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Roadtrip Irland Ring of Kerry
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Irland Roadtrip

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Irland Roadtrip: Dein Abenteuer auf der grünen Insel

 

Bist du bereit für einen unvergesslichen Irland Roadtrip? Irland ist ein wahres Juwel, das dir atemberaubende Landschaften, charmante Dörfer und aufregende Abenteuer bietet. Ein Irland Roadtrip ist nicht nur eine Reise, sondern auch eine Entdeckungstour in eine Welt voller Geschichten, Magie und beeindruckender Natur. Vom Wild Atlantic Way 900 übder den gewaltigen Cliffs of Moher bis hin zu den sanften grünen Hügeln des Ring of Kerry - jede Kurve hält unvergessliche Erlebnisse für dich bereit. Mit einem Irland Roadtrip kannst du die atemberaubende Natur und die Highlights des Landes ganz entspannt in deinem eigenen Tempo entdecken.

 

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Aber sei gewarnt: Auch im Hochsommer ist das Wetter hier nicht mit dem Mittelmeer vergleichbar! Packe alles ein – von Fleece und Windjacke bis zu Badeklamotten. Das Wetter kann sich auf deinem Irland Roadtrip blitzschnell ändern, und während du vielleicht gerade im Regen stehst, scheint die Sonne vielleicht nur einen Kilometer weit entfernt.

Für die Erkundung der Natur auf deinem Irland Roadtrip reichen feste Turnschuhe aus – Hochalpin-Wanderschuhe sind nicht nötig. Und vergiss nicht, ein paar Wechselschuhe einzupacken, falls du mal nasse Füße bekommst!

 

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Irland Roadtrips

Irland / Clare - Galway
Tarbert: Nach kurzem Anlauf steht man am Fährableger zur Überfahrt über den hier schon recht breiten „Mouth of the Shannon“, über den sich Irlands längster Fluss in den Atlantik ergießt. Loop Head: Leider wird diese kleine Halbinsel zwischen Atlantik und Shannon-Mündung noch von viel zu vielen Irland-Besuchern links liegengelassen. Wir lotsen euch aber dorthin. Zunächst von Kilkee am Shannon-Ufer entlang zum sehenswerten und markanten Leuchtturm von Loop Head. Noch spannender wird aber die Rückfahrt nach Kilkee: Da geht es an der Küste entlang, und man darf sich ruhig die Augen reiben angesichts der fantastischen Klippenlandschaft, die unseres Erachtens selbst die viel bekannteren Kollegen weiter nördlich, die Cliffs of Moher, in den Schatten stellt. Kilkee: Das populäre Seebad verfügt über einen zentralen Strand, der zu beiden Seiten ebenfalls von einer sehenswerten Klippenlandschaft flankiert wird. Wer Erfrischung sucht, kann sich ja mal an einem Sprung vom Klippen- Sprungbrett in den 13 Meter darunter liegenden Atlantik versuchen. Nach dem Loop Head- Abstecher ist der Ort zudem ein geeigneter Pausenplatz mit guter Infrastruktur. Spanish Point: Ein weiterer Traumstrand ist bei Doonbeg erreichbar. Dann geht es ein wenig im Zickzack die Küste hinauf nach Norden. Bei Spanish Point dürfen dann wieder famose Klippen betrachtet werden, erneut unterbrochen von feinstem Sand. Lahinch: Der kleine Ort weiß vor allem in der Surfer-Gemeinde zu punkten, wenn auch die Zugänge zum Meer wegen der Gezeiten nicht ungefährlich sind – ebenso wie das Schwimmen.
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Irland / Sligo - Donegal
Donegal: Als beliebter Etappenort für Besucher des irischen Nordwestens verfügt die kleine Stadt über eine gute touristische Infrastruktur. Pubs, Hotels sowie B&Bs sind in ausreichendem Maß vorhanden, etwa rund um den Landsitz Donegal Castle. Am Hafen und damit außerhalb des Ortskerns finden sich die Überreste zweier Klöster aus dem 15. Jahrhundert. Glenties: Die Blue Stack Mountains bilden eine natürliche Barriere zwischen den Städten des nördlichen Donegal, etwa Dunglow oder Letterkenny, und denen im Süden wie Donegal oder Ballyshannon. Eine direkte Verbindung über die um 600 Meter hohen Gipfel – der höchste ist Croaghgorm mit 674 Metern – gibt es nicht. Eiligen sei die gut ausgebaute Verbindung über die Regionalflugöstlich verlaufende N15 nach Letterkenny empfohlen. Wir wählen aber die deutlich schönere Route über die kleinen Straßen westlich bis Glenties und dann an der Nordrampe der Berge vorbei. Glenveagh National Park: Irlands zweitgrößter Nationalpark deckt eine Fläche von gut 170 Qudratkilometern ab. Dabei handelt es sich weitgehend um Hochmoore mit zahlreichen Fließ- und Stillgewässern. Die Zufahrt zum Park führt bis an Glenveagh Castle heran. Botaniker werden ihre helle Freude an dem bunten Mix von angelegten Gärten rund um diesen Landsitz haben. Hier sind exotische Pflanzen heimisch geworden, die ansonsten nur in Südamerika vorzufinden sind. Dank der ähnlichen klimatischen Bedingungen, die der Golfstrom mit sich bringt, gibt es zudem zahlreiche Pflanzengattungen aus Madeira und Tasmanien. Alternativ lässt sich der Park auch an seiner Südgrenze umrunden.
Irland / Galway - Mayo - Sligo
Newport: Die gleichnamige Bucht besticht durch Dutzende kleiner Eilande: ein eindrucksvolles Bild. In der Nähe des Ortes erhebt sich ein besonders schönes Beispiel der weit verbreiteten Turmhäuser, die in Irland dennoch als Burgen gelten: Rockfleet Castle. Zuvor machen die nicht minder sehenswerten Reste des Klosters Burrishoole am Wegesrand auf sich aufmerksam. Corraun: Bei einer Runde über diese Halbinsel, die nur über eine schmale Landbrücke mit dem Festland verbunden ist, eröffnen sich immer wieder wunderbare Ausblicke auf die vorgelagerte Insel Achill. Sie ist die größte aller die Hauptinsel umgebenden Eilande und umfasst 146 Quadratkilometer. Natürlich ist sie auch einen Besuch wert, der aber nicht im Rahmen einer solchen Tagesetappe möglich ist. Dafür sollte man schon ein, zwei Tage extra einplanen. Allein der Atlantic Drive im Westen lohnt aber den Aufwand. Ballycroy: Zurück auf dem Festland führt der weitere Verlauf der Route erst einmal durch den Ballycroy National Park, eines der größten erhaltenen Sumpfgebiete Westeuropas. Östlich flankieren die zahlreichen Gipfel des Nephin Beg Gebirgszuges den Weg. Belmullet: Wir gönnen uns einen Abstecher Richtung der Mullet- Halbinsel. An der Zufahrt liegt Belmullet, ein netter Platz für die „Halbzeitpause“ des Tages.. Ballycastle: Nach einer ruhigeren Überbrückungsetappe ist die Küste wieder erreicht und beeindruckt bis Ballycastle erneut mit Steilkippen und reichlich geschichtsträchtigen Punkten. Einige megalithische Kammergräber reihen sich am Wegesrand auf, sind aber teilweise nur schwer zu entdecken.
Irland / Clare - Galway
Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
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Irland Roadtrip - Hilfreiche Tipps und Informationen

 

Wieviel Tage dauert ein Roadtrip durch Irland?

Das Land ist zweigeteilt: Du kannst entweder die Republik Irland oder Nordirland erkunden. Wenn du beides erleben möchtest, empfehlen wir dir, drei bis vier Wochen Zeit zu nehmen. So hast du genug Zeit, die wunderschönen Landschaften, charmanten Dörfer und faszinierenden Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu genießen.

 

Wann ist die beste Reisezeit für einen Irland Roadtrip?

Das perfekte Sommerurlaubs-Wetter wirst du in Irland wahrscheinlich nicht so oft treffen, aber lass dich davon nicht abschrecken! Irland ist bekannt für sein launisches Wetter und den häufigen Regen, den du wahrscheinlich nicht ganz vermeiden kannst. Aber in den Sommermonaten gibt’s tatsächlich mehr trockene Tage, vor allem im Süden der Insel, und die Temperaturen steigen angenehm an. Also plane deinen Irland Roadtrip lieber für diesen Zeitraum, am besten von Mai bis September.

Ein weiterer Pluspunkt: Im Sommer kannst du das Beste aus deinen Tagesetappen herausholen, denn die Sonne geht erst spät unter. Das gibt dir die perfekte Gelegenheit, tagsüber die unberührte Natur zu erkunden und abends die lebhaften Städte zu genießen.

 

Der Ring of Kerry auf dem Irland Roadtrip
© Lynn Wood Pics shutterstock.com

Tourentipp der Redaktion für euren Roadtrip Irland:

 

"Die Schatzkammer Irlands"

Bei diesem Irland Roadtrip handelt es sich um die bekannteste Küstenstraße Irlands: Der „Ring of Kerry“. Die 179 Kilometer lange Panoramastraße liegt im Südwesten Irlands. Dein Abenteuer auf dem Ring of Kerry in Irland beginnt in Killarney! Diese charmante Stadt liegt zu Füßen der beeindruckenden Macgillycuddy’s Reeks, Irlands höchstem Gebirgszug, und direkt am Ufer des wunderschönen Lough Leane. Außerdem grenzt Killarney an den Killarney-Nationalpark – ein wahres Paradies für Naturliebhaber! Hier gibt es jede Menge Unterkünfte, nette Läden und urige Pubs, die darauf warten, von dir erkundet zu werden. In der Hauptreisezeit – Juni, Juli und August – kann es auf dem Ring of Kerry manchmal so geschäftig wie in der Rush Hour einer Autobahn zugehen. Wenn du es lieber ruhiger magst, sind die Frühjahrs- und Herbstmonate eine tolle Wahl für einen entspannten Besuch. So kannst du die grandiose Umgebung in aller Ruhe genießen.

 

Viele weitere Roadtrips durch Europa findest du auf unserer Seite.

 

 

Straßen auf Deinem Irland Roadtrip

Die Straßen in Irland sind im Allgemeinen sehr gut ausgebaut. Das Straßennetz umfasst Autobahnen, zweispurige Schnellstraßen, Nebenstraßen mit Gegenverkehr und enge, kurvenreiche Landstraßen. Autobahnen sind in der Republik Irland mit „M“ gekennzeichnet, während die Bundesstraßen mit einem „N“ makiert sind (in Nordirland mit „A“ und „B“).

Achtung: In der Republik Irland werden die Entfernung in Kilometern angegeben. Anders in Nordirland, hier werden Meilen verwendet.

Achtgeben solltet Ihr auch auf den kurvigen und engen Landstraßen. Da es auf Irland mehr Schafe als Einwohner gibt, muss man hinter jeder Kurve mit einem der flauschigen Bewohnern rechnen.

 

Dein Irland Roadtrip mit dem Mietwagen

Den Aufpreis für einen Automatik-Mietwagen solltest du dir sparen, der Linksverkehr wird so oder so eine Umstellung auf einer deiner Rundreisen in Irland mit dem Mietwagen werden. Der Vorteil, wenn man einen Mietwagen direkt vor Ort leiht ist, dass er das Lenkrad auf der richtigen Seite hat und das Schalten mit links ist gar nicht so schwierig wie man denkt.

Irland Roadtrip - Schafe auf einer Landstraße
© mark gusev shutterstock.com

Tanken und Maut auf deinem Irland Roadtrip

Es gibt nicht viele Autobahnen in Irland, aber die wenigen, die es gibt, sind mautpflichtig. Die Gebühren für deinen Irland Roadtrip sind gering und können an den Mautstellen mit Kreditkarte oder bar bezahlt werden – mit einer Ausnahme: Auf der Ringautobahn M50 rund um Dublin musst du online für deinen Roadtrip in Irland bezahlen.

Die Hauptstraßen in Irland sind übrigens sehr gut mit Tankstellen ausgestattet. Es funktioniert wie bei uns, du tankst selber und bezahlst entweder bar oder mit der Karte in der Tankstelle.

Wichtig zu wissen: Die meisten Tankstellen haben abends um 18 Uhr und sonntags ganztägig geschlossen. Also, tanke rechtzeitig, damit du immer bereit für deine Irland Rundreisen bist.

 

Parken auf deinem Irland Roadtrip

Doppelte gelbe Streifen am Straßenrand verbieten grundsätzlich das Parken. Ansonsten musst Du wie bei uns in den meisten Städten fürs Parken zahlen. In den Bereichen „Park and display“ benötigt man einen Parkschein, während man bei „Parc disc“ eine Parkscheibe im Fahrzeug hinterlegen muss. Manchmal ist das Parken auch kostenlos, zum Beispiel ist der große Parkplatz in der Beech Road in Killarney ab 18:30 Uhr kostenlos!

Fazit

Egal, ob du Hotspots oder abgelegene Pfade erkundest, die Gastfreundschaft der Iren und die Schönheit der Natur werden deinen Irland Roadtrip bereichern. Plane ausreichend Zeit ein, um die Facetten dieser grünen Insel zu entdecken, und denke daran: Das Wetter kann sich auf deinem Irland Roadtrip sehr schnell ändern.

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Uns bleibt zu sagen:

Bei BikerBetten ist Dein nächster Irland Roadtrip zu Hause. Inspirationen und die besten Touren für Deinen Irland Roadtrip findest Du hier.