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    Schweiz / Graubünden
    Oberalppass: 2.044 Meter hoch, perfekte Fahrbahn, runde und saubere Kurven, macht viel Laune. Andermatt: Der schmucke Sommer- und Wintersportort besitzt einen oberhalb stehenden Bannwald, der seit Jahrhunderten streng geschützt ist und Andermatt zuverlässig vor Lawinen bewahrt. St. Gotthard-Pass: Seit seinem Ausbau ist der 2.109 Meter hohe Pass in seiner ganzen Länge problemlos zu befahren. Breite Fahrbahn, guter Zustand. Die alte Trasse jedoch hinab ins Val Tremola hat es gehörig in sich. San Bernadino-Pass: 2.065 Meter, sauber gezogene, gut einsehbare Spitzkehren, ein alpiner Leckerbissen.
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    Schweiz / Graubünden
    Julier- und Albulapass sind die Highlights dieser Runde. Glacier-Express: Der berühmte Zug befährt seit 1930 täglich die 291 km lange Strecke zwischen St. Moritz und Zermatt. Dabei bahnt er sich seinen Weg über 290 Brücken und durch 90 Tunnels, überquert unter anderem den Albulapass und streift Chur. Julierpass: 2.284 m, entspannter Aufstieg in mehreren Etappen, raue und einsame Natur. Albulapass: 2.312 m, verschlungene und enge Fahrbahn, teilweise führt die Strecke durch die malerische Bergüner Klamm.
    Schweiz / Graubünden
    Diese Runde hinterlässt auch beim verwöhntesten Alpentourer ihre Spuren. Silvaplana: Idyllisch im Herzen der Oberengadiner Seenlandschaft gelegen und von beeindruckenden Dreitausendern umgeben. Berninapass: 2.328 m hoch, jede Menge Kehren, wunderbar rund und astrein ausgebaut. Forcola di Livigno: Von dem 2.315 m hohen Sattel schlängelt sich die Straße kurvenreich hinab nach Livigno. Livigno: Seit dem Bau des Munt-la-Schera-Tunnels entwickelte sich das einst abgeschiedene Hochtal zu einem florierenden Sommer- und Wintersportort. Tiefencastel: Malerisch drängen sich seine Häuser in einem Talkessel zusammen.
    Schweiz / Graubünden
    Lukmanier, Nufenen, Furka, Oberalp – was will man mehr als vier Traumpässe an einem Tag? Biasca: Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirche SS. Pietro e Paolo sowie die historische Brücke Santa Petronilla (drei Minuten zu Fuß) lohnen einen Besuch. Quinto: Adrenalin im Tessin – jedes Jahr Ende August wird der kleine Bergort während eines einwöchigen Festivals zum Zentrum der Fallschirmspringer. Etappe Airolo – Ulrichen: Der einsame und raue Aufstieg zum Nufenenpass gehört landschaftlich zum Schönsten, was die Schweiz zu bieten hat.
    Schweiz / Graubünden
    Fünf der knackigsten Alpenpässe auf einer Distanz von nur 225 Kilometern  – das gibt es sonst nirgends außer in der Region um Andermatt. Verantwortlich für diese hohe Pässedichte sind die Urner Alpen. Sage und schreibe 57 Dreitausender recken ihre Spitzen in den Himmel. Die Motorradtour "Fünf Freunde in der Schweiz" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren Schweiz findest Du über unsere Motorrad Tourensuche. Hast Du noch kein Motorradhotel in der Schweiz gefunden, dann kannst Du das passende Hotel über unsere Motorradhotel Suche finden. Vor dem Start zum Besuch unserer fünf Freunde ist ein Bummel durch Andermatt Pflicht. Wie eine hingemalte Idylle liegt der Ort mit seinen 1.400 Einwohnern in einem flachen Talkessel, umgeben von den weißen Spitzen der Urner Alpen. Wer beim Spaziergang durch den Kern Andermatts den Kopf hebt, erkennt weiter oben den Bannwald. Geschützt, gehegt und gepflegt, bewahrt dieser seit Jahrhunderten den lawinengefährdeten Ort vor größeren Katastrophen. Doch jetzt schärfen wir unsere fünf Sinne und geben Gas, der erste Freund erwartet uns. Die Ortschaften Realp und Tiefenbach fliegen vorüber, dann erklimmen wir den Furkapass zum Ersten. Zum Ersten, weil wir den Furka ganz zum Schluss auf der Rückfahrt noch einmal in entgegengesetzte Richtung besuchen werden. Wegen seiner Scheitelhöhe von 2.436 Metern, seiner teils extremen Steigung und seinen 25 kühn angelegten Serpentinen ist die Überquerung des Furka die hohe Schule des Passfahrens. Seine Trasse ist ordentlich ausgebaut, gut in Schuss und auch für Anfänger mit Spaß zu befahren. Der über 100 Jahre alte Übergang wird von den Schweizern regelmäßig gepflegt und erneuert. Ein Selfie am fotogenen Hotel Belvedere, dann geht es weiter hinunter nach Gletsch, wo sofort der Aufstieg zu Freund Nummer zwei beginnt. Dem Grimselpass verleihen die ihn umgebenden schmalen und tiefen Stauseen seinen speziellen Charakter. Auf dieser Strecke wird ganz klar der Sinn „Sehen“ angesprochen. Und so wird die Fahrt über den 2.165 Meter hohen Alpenübergang fahrerisch und landschaftlich zur faszinierenden Angelegenheit. Man passiert Tunnels, Galerien, hübsche Dörfer und vom Wind kahl gefegte Kuppen. Der Stopp oben am Berghotel Grimselblick ist Pflicht, die Aussicht großartig. Entspannt kurven wir anschließend das Haslital entlang, biegen in Innertkirchen rechts ab und bereiten uns schon mal auf die Erklimmung des Sustenpasses (2.224 m) vor. Freund Nummer drei. Die Route verläuft äußerst harmonisch, gehört doch die zwischen 1938 und 1945 angelegte Sustenstraße damals zu den modernsten Passstraßen der Schweiz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: bequeme Breite, keine übermäßigen Steigungen, perfekt angelegte Kurven und Kehren, tolle Aussichten auf die Berner Alpengipfel. Einzig die unbeleuchteten Tunnels verlangen erhöhte Aufmerksamkeit. Die Räder rollen nach dem Susten entspannt durch das Meiental. Dieses wildromantische Tal liegt im Mittel auf ca. 1.300 Meter Höhe. Wer seinem Sinn „Hören“ etwas Gutes tun will, hält in einem der Weiler und genießt die Ruhe. Keine brüllenden Autos, keine lärmenden Menschen, keine wummernde Industrie. Nur zwitschernde Vögel, summende Hummeln, raschelnde Blätter, in der Ferne gurgelt ein Bach. Am Ende des Meientals durchqueren wir Wassen, verlassen den Kreisverkehr nach Süden und visieren den vierten Freund an: den St. Gotthard. Dazu quetscht sich die Route hinter Andermatt aber erst einmal durch die berühmt-berüchtigte Schöllenen-Schlucht. Kühne Galerien, senkrechte Felswände, schwindelnde Abgründe. Ganz oben auf 2.109 Metern Höhe warten das Gotthard-Hospiz, ein verwunschener See und eine Mondlandschaft aus Felsbrocken. Wieso nicht den Motorradsattel für eine halbe Stunde verlassen und seine Stiefel durch feuchte, grüne Matten bewegen? Für den Abstieg bieten sich zwei Varianten an: Eine bleibt auf der neuen Trasse und wird durch ihre ausgewogene Streckenführung und ihre sauberen Kurven zu einer runden Sache. Die andere zweigt hinter dem See auf die alte Trasse ab. Mit ihrem groben Pflaster und ihren spitzen Kehren macht sie den Abschwung zur Herausforderung. Das Val Bedretto bringt uns von Airolo aus dem Nufenen entgegen. Der „Geruchssinn“ meldet sich und erschnuppert den Duft des Südens. Die Fahrt durch diese raue, zerklüftete Felslandschaft ist eine Augenweide, die einzig von den regelmäßig auftauchenden Serpentinengruppen unterbrochen wird. Oben bietet sich auf unserem fünften Freund eine Pause an, denn die Aussicht vom 2.478 Meter hohen Sattel ist traumhaft, die Röstis im Bergrestaurant sind sehr zu empfehlen und befriedigen den Sinn „Schmecken“. Ob mit Spiegelei, Speck oder als Beilage zu Zürcher Geschnetzeltem – der Schweizer Rösti ist ein Klassiker. In Ulrichen Blinker rechts. Furka zum Zweiten, wie angesagt. Und auch von West nach Ost macht der Furka Laune. Überdies hat man ab Gletsch ständig das ewige Eis des über acht Kilometer langen Rhône-Gletschers vor Augen. Unser „Tastsinn“ beschert uns bei diesem Anblick eine Gänsehaut. Ein würdiger Abschluss dieses fahraktiven Tages zu unseren fünf Schweizer Freunden. Tourlänge: ca. 225 km Roadbook: Andermatt – Realp – Tiefenbach – Furkapass – Gletsch – Grimselpass – Innertkirchen – Sustenpass – Wassen – Andermatt – St. Gotthard-Pass – Airolo – Nufenenpass – Ulrichen – Gletsch – Furkapass – Andermatt Highlight: Der Nufenenpass ist von den fünf Schweizer Freunden der höchste. Weshalb man dort selbst im Juni das Motorrad noch vor zwei Meter hohen Schneewänden parken kann. Nur ein paar Schritte sind es nach vorn zum Abgrund, wo sich ein unvergleichlicher Blick hinab ins Rhônetal und hinüber zu den majestätischen Dreitausendern auftut. Pässe-Info: Furkapass        2436    11 %    11-5     35km Grimselpass     2165    10 %    11-4     34km Sustenpass      2224      9 %    11-5     26km Sankt Gotthard  2106   10 %    11-5     27km Nufenenpass    2478    10 %    11-5     42km
    Schweiz / Graubünden
    Das Engadin gilt als eine der urigsten und natürlichsten Landschaften der Schweiz. Scuol: Der wunderhübsche Ort mit seinen reich verzierten Engadinerhäuser gilt als Kurzentrum des Unterengadins. Die „Sgrafitti“ genannten Wandmalereien haben in Scuol ihren Ursprung. Guarda: Auch hier stehen viele schöne alte Häuser mit geschnitzten Holztüren und kunstvoll geschmiedeten Geländern. Berninapass: 2.328 m, vorzüglich zu befahrene Bergstrecke. Unterwegs gibt es den berühmten Blick auf den Morteratsch-Gletscher. Livigno: Hübscher Ort, hier kann man günstig steuerfrei einkaufen.
    Schweiz / Graubünden
    St. Gotthard, Lukmanier und Oberalp – braucht der Motorradfahrer mehr Pässe an einem Tag, um glücklich zu sein? St. Gotthardpass: 2.109 m, ein Klassiker, der bei keiner Alpenüberquerung fehlen darf. Speziell die alte Trasse mit ihrem Kopfsteinpflaster ist nicht von Pappe. Disentis: Gilt als das Wanderparadies Graubündens. Das gleichnamige Kloster sollte man auf jeden Fall besuchen, ansonsten darf im hier noch schmalen Oberrhein nach Gold geschürft werden. Etappe Disentis – Biasca: Die Überquerung des Lukmanierpasses ist etwas für Naturliebhaber.
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    In Zusammenarbeit mit den BikerBetten Partnerhotels und unseren Motorrad Redakteuren haben wir für BikerBetten über 800 Motorrad Touren entwickelt, die richtig Laune machen

     

    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!