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Roadtrip Irland Ring of Kerry
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Irland Roadtrip

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Irland Roadtrip: Dein Abenteuer auf der grünen Insel

 

Bist du bereit für einen unvergesslichen Irland Roadtrip? Irland ist ein wahres Juwel, das dir atemberaubende Landschaften, charmante Dörfer und aufregende Abenteuer bietet. Ein Irland Roadtrip ist nicht nur eine Reise, sondern auch eine Entdeckungstour in eine Welt voller Geschichten, Magie und beeindruckender Natur. Vom Wild Atlantic Way 900 übder den gewaltigen Cliffs of Moher bis hin zu den sanften grünen Hügeln des Ring of Kerry - jede Kurve hält unvergessliche Erlebnisse für dich bereit. Mit einem Irland Roadtrip kannst du die atemberaubende Natur und die Highlights des Landes ganz entspannt in deinem eigenen Tempo entdecken.

 

Einen perfekten Überblick und Tourenmöglichkeiten für deinen Irland Roadtrip bietet dir unsere Tourenkarte Irland.

 

Aber sei gewarnt: Auch im Hochsommer ist das Wetter hier nicht mit dem Mittelmeer vergleichbar! Packe alles ein – von Fleece und Windjacke bis zu Badeklamotten. Das Wetter kann sich auf deinem Irland Roadtrip blitzschnell ändern, und während du vielleicht gerade im Regen stehst, scheint die Sonne vielleicht nur einen Kilometer weit entfernt.

Für die Erkundung der Natur auf deinem Irland Roadtrip reichen feste Turnschuhe aus – Hochalpin-Wanderschuhe sind nicht nötig. Und vergiss nicht, ein paar Wechselschuhe einzupacken, falls du mal nasse Füße bekommst!

 

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Irland Roadtrips

Irland / Clare - Galway
Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
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Irland / Derry - Antrim Coast
Buncrana: Der Weg zum nördlichsten Ort Irlands führt auf die Halbinsel Inishowen. Buncrana ist der Hauptort: ein lebendiges Städtchen mit einer großartigen Livemusik-Szene. Malin Head: Das eigentliche Ziel auf Inishowen wird über Carndorragh erreicht, wo eines der ältesten Steinkreuze Irlands steht. Das als Saint Patrick‘s Cross bekannte Stück stammt aus dem 7. Jahrhundert. Schon bald ist die Nordspitze des irischen Festlands erreicht. Man sollte sich aber nur bei gutem Wetter auf den Weg machen. Die lokale Wetterstation misst häufig Windstärken von 12 und mehr – also Orkanstärke. Die Küste zeigt hier noch einmal die große Vielfalt der Grünen Insel. Steile Klippen wechseln sich ab mit Traumstränden und einigen der größten Sanddünen Europas. Moville: Das beliebte Seebad ist im Sommer auch das Ziel von Musikfans aus aller Welt, finden hier doch jährlich das thematische Festival über die Musik von Bob Dylan und das Beatles-Fest statt. Derry/Londonderry: Den Einstieg nach Nordirland markiert eine Stadt, deren Name wohl jeder aus den schlimmen Zeiten der Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten kennt: Derry (oder auch Londonderry). Es gibt zahlreiche Gedenkstätten im Stadtgebiet. Besonders eindrucksvoll ist die Free Derry Corner mit ihrem Monument und den Wandgemälden. Auch die Friedensbrücke (Peace Bridge) oder die brüderlich vereinigende Skulptur „Hands across the Divide“ nehmen sich des Teilungsthemas an. Coleraine: In der Nähe des Hauptorts der Causeway Coast wurde die wohl älteste Siedlung Irlands gefunden: Mount Sandel weist Siedlungsspuren von etwa 7000 vor Christus auf.
Irland / Wexford - Waterford - Kilkenny
Wicklow: Wir lassen diese Tour in Wicklow beginnen, einem Marktflecken zu Füßen der gleichnamigen Berge (s. Karte 3). Nur unweit entfernt erhebt sich das Wicklow Head Lighthouse am östlichsten Punkt Irlands. An klaren Tagen sind über die Irische See hinweg die Gipfel des walisischen Snowdonia- Gebirges zu erkennen. Avoca: In dem kleinen Ort reizt ein Besuch der „Woolen Mill“. Ab 1723 wurden hier feinste Dessins handgewebt. Und noch heute ist die Marke Avoca Woll-Liebhabern ein Begriff. Im Örtchen lässt sich aber auch der kleine (oder größere) Hunger stilecht stillen: mit Fish & Chips, die wir für Irlands beste halten, in einer kleinen Bude auf der Brücke über den gleichnamigen Fluss serviert. Blackstairs Mountains: Endlich Berge. Die ersten Gipfel Irlands sind zwar nicht unbedingt mit den Alpen zu vergleichen, schwingen sie sich doch auf 450 bis knapp 800 Meter auf. Dennoch sind sie ein willkommener Anblick nach den Kilometern durchs eher flache Land. Sie bilden eine natürliche Grenze zwischen den Grafschaften Wexford und Carlow, um die es leider nur Wege drumherum, nicht aber hindurch gibt. Barrow-Tal: Das Tal des Barrow ist ein Tal der Kirchen. Etliche frühchristliche Gründungen sind hier, zumindest noch als Ruinen, vorzufinden. Dazu gehört auch das Kloster Ullard aus dem 7. Jahrhundert, an dem auch ein markantes Hochkreuz steht. Kilkenny: Ein Etappenziel, dass für sein reges Nachtleben bekannt ist. In den mittelalterlichen Gassen rund um die normannische Burg herrscht Feierstimmung. Das ab 1710 hier gebraute, gleichnamige Bier, kommt heute allerdings aus der Dubliner Brauerei des Guinness-Konzerns.
Irland / Sligo - Donegal
Bunbeg: Der kleine Ort ist eher ein Sammelsurium an Siedlungen, aber in fantastischer Lage. Die stark versandete Mündung des Gweedore River bietet bei Ebbe ein fantastisches Bild. Wie gefährlich es aber für die Schifffahrt ist, bezeugt das gleichermaßen als Mahnung im Sand gestrandete Schiffswrack, das den Strand von Magheraclogher ziert. Gweedore: Hier schlägt das Herz Irlands. Mancherorts ist die Bevölkerung fast vollständig Irisch sprechend. Im Sommer lassen sich zahlreiche Schüler und Studenten während Ferienkursen hier in der Sprache ihrer Vorväter unterrichten. Wahrzeichen der Region ist der von fast überall und weithin sichtbare Mount Errigal, mit 751 Metern der höchste Gipfel Donegals. Seine Quarzit-Spitze leuchtet im Licht der untergehenden Sonne gerne in diversen Pink-Tönen. Derryveagh Mountains: Diese Berge machen nicht nur weite Teile des Glenveagh Nationalparks aus, sie sind auch die größte Bergkette der Grafschaft Donegal. Und damit natürlich ein dominierender Anblick. Gleichzeitig ist es das am dünnsten besiedelte Gebiet auf der Grünen Insel – Anlass genug, um hier mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Portnablagh: Wie die meisten an der Küste liegenden Dörfer Donegals, ist auch dieses mit seinem an drei Seiten geschützten Hafen ein pittoresker Anblick und ein beliebter Fotostopp. Es bietet zudem tolle Ausblicke über die Sheep Haven Bucht nach Rosguill (Karte 7). Letterkenny: In der größten und bereits als Tourbasis empfohlenen Stadt in Donegal, bietet das Donegal County Museum einen sehr guten Überblick über die wechselvolle Geschichte des irischen Nordwestens.
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Irland Roadtrip - Hilfreiche Tipps und Informationen

 

Wieviel Tage dauert ein Roadtrip durch Irland?

Das Land ist zweigeteilt: Du kannst entweder die Republik Irland oder Nordirland erkunden. Wenn du beides erleben möchtest, empfehlen wir dir, drei bis vier Wochen Zeit zu nehmen. So hast du genug Zeit, die wunderschönen Landschaften, charmanten Dörfer und faszinierenden Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu genießen.

 

Wann ist die beste Reisezeit für einen Irland Roadtrip?

Das perfekte Sommerurlaubs-Wetter wirst du in Irland wahrscheinlich nicht so oft treffen, aber lass dich davon nicht abschrecken! Irland ist bekannt für sein launisches Wetter und den häufigen Regen, den du wahrscheinlich nicht ganz vermeiden kannst. Aber in den Sommermonaten gibt’s tatsächlich mehr trockene Tage, vor allem im Süden der Insel, und die Temperaturen steigen angenehm an. Also plane deinen Irland Roadtrip lieber für diesen Zeitraum, am besten von Mai bis September.

Ein weiterer Pluspunkt: Im Sommer kannst du das Beste aus deinen Tagesetappen herausholen, denn die Sonne geht erst spät unter. Das gibt dir die perfekte Gelegenheit, tagsüber die unberührte Natur zu erkunden und abends die lebhaften Städte zu genießen.

 

Der Ring of Kerry auf dem Irland Roadtrip
© Lynn Wood Pics shutterstock.com

Tourentipp der Redaktion für euren Roadtrip Irland:

 

"Die Schatzkammer Irlands"

Bei diesem Irland Roadtrip handelt es sich um die bekannteste Küstenstraße Irlands: Der „Ring of Kerry“. Die 179 Kilometer lange Panoramastraße liegt im Südwesten Irlands. Dein Abenteuer auf dem Ring of Kerry in Irland beginnt in Killarney! Diese charmante Stadt liegt zu Füßen der beeindruckenden Macgillycuddy’s Reeks, Irlands höchstem Gebirgszug, und direkt am Ufer des wunderschönen Lough Leane. Außerdem grenzt Killarney an den Killarney-Nationalpark – ein wahres Paradies für Naturliebhaber! Hier gibt es jede Menge Unterkünfte, nette Läden und urige Pubs, die darauf warten, von dir erkundet zu werden. In der Hauptreisezeit – Juni, Juli und August – kann es auf dem Ring of Kerry manchmal so geschäftig wie in der Rush Hour einer Autobahn zugehen. Wenn du es lieber ruhiger magst, sind die Frühjahrs- und Herbstmonate eine tolle Wahl für einen entspannten Besuch. So kannst du die grandiose Umgebung in aller Ruhe genießen.

 

Viele weitere Roadtrips durch Europa findest du auf unserer Seite.

 

 

Straßen auf Deinem Irland Roadtrip

Die Straßen in Irland sind im Allgemeinen sehr gut ausgebaut. Das Straßennetz umfasst Autobahnen, zweispurige Schnellstraßen, Nebenstraßen mit Gegenverkehr und enge, kurvenreiche Landstraßen. Autobahnen sind in der Republik Irland mit „M“ gekennzeichnet, während die Bundesstraßen mit einem „N“ makiert sind (in Nordirland mit „A“ und „B“).

Achtung: In der Republik Irland werden die Entfernung in Kilometern angegeben. Anders in Nordirland, hier werden Meilen verwendet.

Achtgeben solltet Ihr auch auf den kurvigen und engen Landstraßen. Da es auf Irland mehr Schafe als Einwohner gibt, muss man hinter jeder Kurve mit einem der flauschigen Bewohnern rechnen.

 

Dein Irland Roadtrip mit dem Mietwagen

Den Aufpreis für einen Automatik-Mietwagen solltest du dir sparen, der Linksverkehr wird so oder so eine Umstellung auf einer deiner Rundreisen in Irland mit dem Mietwagen werden. Der Vorteil, wenn man einen Mietwagen direkt vor Ort leiht ist, dass er das Lenkrad auf der richtigen Seite hat und das Schalten mit links ist gar nicht so schwierig wie man denkt.

Irland Roadtrip - Schafe auf einer Landstraße
© mark gusev shutterstock.com

Tanken und Maut auf deinem Irland Roadtrip

Es gibt nicht viele Autobahnen in Irland, aber die wenigen, die es gibt, sind mautpflichtig. Die Gebühren für deinen Irland Roadtrip sind gering und können an den Mautstellen mit Kreditkarte oder bar bezahlt werden – mit einer Ausnahme: Auf der Ringautobahn M50 rund um Dublin musst du online für deinen Roadtrip in Irland bezahlen.

Die Hauptstraßen in Irland sind übrigens sehr gut mit Tankstellen ausgestattet. Es funktioniert wie bei uns, du tankst selber und bezahlst entweder bar oder mit der Karte in der Tankstelle.

Wichtig zu wissen: Die meisten Tankstellen haben abends um 18 Uhr und sonntags ganztägig geschlossen. Also, tanke rechtzeitig, damit du immer bereit für deine Irland Rundreisen bist.

 

Parken auf deinem Irland Roadtrip

Doppelte gelbe Streifen am Straßenrand verbieten grundsätzlich das Parken. Ansonsten musst Du wie bei uns in den meisten Städten fürs Parken zahlen. In den Bereichen „Park and display“ benötigt man einen Parkschein, während man bei „Parc disc“ eine Parkscheibe im Fahrzeug hinterlegen muss. Manchmal ist das Parken auch kostenlos, zum Beispiel ist der große Parkplatz in der Beech Road in Killarney ab 18:30 Uhr kostenlos!

Fazit

Egal, ob du Hotspots oder abgelegene Pfade erkundest, die Gastfreundschaft der Iren und die Schönheit der Natur werden deinen Irland Roadtrip bereichern. Plane ausreichend Zeit ein, um die Facetten dieser grünen Insel zu entdecken, und denke daran: Das Wetter kann sich auf deinem Irland Roadtrip sehr schnell ändern.

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Uns bleibt zu sagen:

Bei BikerBetten ist Dein nächster Irland Roadtrip zu Hause. Inspirationen und die besten Touren für Deinen Irland Roadtrip findest Du hier.