, dann erklimmt die Deutsche Alpenstraße in lang gezogenen Kurven den 868 Meter hohen Schwarzbachwacht-Sattel. Auf der folgenden Schlussetappe zeigt die Route nun noch einmal eine ganz große Show – das Berchtesgaden-Panorama. Umgeben von berühmten Gipfeln wie dem Watzmann, dem Jenner und dem Kehlstein, präsentiert sich die alte Salzstadt inmitten eines wunderschönen Tales von ihrer schönsten Seite. Damit wären wir am Endpunkt der Deutschen Alpenstraße angelangt. Lust zum Nachfahren bekommen? Dann empfehlen wir zwei Dinge: Unsere Karte der Deutschen Alpenstraße (wasserfest, Euro 8,95, Maßstab 1:250.000) und den gratis Download der GPS-Daten des Streckenverlaufs. Die Highlights dieser Tour: Lindau: Die Inselstadt mit ihrer traumhaften Uferpromenade ist immer einen Besuch wert. Die Inselstadt ist mit einem mediterranen Klima und einer wunderhübschen Altstadt gesegnet. Ein Bummel zu Fuß entlang der Uferpromenade ist daher ein absolutes Muss. Scheidegg: Der „Balkon über dem Bodensee“ hält für den Besucher einen Baumwipfelpfad bereit, der einen halben Kilometer lang und 40 Meter hoch ist. Immenstadt: Im 17. Jahrhundert ein wichtiger Umschlagplatz für Leinwand und Salz, dessen barockes Ensemble aus Rathaus, Schloss und Mariensäule zu den Glanzlichtern im Allgäu gehört. Sonthofen: Südlichste Stadt von Deutschland, Alpenstadt des Jahres 2005, Fairtrade-Stadt - die Kreisstadt des Landkreises Oberallgäu hat einiges vorzuweisen. Ihre Ordensburg aus dem Jahr 1935 wird heute als Bundeswehr-Kaserne genutzt. Etappe Hindelang - Oberjoch: Auf sechs Kilometern drängen sich rund 100 Kurven, Kehren und Serpentinen. Das Resultat ist Fahrspaß pur. Oberjochpass: 1.178 m, auf sechs Kilometer Länge über 100 Kurven, Kehren und Serpentinen. Auf Überholverbote achten. Nesselwang: Seine Fassaden sind das Glanzstück des 800 Meter hoch liegenden Ferienortes. Pfronten: Hübscher Fremdenverkehrsort mit Burgruine Falkenstein als Wahrzeichen. Schon König Ludwig II. hielt sich gerne hier auf. Füssen: Bayerns höchst gelegene Stadt (803 m) war im Mittelalter ein wichtiger Handelsumschlagplatz. Früher ein römisches Kastell, heute ein schmucker Ort mit Altstadt und Hohem Schloss. Schloss Neuschwanstein: Trotz des Rummels eine Augenweide. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Oberbayern? Das sind unsere Highlights für Euch: Rossfeld Panoramastrasse Hochkönig Kesselbergstraße Wallberg-Panoramastraße Spitzingsattel Halblech: Aus den Gemeinden Buching und Trauchau entstanden, gilt Halblech als das Tor zum Ammergerbirge, das mit seinen Gipfeln Hochplatte und Geiselstein zum Bergwandern einlädt. Steingaden: Kleiner Ort mit großer Historie: Das 1147 gegründete Prämonstratenserstift steht in weiten Teilen vollkommen unverändert dar und erlaubt einen Einblick in die Kirchengeschichte. Oberammergau: 1633 gelobten die Oberammergauer, alle zehn Jahre ein Passionsspiel vom Leiden Christi aufzuführen, falls der Ort von der gerade wütenden Pest verschont bliebe. Ettal: 1330 gegründetes Benediktinerkloster, eingebettet in eine herrliche Landschaft. Garmisch-Partenkirchen: Die Doppelstadt, 1935 zur Marktgemeinde vereinigt, liegt äußerst reizvoll am Fuße der Zugspitze. Bei schönem Wetter ergibt das ein Panorama, das sich gewaschen hat. Im Ortsteil Garmisch sind noch mehrere alte Bauernhäuser erhalten, Partenkirchen gefällt mit seiner pittoresken Fußgängerzone. Der Tipp für Naschkatzen heißt Chocolaterie Amélie in der Ludwigsstraße in Partenkirchen. Wallgau: An der alten Handelsstraße von München nach Innsbruck gelegen, besitzt Wallgau noch einige sehr schöne alte Häuser mit Lüftlmalereien. Kesselberg: Am Wochenende und an Feiertagen gilt in Richtung Walchensee eine Sperrung für Motorräder, ansonsten gibt es eine durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h sowie ein Überholverbot auf der gesamten Passstrecke. Bad Tölz: Mit seinen reich verzierten Bürgerhäusern gehört der Tölzer Stadtkern zu den schönsten Oberbayerns. Er ist vollständig als Fußgängerzone ausgelegt. Die Marktstraße mit ihren kunstvoll bemalten Fassaden wird gerne als „schönster Festsaal Oberbayerns“ bezeichnet. Rottach-Egern: Das Kapital des freundlichen Kurortes ist seine idyllische Lage am südlichen Ende des Tegernsees. Tegernsee: Von den Einheimischen gerne “Lago di Protzo“ gennant, nach wie vor ein Idyll. Hier ist Bayern am bayerischsten, in der Umgebung des Sees findet man die schönsten Alpenpanoramen. Im Ort ist im alten Wittelsbacher Schloss das bekannte „Braustüberl“ untergebracht. Schliersee: Der kleine stillere Bruder des Tegernsees lädt zur ruhigen Rast ein. Spitzingsattel : Von Schliersee aus liegt der Spitzingsattel ein wenig oberhalb des Spitzingsees, eingebettet in eine ruhige Landschaft und abseits sonstiger Verkehrsströme. Ist der See umrundet, geht es leider nicht mehr weiter, die Spitzingstraße ist eine Sackgasse. Eine Video überwachte Schranke lässt eine Weiterfahrt durch das Tal der Weißen Valepp nach Rottach am Tegernsee leider nicht zu. Dafür lockt die Einkehr in manch uriger Hütte. Bayrischzell: Der Ort mit seinem hübschen Kern liegt malerisch am imposantesten Berggipfel Bayerns: dem 1.838 Meter hohen Wendelstein. Fast senkrecht ragt seine helle Felswand in den blauen Himmel. Sudelfeldstraße: Von Bayrischzell überwindet eine 13 Kilometer lange Bergstraße den Höhenunterschied zum 1.100 Meter hoch gelegenen Skigebiet Sudelfeld. Dieser Traum von einer Motorradstrecke ist das Highlight der Tour, aber leider ständig von Sperrungen bedroht. Sie ist insgesamt sehr gut ausgebaut, bietet einen durchweg homogenen Belag mit optimalen Grip und durchgehender  Randabsicherung. Aschau: Seine Markenzeichen sind die mächtige dreigezackte Kampenwand und das Schloss. Reit im Winkl: Der Heimatort der Goldmedaillengewinnerin Rosi Mittermaier liegt malerisch in einem Talkessel, umrahmt von den Gipfeln des Zahmen Kaisers und der Chiemgauer Berge. Der auf drei Seiten von Bergen umgebene Ort gilt im Winter als „Schneeloch“. Ruhpolding: Oberbayerns meistbesuchter Urlaubsort wurde bereits in den 1930er-Jahren für den Fremdenverkehr entdeckt. Im Museum Schnauferlstall gibt es alte Motorräder zu sehen. Ramsau: Der Hintersee gleicht einem verwunschenen Flecken Erde und kommt in vielen Ganghofer-Filmen als Naturkulisse vor. Berchtesgaden: Die alte Salzstadt gefällt mir ihrer schönen Fußgängerzone, den bemalten Häusern und dem Schloss, der ehemaligen Residenz der bayerischen Fürstbischöfe. Maria Gern: Die Wallfahrtskapelle ist ein Fotoklassiker und steht mit herrlicher Aussicht oberhalb von Berchtesgaden. Roßfeldstraße : Was in den 1930er Jahren als Abschluss der Deutschen Alpenstraße geplant und begonnen wurde, fand erst einige Zeit nach dem Krieg zur Vollendung. Seither weiß die Ringstraße am Rossfeld vor allem Motorradfahrer mit ihrem Mix aus ex­tremen Steigungen und traumhaften Fernblicken an der höchsten durchgehenden Straße Deutschlands immer wieder zu begeistern. Auf der Privatstraße wird eine Maut ab 5,50 € (2023) erhoben.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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