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    Frankreich / Korsika
    Galéria: Eine atemberaubende Panoramastraße führt die korsische Westküste entlang von Galéria zum Golfe de Porto – in sicherem Abstand zur Küste. Sie bietet unterwegs tolle Ausblicke auf die Buchten von Girolata, die wuchtigen roten Prophyrfelsen des Capo Senino, die Punta Scandola und eine schöne Fernsicht auf den Golf von Porto und die angrenzenden Calanches von Piana. Die kurvenreiche Strecke ist die einzige Direktverbindung von Calvi nach Ajaccio – dennoch sind auf der Strecke vor allem Motorradfahrer unterwegs, denn wer schnell von Nord nach Süd will, nimmt lieber den Umweg über Zentralkorsika in Kauf. Porto: Der einstige Hafen des Bergdorfes Ota. 1983 erklärte die Unesco das Kap von Porto, die Calanches und die Halbinsel La Scandola zum Weltkulturerbe. Sagone: Hier verlässt unsere Route die Westküste und nimmt kurvenreich Kurs auf den 1.477 Meter hohen Col de Vergio. Calacuccia: Das Gebirgsdorf ist kaum auszumachen, verteilen sich seine knapp 300 Einwohner doch auf ein Gebiet zwischen 750 und 1.760 Höhenmetern. Alèria: Während die Westküste ausgesprochen harsch und steil ist, stellt sich der Osten der Insel sanftmütiger dar. Der flache Streifen, in dem etwa in der Mitte der Ostküste auch Alèria liegt, ist bis zu zehn Kilometer breit. Um Aléria errichteten einst die Griechen einen Handelshafen und die Römer ihren wichtigsten Militärstützpunkt auf der Insel.
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    Frankreich / Korsika
    Porto-Vecchio : Das mittelalterliche Städtchen erhebt sich hoch über dem Golf und ist das wirtschaftliche Zentrum des Südens. Außerdem ist es der nach Bastia wichtigste Fährhafen. Solenzara : Der hübsche Badeort liegt im Südosten Korsikas an einem Küstenabschnitt, der Permutt-Küste gennant wird. Einst soll die Küste von Conca bis Solaro reich an Muscheln gewesen sein. Col de Larone : Der 608 Meter hohe Pass ist bereits Teil der Anfahrt von Solenzara zum grandiosen Col de Bavella. Col de Bavella : Der 1.218 Meter hohe Pass gilt als schönster der Insel. Er bietet fantastische Ausblicke. Das Bergmassiv wird zudem als das spektakulärste und schönste Gebirge der Insel bezeichnet – die unzähligen Felsnadeln mit Steilwänden und Spitzen bilden ein einmaliges Pano­rama. Die Landschaft um den Pass erinnert an die Dolomiten (Aiguilles de Bavella), Felstürme prägen das Bild. Die Südrampe nach Zonza ist für ihren schlechten Belag berüchtigt. Lévie : Der älteste menschliche Fund der Insel ist das rund 9.000 Jahre alte Skelett der „Dame von Bonifacio“, das im Museum von Lévie zu bewundern ist. Propriano : Der während der Saison quirlige Ort verfügt über eine hübsche Flaniermeile entlang des Yachthafens. Dort findet man zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen. Mit seinen vielen schönen Stränden und kleinen und großen Buchten ist der vorgelagerte Golf von Valinco ein ideales Urlaubsziel. Zahlreiche vorgeschichtliche Funde zeigen, dass die Region schon früh sehr dicht besiedelt war. Sartène : Der Ort wird auf Korsika als „die korsischste aller korsischen Städte“ bezeichnet. Wer sich für das prähistorische Korsika interessiert, wird in dem zugehörigen Museum in Sartène fündig.
    Frankreich / Korsika
    Ajaccio : Die Stadt liegt an südlichen und östlichen Abhängen, was sicher mit ein Grund für das ausgesprochen milde Klima ist. Napoleon, der hier am 15. August 1769 zur Welt kam, ist heute allgegenwärtig. Man findet ihn auf Plätzen, in Schaufenstern sowie auf Straßen- und Caféschildern. Selbst der Flughafen wurde 2009 nach ihm umbenannt. Einen schönen Blick auf die Stadt hat man von der hinteren Hafenmauer. Wer Lust auf eine Bootstour hat, wird hier fündig. In der Saison fahren die Ausflugsboote mehrmals zu den Iles Sanguinaires und einmal täglich bis in den Golf von Porto und ins Naturreservat von Scandola. Auch Bonifacio steht im Angebot. Cargèse : Wegen ihrer malerischen Lage am Nordende des Golf von Sagone und den schönen Stränden in der Umgebung hat sich die lebhafte kleine Stadt zu einem beliebten Reiseziel auf Korsika entwickelt. Die Berge Korsikas reichen hier bis ans Meer heran. Einige Küstenstreifen zwischen Galéria und dem Golfe de Sagone sind sogar nur von der See her zugänglich. Col de Vergio : Überquert man den höchsten Punkt der Passtrasse Richtung Corte, den 1.477 Meter hohen Col de Vergio, hat man einen atemberaubenden Blick auf die Bergmassive von Zentralkorsika. 1984 wurde auf der Passhöhe die 25 Tonnen schwere Statue „Christ Roi“ aufgestellt. Corte : Im Herzen der Insel gelegen, ist der Ort mit einer atemberaubenden Natur gesegnet. Üppige Wälder, fruchtbare Täler, mächtige Berge, kristallklare Bergseen und eiskalte Flüsse umgeben geschichtsträchtige Altstadtgassen in Korsikas ehemaliger Hauptstadt.
    Frankreich / Pyrenäen Frankreich
    Biarritz: Das mondäne Seebad ist mit Sicherheit der interessanteste Ort am französischen Atlantik. Das örtliche Touristikbüro hält umfassende Infos bereit. Soviel sei aber schon mal verraten: Langeweile kommt hier nicht auf. Quirliges Strandleben, tolle Bars und Restaurants, eine beeindruckende Architektur wohin man schaut. Biarritz lohnt einen Urlaub. Das absolute Highlight für Motorradfahrer und einfach ein Muss ist das jährliche Motorradfestival „Wheels and Waves“, dass sich seit wenigen Jahren in Biarritz etabliert hat. Bayonne: Zusammengewachsen mit Biarritz und stets ein wenig in dessen Schatten stehend, ist Bayonne die erste Etappe auf dieser Tour. Unser Tipp: Einfach mal am Abend statt in Biarritz durch die Straßen und Gassen Bayonnes bummeln, es lohnt sich. In Richtung Südwesten entlässt Bayonne den Reisenden schließlich hinauf in die Pays Basque, in die baskischen Berge. St-Jean-Pied-de-Port: Dem bildschönen Bergdorf auf der französischen Seite der Pyrenäen kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Von hier starten die meisten Jakobspilger ihren langen Weg in das spanische Santiago de Compostella. Die urige Altstadt, die historische Brücke über die Nive, die Stadtmauern, St-Jean-Pied-de-Port ist reich an Kultur und unbedingt einen Stopp wert. Ein Übernachtungstipp ist es nicht gerade. Durch die vielen anreisenden Pilger und Wanderer liegt das Preisniveau deutlich über dem Rest der Region. Nur wenige Kilometer weiter, jenseits der spanischen Grenze, lässt es sich wesentlich preiswerter übernachten.
    Frankreich / Seealpen Nord
    Barcelonnette: Der Hauptort im Ubayetal bietet eine abwechslungsreiche Hotellerie und Gastronomie und kann zudem mit einer interessanten Stadtgeschichte aufwarten. Etliche Einwohner wanderten einst nach Mexiko aus und kamen als reiche Unternehmer zurück in die Berge. Dort bauten sie, inspiriert von lateinamerikanischer Architektur, kleine Paläste, die seltsam deplatziert in dieser Umgebung wirken. Colmars: Ist der Col d‘Allos mit 2.240 Metern erst einmal überwunden, bietet sich die kleine befestigte Stadt für einen Stopp – und eine Besichtigung seines Mauer bewehrten Zentrums – an. Dann geht es auf die Überbrückungsetappe über den 2.191 Meter hohen Col des Champs. St. Martin-d’Entraunes: Das Bergdorf ist der letzte Halt, bevor es ans „grande finale“ dieser Runde geht. Mit dem 2.327 Meter hohen Col de la Cayolle wartet einer der schönsten Pässe Frankreichs auf Bezwinger. Bergwärts ist die Südrampe teilweise extrem steil, während der fahrerisch anspruchsvolle Pass zum Ubayetal hin sanft ausläuft.
    Frankreich / Französische Alpen
    Alpe d‘Huez: Ausgangspunkt dieser stimmungsvollen Runde im Herzen der französischen Alpen ist Le Bourg-d‘Oisans. Von hier aus geht es in 21 schwungvollen Kehren einen der berühmtesten Anstiege der Tour de France hinauf zum Skiort Alpe d‘Huez. Col de Sarenne: Kaum jemand nimmt diesen kleinen Pass wahr, weil die meisten Alpe d‘Huez für eine Sackgasse halten. Weit gefehlt. Allerdings ist die Strecke zum Pass auf 1999 Metern nicht durchgängig asphaltiert, zudem von zahlreichen tiefen Betonrinnen durchzogen, die dem Schmelzund Regenwasser den Weg weisen sollen. Auch die Abfahrt nach Mizoën am Lac du Chambon hat schon besser asphaltierte Zeiten gesehen. Dafür herrscht kaum Verkehr an den Traumaussichten der Route. Col du Galibier: Bei einer Runde über Tour de France-Legenden darf der 2 646 Meter hohe Galibier nicht fehlen, wurde er doch schon 33 mal bezwungen. Zum 100. Jubiläum der Tour im Jahre 2011 wurde er gar auf zwei Etappen von beiden Seiten angefahren. St-Jean-de-Maurienne: Der kleine Hauptort des Maurienne-Tals ist nicht besonders hübsch, doch immerhin seit dem sechsten Jahrhundert besiedelt. Außerdem ist es der Stammsitz der bekannten Messerfabrik Opinel, deren Produkte einen ähnlichen Ruf wie die Schweizer Messer haben. Besuche in Museum und Shop sollten bei dieser Tour eingeplant werden. Col de la Croix de Fer: Der kurvenreiche Anstieg zum 2 068 Meter hohen Pass zählt vor allem wegen seiner fantastischen Ausblicke auf die Belledonne-Kette zu den schönsten Strecken der Region–und ist damit einer krönender Abschluss dieser Tour.
    Frankreich / Pyrenäen Frankreich
    Orthez: Das idyllisch am Flüsschen Gave de Pau liegende Städtchen ist der Ausgangspunkt für eine entspannende Tour vom flachen Aquitanien hinauf in die ersten echten Gipfel der Pyrenäen. Vielleicht gerade richtig, um sich mit den ersten Kurven und Kehren des spanisch-französischen Grenzgebirges vertraut zu machen - als Aufwärmrunde quasi. Unbedingt sehenswert in Orthez ist übrigens die uralte Brücke Le Pont Vieux, ein tolles Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, das schon viele Kriege unversehrt überstand. Arudy: Am südwestlichsten Punkt dieser Tour, am Wendepunkt, liegt das beschauliche Arudy. Hier lässt es sich entweder inmitten des Zentrums erholsam relaxen oder man deckt sich mit ein paar leckeren Sachen für's Picknick ein. Denn ab hier geht es Richtung Westen und damit wieder durch bergiges, bewaldetes Grün, das jede Menge einladende und einsame Picknickplätze mit Aussichtspunkten bereithält - viel Spaß! Mauléon-Licharre: Wer, so wie wir, einfach nicht genug bekommen kann von den bildschönen, alten Gemäuern in den historischen Pyrenäendörfern, darf sich keinesfalls Mauléon-Licharre entgehen lassen. Gleich zwei Châteaus und einige weitere herausragende Bauwerke schmücken die aquitanische Gemeinde. Übrigens, wer als Gourmet gerne köstliche Käsesorten probiert, ist hier richtig. Aus dieser Region stammen einige Käsesorten - etwa der Ossau-Iraty, ein leckerer Schnittkäse aus Schafsmilch oder der Etorki, ein Hartkäse aus Schafsmilch. Auf den Höfen gleich neben der Straße wird er oft zum Verkauf angeboten.
    Frankreich / Pyrenäen Frankreich
    Unsere Motorradtour Südlich von Lannemezan ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Hier erwartet uns ein reines Spektakel aus Kurven, Kehren und herausfordernden Serpentinen. Highlights dieser Tour: Vallée de Camoan: Wie bei Tour 1 geht es erst mal gen Süden durch das Campan-Tal, bei Ste-Marie de-Campan setzen wir aber den Blinker links. Es wartet der Col d’Aspin in 1489 Metern Höhe. Drum herum winden sich herausfordernde Serpentinen, hier lassen sich knackige Schräglagen herausfahren. Und das Schöne: Nur selten ist hier viel los, die große Passstraße verläuft parallel durch das Tal der Garonne. Bagnères-de-Luchon: Vom Kurvenkampf erschöpfte Zweiradfahrer geben sich in Bagnères-de-Luchon der schattigen Erholung unter Baumkronen und Markisen hin. Bei einem heißen, schwarzen Kaffee oder einer eisgekühlten Orangina heißt es Kräfte sammeln für die nächsten Kehren. Coll del Portillón: Und die warten nicht lange. Der etwa 1.300 Meter hohe Col du Portillon, der hier auch die Grenze nach Spanien bildet, will erklommen werden. Ein kurzes Stück geht es dann durch Spanien und schon landen wir im Tal der Garonne, welches schon wieder zu Frankreich gehört. Saint-Béat: Das kleine Dorf, sehr idyllisch am Ufer der Garonne gelegen, lockt mit einem netten Ortskern und dem Chateau. Gleich mehrere Befestigungsanlagen, manche mehr, manche weniger ruinös, liegen rund um Saint-Béat. Wir wollen erstmal weiter, lassen den Ort hinter uns und folgender Garonne. Auf der gut ausgebauten D33 fliegen wir auf Montréjeau zu, wo wir nochmal einen kleinen Abstecher in die Berge südlich von Lannemazan machen. Es gibt Tage, da bekommt man einfach nicht genug. In Bagnères-de-Bigorre lassen wir diese Runde schließlich ausklingen. Für alle, die sich über die Pyrenäen informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava und Pässe Atlas Frankreich. Zusätzliche Motorradtouren in den Pyrenäen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Pyrenäen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col d'Aubisque Col du Tourmalet Col d'Aspin Col du Portillon Col du Pourtalet / Puerto de Portalet Col du Soulor Col de Peyresourde Col de Puymorens
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!