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    Deutschland / Pfalz
    Annweiler: Die alte Reichsstadt wurde im 2. Weltkrieg schwer getroffen, glänzt aber heute wieder in früherer Pracht. Landau: Wurde im Dreißigjährigen  Krieg sieben Mal erobert. Waldfischbach-Burgalben: Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals in einer Urkunde genannt, im 30jährigen Krieg nahezu ausgestorben, 1969 aus den beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Waldfischbach und Burgalben gebildet. Die Wallfahrt zur 1430 erbauten Kapelle Maria Rosenberg lockt jährlich Tausende Besucher an. Die nah gelegene Heidelsburg wurde um 350 auf der Basis einer älteren keltischen Verteidigungsanlage errichtet. Zehn Kilometer östlich liegt der Clausensee mit überdurchschnittlich guter Wasserqualität. Seine Umgebung mit einem Mischwald aus Buchen und Eichen gilt als eines der schönsten deutschen Erholungsgebiete. Dahn: Die “Hauptstadt” des Dahner Felsenlandes mit seinen unglaublichen Felsformationen gehörte einst den Rittern von Than. Gleich vier Burgen stehen in unmittelbarer Umgebung des Städtchens. Kandel: Der Aufstieg zum 1.241 Meter hohen Kandel ist eine knackige Angelegenheit. Dutzende von Spitzkehren, holperiger Belag, schmale Fahrbahn.
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    Österreich / Kärnten
    Das sind doch mal elf prächtig angelegte Euro: Auf 57 Kilometern verteilen sich 52 Kehren eingebettet in die ungewöhnliche Landschaft des Nationalparks Nockberge. Die Eisentalhöhe ist zwar der höchste Punkt der Strecke, aber eine weitere Eigentümlichkeit ist, dass es von hier aus gen Süden fast 500 Höhenmeter bergab geht, nur damit sich die Nockalmstraße dann zur Schiestelscharte wieder auf fast das gleiche Niveau emporschwingt. Im Preis enthalten sind eine Menge Infos zum Nationalpark und seiner Natur, die durchaus auch Biker zu Entdeckungswanderungen verlockt – aber nur von 8 bis 18 Uhr, ansonsten ist die Strecke für uns gesperrt.
    Irland / Clare - Galway
    Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Aus Richtung Oslo kommend führt diese Tour an die Küste des nördlichen Fjordlandes, ohne auf die wichtigsten Highlights zu verzichten. Borgund: Von Fagernes benutzt man zunächst die E16 bis nach Lærdal. Die Strecke wird seit einigen Jahren ausgebaut. Oft ist die alte Straße aber noch vorhanden, so dass eine touristische Alternative gewählt werden kann. Die vielleicht schönste Stabkirche Norwegens steht in Borgund ungefähr 30 km vor Lærdal. Vermutlich stammt sie in ihren Ursprüngen aus den Jahren 1150 bis 1200. Bereits seit 1877 wird sie für Touristen als Sehenswürdigkeit genutzt. Kaupanger: Auf dem Weg von der Fähre Fodnes – Manheller nach Sogndal kommt man an der kleinen Ortschaft Kaupanger vorbei. Auch hier steht eine Stabkirche. Sie ist aber weit weniger verziert als die von Borgund. Nett ist das örtliche Bootsmuseum am Ufer des Sognefjords. Fjærland: Die 5 ist ab Sogndal wie der größte Teil dieser Tour gut ausgebaut. Bei Fjærland gibt es das Norwegische Gletschermuseum (Norsk Bremuseum) und wer mag, kann einen kurzen Abstecher zum Gletscherarm Suphellebreen fahren. Der Fjærlandsfjord ist übrigens auch ein Arm des Sognefjords. Olden: Von Skei fährt man ein Stück auf der E39, bis bei Byrkjelo die 60 einmal kurz und knackig über das Utvikfjell zum Innvikfjord führt, einem Arm des Nordfjords. Bei Olden führt eine Stichstraße zum Gletscherarm Briksdalsbre, der als „alte“ Touristenattraktion in allen Reiseführern erwähnt wird. Vergesst es! Zu viele Busgruppen, zu wenig Gletscher. Das ist eine klassische Touristenfalle. Ålesund: Über Stryn  und Volda führt die Strecke nun auf der teilweise brandneuen E39 Richtung Küste. Nach einer letzten Fähre wird Ålesund erreicht. Die Altstadt wurde 1904 durch einen großen Stadtbrand zerstört und anschließend im damals populären Jugendstil wieder aufgebaut.
    Irland / Cork - Kerry
    Kinsale: Das farbenfrohe Küstenstädtchen mit seinen bunten Häusern ist so etwas wie der inoffizielle Startpunkt des Wild Atlantic Way. Unsere Etappe ist mit rund 245 Kilometern recht lang, warten doch rechts und links des Weges viele kleine Attraktionen. Wer sich für keltische Steinkreise oder den Reiz einsamer Leuchttürme begeistert, sollte diese Etappe besser in zwei Tage unterteilen. Dann ist auch Zeit für einen Abstecher zum Old Head of Kinsale, wo Steilküste auf Atlantik trifft und die Welt zu Ende scheint. Skibbereen: Auf dem Weg dorthin kann man sich immer wieder von der keltischen Geschichte des Landes gefangen nehmen lassen. Die Überreste dieser Hochkultur sind nicht immer leicht zu finden. Da hilft: Nachfragen! Baltimore: Am Ende der Stichstraße ragt eine weitere steile Klippe tief ins Meer hinein. Am Ende erhebt sich ein Leuchtfeuer: The Beacon. Seine ungewöhnliche Form erinnert an die Spitze einer Rakete, die aus der Erde ragt. Außerdem trägt das beliebte Fotomotiv auch Namen wie „Lots Frau“. Mizen Head: Die nur über eine schmale Brücke erreichbare, vorgelagerte Klippe markiert das südwestliche Ende Irlands. Ein kleines Besucherzentrum bietet Infos zur Bedeutung des schroffen Felsens und der Umgebung. Bantry: Das Etappenziel ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort für die Region und lebt vor allem vom Tourismus sowie von der Fischerei. Entsprechend findet sich hier die passende Infrastruktur für eine Übernachtung. Früher war es auch Irlands wichtigster Ölhafen und Lagerstätte des „Schwarzen Golds“. Die Explosion des Tankers Betelgeuse machte dem 1979 ein Ende.
    Deutschland / Münsterland
    Im Motorradsattel macht Geschichte Spaß. Bad Iburg: Die freundliche Altstadt mit Pflastergassen, Cafés und Kneipen verdient eine Ehrenrunde. Osnabrück: Die geschichtstreiche Stadt mit dem wunderschönen historischen Kern wurde von Karl dem Großen 780 am Knotenpunkt alter Handelsstraßen gegründet. 1648 war sie Verhandlungsort für den Westfälischen Frieden, mit dem der Dreißigjährige Krieg beendet wurde. Georgsmarienhütte: Namensgeber waren 1856 König Georg von Hannover und seine Frau Marie. Etappe Holperdorp - Lienen: Astreine Serpentinenstrecke mit knackigen Kurven und griffigem Asphalt.
    Deutschland / Schwarzwald
    Der westliche Abhang des Schwarzwaldes hält mit seinen vielen Auf- und Abfahrten einige motorradfahrerische Leckerbissen bereit. Highlights: Herbolzheim: Durch Stoffweberei, Tabak- und Hanfanbau entwickelte sich Herbolzheim im 19. und 20. Jahrhundert zu einer wohlhabenden Stadt. Heute zeugen die hübschen Barockfassaden der Bürgerhäuser von dieser Zeit. Ettenheim: Der Kern der Barockstadt quillt über vor wunderschönen historischen Gebäuden. Schmuckstücke sind das Rathaus und die Pfarrkirche. Ein Rundgang zu Fuß ist daher zu empfehlen. Lahr: Im Sommer erzeugt das Rheintal ein subtropisches Klima, von dem auch Lahr profitiert. Vor allem im Frühling während der Obstblüte ist die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel. Wahrzeichen ist der Storchenturm, der Rest der Burg der Herren von Geroldseck. Unbedingt sollte man einen Spaziergang durch den schönen Stadtpark unternehmen. Etappe Bad Peterstal – Kniebis: Traumhafte Kurvenstrecke vom Renchtal hinauf in die Schwarzwaldhöhen. Hat alpinen Charakter. Haslach: Das hübsche Städtchen besitzt eine lange Tradition im Silberbergbau.
    Deutschland / Schwarzwald
    Feldberg, Schauinsland, Kandel – diese Tagestour ist eine echte Königsetappe. Highlights: Schauinsland: Zwölf Kilometer Länge und rund 800 Meter Höhenunterschied bedeuten Kurvenspaß ohne Ende. Griffiger Belag und gute Übersicht gewährleisten einen flotten Reifen. Kandel: Die Fahrt hinauf auf 1.241 Meter entpuppt sich als herausfordernde Angelegenheit. Das Sträßchen ist schmal, holperig und mit Dutzenden von Spitzkehren ausgestattet. Glottertal: Malerisches Tal. Im gleichnamigen Ort steht die berühmte Fernseh-Schwarzwaldklinik. Freiburg: Rund um das Münster warten ausreichend Parkplätze fürs Motorrad. Anschließend Stadtbummel zum Münsterplatz, der guten Stube Freiburgs. Täglich bis 13.00 Uhr stehen hier bunte Marktstände, die badische Leckereien anbieten. Titisee: Trotz touristischem Hochbetrieb besitzt der hübsche Ort nach wie vor seinen Charme. Gemütliche Cafétische stehen im Zentrum dicht an dicht.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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