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Combe Laval
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Frankreich | Französische Alpen

Col de la Machine - Combe Laval

Höhe: 1011m
Länge: 22km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 22.07.2024

Combe Laval - über dem Diois-Tal fliegen

Wo finde ich den Combe Laval?

Combe Laval, das ist der Talkessel, der Teil des Diois-Tals ist, aber auch der eingebürgerte Name der Strecke zwischen Saint-Jean-en-Royans und Lente in der Auvergne-Rhône-Alpes, der hinauf zum Machine-Pass führt, dem Col de la Machine, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Der findet sich auf etwa halbem Wege zwischen dem weltbekannten Wintersportort Grenoble und Valence, der Hauptstadt des Départements Drôme. Die nur 15,4 Kilometer messende Strecke Combe Laval gilt als eine der schönsten Panoramarouten in den Alpen und als das beste Beispiel für eine der Balkonstraßen. Diese spektakulären Bergstraßen wurden quasi aus dem Felsen gehauen, oft an Klippen, die wie bei der Combe Laval bis zu 600 Meter in die Tiefe reichen.

 

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Insider-Tipps, Hotelempfehlungen und Kartenmaterial, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Col de la Machine - Combe Laval

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe1011 m
Länge22 km
Maximale Steigung8
BasisorteSaint-Jean-en-Royans, Lente
Koordinaten44.974739, 5.334769
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren100
SackgasseNein
BeschränkungenKeine Beschränkungen, allerdings kann die Straße witterungsbedingt zeitweise für Wohnmobile, Autos mit Anhänger und Motorräder gesperrt werden.
SchwierigkeitMittel
Sterne
Cirque de Combe Laval
© Eberhard Nowatzki
Martin Schempp über den Combe Laval

Fahrerisch relativ einfach zu meistern, ist die schmale Aussichtsstraße eher eine Frage der Schwindelfreiheit. Also lieber etwas behutsamer als sonst am Quirl drehen. Zentimetergenau folgt die Fahrbahn den Falten des Gebirges, mehrere hundert Meter stürzen die Abgründe in die Tiefe. Auch wegen der vielen blinden Ecken sollte man auf der Combe Laval besser eine gemäßigtere Gangart einlegen. Dafür kann man es in der Auf- und Abfahrt des Col de la Machine ordentlich krachen lassen.

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Wagemutiger Bau der Combe Laval

Diese Region in der Auvergne-Rhône-Alpes galt lange Zeit als nicht erschließbar, weil einfach die Technik fehlte, um in diesem unwegsamen Gelände eine Straße wie einen Balkon aus dem Felsen zu schlagen oder zu sprengen. Das gesamte Diois-Tal und die umgebenden Gebirgszüge waren besonders schwierig zu bezwingen. Da aber üppige Wälder und erstklassiges Baumholz in diesem Gebiet verfügbar waren, wurde zwischen 1861 und 1898 die Route Combe Laval gebaut. Ursprünglich diente fast ausschließlich dem Holztransport vom Forêt de Lente nach St-Jean-en-Royans. Diese Route war seinerzeit die einzige Möglichkeit, um die Forstwirtschaft in der Region rentabel zu machen. Heute gilt diese Meisterleistung des alpinen Straßenbaus als die schönste Route in den französischen Alpen und als eine der TOP-10 Panoramastraßen in Europa.

 

Verlauf der Combe Laval zum Col de la Machine

Diese Panoramaroute führt über 15,4 Kilometer von Lente über den Col de la Machine nach St-Jean-en-Royans. Die Strecke gilt als ein Meisterwerk der Straßenbaukunst. Die Route verläuft durch eine der schönsten Ecken im Vercors und durch eine überaus beeindruckende Gegend. Schon deshalb, weil vom Col de la Machine auf 1.011 Metern die Steilwand des Gebirges fast 700 Meter in die Tiefe abfällt. Sind Dir die mehr als 100 Kurven und Serpentinen auf dieser Route noch nicht genug - dieser Panoramaweg lässt sich auf abenteuerliche 62,7 Kilometer verlängern. Dann geht es von Lente weiter auf der D76 und der D518 zum Col de Rousset auf 1.254 Höhenmetern. Diese serpentinenreiche Strecke führt anschließend an der Grotte du Brudour vorbei talwärts nach Die, eine bezaubernde Stadt am Ufer der Drôme.

 

 

Cirque de Combe Laval
© Eberhard Nowatzki

Highlights der Combe Laval auf dem Weg zum Col de la Machine

Mit der Route du Camp d'Ambel in St-Jean-en-Royans beginnt Deine Tour zum Machine-Pass. Bereits nach rund 2 Kilometern lohnt es sich, einen kleinen Stopp einzulegen. Auf Deiner rechten Seite zweigt eine kleine, unbenannte Nebenstraße ab, die zur Distillerie du Vercors führt. In der wird mit Bio-Gerste, Vercors-Quellwasser und Fässer aus französischer Eiche und teils aus Bio-Torf erstaunlicherweise ein exzellenter Whisky gebrannt, der Sequoia. Den Wechsel auf die Route forestière des Charbonnières wirst du kaum bemerken, denn es ist dieselbe Straße, nur mit einem anderen Namen.

Der wahrlich beeindruckendste Teil der Route Combe Laval beginnt in Les Vignes und endet kurz nach dem Col de la Machine. Hier fährst du durch kurze Tunnel, die eher wie Felsentore wirken, denn sie sind teilweise nur wenige Meter breit. Die Straße ist auf der Talseite von einer niedrigen Mauer aus Feldsteinen gesäumt, bergwärts verhindern steile Klippen jedes Entkommen. Ein Blick über das Mäuerchen ist nur angeraten, wenn Du erprobt schwindelfrei bist. Schaust Du während der Fahrt talwärts, scheint die Straße zu entschwinden und es fühlt sich an, als würdest Du über dem Diois-Tal fliegen.

 

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Combe Laval

Der Parkplatz am Friedhof von Bouvante le Bas bietet eine gute Aussicht auf das Wandergebiet Portail de Roche. Direkt am Pass solltest Du Dir einen heißen Kaffee auf der Terrasse des Hotel-Restaurants du Col de la Machine servieren lassen. Das Hotel liegt etwas oberhalb der Passstraße, was Dir eine famose Aussicht auf einen Großteil der Region gestattet. Etwa bei Kilometer 12,5 führt eine Stichstraße auf die D199 und ein Wanderweg zweigt Richtung Süden ab. Beide Wege führen zum Monument victimes tombe à Lente 1944. Die Gedenkstätte für die 34 Opfer eines Massakers von 1944 ist zugleich ein guter Aussichtspunkt auf den Col de la Machine und in das Tal mit der Stadt Lente.

 

 

Was auf der Combe Laval zu beachten ist

Insbesondere an den Wochenenden, an Feiertagen, aber vereinzelt auch frühmorgens oder am späten Nachmittag sind vor allem während der Ferienzeit Radsportler auf der Strecke unterwegs, denn die knackigen Steigungen sind eine sportliche Herausforderung. Zudem gibt es vor allem um das Dörfchen Bouvante le Bas mehrere Viehbetriebe. Es kann Dir passieren, dass direkt vor Dir eine Kuhherde oder zahllose Schafe die Straße kreuzen. Also besser mit gemäßigtem Tempo unterwegs und immer bremsbereit sein.

 

 

Welche Rastplätze gibt es an der Combe Laval

Schon weil die Route nur gut 15 Kilometer lang ist, ist die Auswahl nicht groß. Das Hotel Restaurant du Sapin erwartet Dich mit einer regionalen Küche in Bouvante le Bas. Hotel und Restaurant sind einfach, gut und preiswert. Am Pass findest du das 3-Sterne-Hotel mit Bar und Restaurant du Col de la Machine. Fügst Du die Verlängerung der Strecke nach Die an, kannst du im Skigebiet Station de Font d'Urle im Bar-Restaurant Le Cairn einkehren. Oder Du fährst weiter bis Vassieux-en-Vercors, wo dich das Restaurant Rey Le Perce Neige, das Le snack lou goustouna und die Bar Tabac mit Pizzeria erwarten.

 

 

Die Combe Laval zum Col de la Machine zusammengefasst

Bist Du diese Route gefahren, weißt Du, warum diese Strecke in den französischen Alpen vor allem unter Bikern eine Legende ist. Die Landschaft ist schlicht atemberaubend, die Strecke ist spektakulär und Du lernst das Gefühl kennen, mit Deinem Motorrad zu fliegen – und das bei nur 50 km/h. Einziger Wermutstropfen ist die Kürze der Combe Laval, denn nach nur 20 Minuten ist der unbändige Fahrspaß bereits vorbei. Entweder Du drehst um und fährst die Route, bis der Tank leer ist, oder Du verlängerst das Fahrvergnügen auf insgesamt 62,7 Kilometer, bis Du im Süden Die erreichst.

 

 

FAQ

 

Gibt es Webcams an der Combe Laval oder am Col de la Machine?

Unter https://webcams-vercors.com/webcam/saint-jean-en-royans-nord-est-combe-… findet sich eine Webcam, die einen Teil der beeindruckenden Landschaft zeigt. Am Col de la Machine wurde bislang noch keine Kamera installiert, dafür ist aber eine Webcam unter https://webcams-vercors.com/webcam/haut-station-col-de-rousset/ am Skilift zum Wintersportgebiet am Col de Rousset abrufbar

 

Welche Einkehrmöglichkeiten befinden sich auf der Strecke zum Col de la Machine?

Am Machine-Pass befindet sich das Hotel Restaurant du Sapin in Bouvante le Bas, 3-Sterne-Hotel mit Bar und Restaurant du Col de la Machine.

Cirque de Combe Laval
© Eberhard Nowatzki

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Höhe: 1337m
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Höhe: 1313m
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Ganz im Westen des Vercors verbirgt sich der eher unbekannte Col de Tourniol. Ausgeschildert ist er als Straße D101. Er ist einer von über  1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Von Barbières schwingt man sich auf ihm gen Südosten, um nach knapp 16 Kilometern das Tal von Léoncel zu erreichen. Das erste Teilstück zeigt sich zunächst noch recht unspektakulär. Doch schon nach drei Kilometern ändert sich der Straßenverlauf und man genießt eine schöne und gut ausgebaute Serpentinenstrecke zum Col de Tourniol. Besonders spektakulär beim Col de Tourniol ist allerdings der abrupte Landschaftswechsel. Kaum hat man den Scheitel des Col de Tourniol auf 1254 Metern passiert, findet man sich statt im Gebirge in dem beschaulich anmutenden Rhônetal. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Auf der Route des Kaisers
Höhe: 1145m

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RDGA Teil 1 Die Route des Grandes Alpes Teil 1 ist eine von insgesamt 4 Touren und eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Thonon-les-Bains: Die hier ihren Anfang nehmende RDGA zählt zu den schönsten und beliebtesten Alpenstraßen. Wir haben sie in dieser Kartenbox in ein paar sinnvolle Etappen aufgeteilt. Die rund 670 Kilometer lange Route des Grandes Alpes überwindet 16 Pässe, sechs davon liegen auf über  2.000 Metern. Aber auch rechts und links dieser famosen Straßen bieten wir euch Etappen an, die sich von der RDGA mit dem Motorrad aus zusätzlich ansteuern lassen. Col de la Colombière : Der 1.613 Meter hohe Pass ist der erste entlang der RDGA. Er steigt von Cluses aus auf seine Passhöhe und findet sein Ende in St-Jean-de-Sixt. Col des Aravis : Der gleichnamige Gebirgszug wird über diesen 1.486 Meter hohen Pass überwunden. Die Strecke ist gut ausgebaut und bietet zügigen Fahrspaß mit nur wenigen Kehren. Sie führt zu den Skigebieten von les Saisies. Col de Saisies : Der dritte Pass auf dieser ersten RDGA-Etappe schwingt sich ebenfalls gut ausgebaut auf 1.633 Meter empor und endet an der Skistation von les Saisies. Hier und in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, die andernorts an der RDGA schon mal rar gesät sein können. Von vielen der kleineren Ortschaften aus ist bei gutem Wetter freier Blick auf den Mont Blanc möglich. Beaufort: Der kleine Ort gibt einer ganzen Region seinen Namen: Beaufortain. In der Umgebung befinden sich eine Handvoll Schlösser und Burgen aus dem 11. bis 15. Jahrhundert. Außerdem ist sie die Heimat der gleichnamigen Käsesorte. Die ist ein milder (jung) bis würziger (älter) Rohmilchkäse, der die Grundlage für zahlreiche regionale Rezepte bildet. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
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Die Tour "Durchs Massiv de la Chartreuse", eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, beginnt in Chambery. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte. Col du Granier : Der 1.134 Meter hohe Pass ist gleich nach dem Start dieser Tour in Chambery das eigentliche „Tor“ zur Chartreuse. Auf der Passhöhe gibt es ein Restaurant mit savoyardischer Küche. Die Südrampe ist auf den folgenden zehn Kilometern zum Teil ziemlich steil und erfordert volle Konzentration. Col du Cucheron : Dieser 1.140 Meter hohe Übergang gehört Streebenfalls zu den insgesamt sieben „Highlights“ der Chartreuse-Pässestraße, die an den Westhängen des Chartreuse-Massivs Chambery mit Grenoble verbindet. Convent de la Grand Chartreuse: Ein Besuch dieses imposanten Kartäuser-Klosters, dem Mutterhaus des Ordens, ist für Freunde hochprozentiger Getränke Pflicht. 1.737 als Heiltrank entwickelt, ist der eigenwillige Kräuterlikör, den es in grüner (Chartreuse verte, 55% Alc.) und gelber (Chartreuse jaune, 40% Alc.) Färbung gibt, bis heute Legenden umwoben. Es sollen immer nur drei Mönche gleichzeitig die geheime Rezeptur kennen. Und auch wenn der Trank längst in einer größeren Anlage außerhalb des Klosters hergestellt wird, so hat er den Ordensnamen doch weltweit bekannt gemacht. Zum Kloster selbst bleibt Außenstehenden der Zutritt verwehrt, aber ein eindrucksvolles Museum sowie der üppig gefüllte Shop machen dieses Manko wett. Col de Porte: Mit 1.326 Metern der höchste Pass dieser Route. Fort du St-Eynard: Eine eindrucksvolle Festungsanlage von 1.879 mit steiler Zufahrt und prächtigem Blick auf Grenoble, das Vercors sowie die Belledonne-Kette. Grenoble: Die Altstadt, die Bastille mit ihrer eigenwilligen Seilbahn und die verkehrsgünstige Lage machen die ehemalige Olympiastadt zu einem Muss dieser Tour. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
Frankreich / Französische Alpen
Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
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