Bikerbetten

Startseite
Hotels
Hotels entdeckenNach LändernPrint Katalog

Hier findest Du die besten Motorradtouren

für Deinen Motorrad Urlaub!

 

Grenze Deine Suche ganz nach Belieben mit unserer komfortablen Tourensuche ein und finde schnell die passenden Motorrad Touren für Deinen Motorrad Urlaub.

Beginne am besten mit der Filterung nach Deinem gewünschten Reiseland oder Region.

Oder nutze einfach die Kartensuche.

    Tips aus unserem Shop

    OFFROAD ATLAS - Best of 2026
    39.95 inkl. MwSt.

    Unter diesen Motorradtouren kannst Du wählen:

    899 Ergebnisse
    Sortiert nach:
    Griechenland / Mittelgriechenland
    Dritte Tagesetappe unserer Motorradtour durch Mittelgriechenland: vom Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Wer Zentralgriechenland im Urlaub bisher nur als Durchgangsstation kennen gelernt hat, wird sich wundern, wenn er die Motorradrouten unserer GPX Aufzeichnungen befährt. Autobahnen führen in Mittelgriechenland fast ausnahmslos durch Flachland – das „echte“ Griechenland verbirgt sich aber in den Bergen hinter unzähligen Serpentinen. Vom Plastira Stausee in den Agrafa des Pindosgebiorges bis zu den sagenhaften Felsformationen von Meteora gibt es natürlich viele „bessere Straßenverbindungen“. Aber uns haben Serpentinen und spannende Aussichten wesentlich mehr gereizt. Selbst wenn ihr unserem Motorrad Roadtrip durch Mittelgriechenland nicht schon seit Delfi folgt: Die Strecke Plastira Stausee – Meteora werdet ihr auf jeden Fall genießen. Hier findest Du unsere  Motorradtour durch Mittelgriechenland Etappen Teil 1 und 2: von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Steckbrief zur Motorradtour Plastira-Stausee – Meteora Region: Agrafa im Pindosgebirge, Pindos, Mittelgriechenland Höchster Punkt der Motorradtour: 1594 m Tiefster Punkt: 161 m Höhenunterschied von Startpunkt zum Zielpunkt: 1248 Höhenmeter Länge: knapp 155 km Basisorte: „Katafygio Agrafon“ (Berghütte am Plastira Stausee) – Meteora – Kastraki Mautpflicht: keine Wintersperre: keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs : z.B. Restaurant „Anavrisoula“ (u.a. frische Forellen) Fahrtzeit inklusive Zwischenstopps: etwa 8 Stunden Routenbeschreibung Motorradtour Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Der dritte Tag unseres Motorrad Roadtrips durch Zentralgriechenland führt uns von der Agrafa-Berghütte (Katafigio Agrafon, Mountain Shelter) in etwa 1.500 Metern Höhe zum Plastira-Stausee und von dort über kleine kurvenreiche Sträßchen bis zu den legendären Klöstern und Felsformationen von Meteora im mittleren Teil des Pindos-Gebirges. Hier kommen Kurvenkönige so richtig auf ihre Kosten. Wir hätten natürlich auch direkt in einem der Dörfer rund um den Limni Plastira übernachten können, aber wir lieben nun einmal rustikales Ambiente und weite Horizonte. Noch dazu bescherte uns die Abfahrt zum Plastira-Stausee nach einer kurzen Strecke zum Aufwärmen gleich 13 extreme Spitzkehren und zahllose weitere Kurven, um unseren Adrenalinspiegel auf ein adäquates Level zu bringen. Zuerst folgten wir aber einem Insidertipp des Hüttenbetreibers, der uns anstelle der üblichen Straße einen 4,8 Kilometer langen Umweg über eine gut befestigte Schotterstraße zur Einsiedelei Pelekitis (Iera Moni Pelekitis) empfohlen hatte. Er hatte Recht: Die Aussicht von dort oben war einfach einmalig. Haltet eure Kameras oder Smartphones bereit. Das ist ein Top Fotospot. Am Limni Plastira direkt gibt es aber auch einen lohnenswerten Aussichtspunkt – falls ihr noch mehr Fotos mit tollem Hintergrund schießen möchtet. Anschließend umfahrt ihr die östliche Seite des langgestreckten Stausees. Auf der Landstraße von Karditsa nach Kryoneri durchquert ihr dabei viele kleine Dörfchen direkt am See. Am nördlichen Ende des Plastiras Stausees biegt ihr von dieser Straße auf die Landstraße zwischen Arta und Karditsa in Richtung Mousaki ab. Für alle, die schon vorher auf unseren Motorradrouten durch das wilde Pindosgebirge unterwegs waren: Im Örtchen Mousaki gibt es endlich mal wieder eine Tankstelle… Haltet euch aber nicht zu lange auf, die nächste Attraktion erwartet euch schon bei Paliokarya. Das Szenario sieht aus, als wäre es gestellt – aber es ist ganz natürlich zustande gekommen. Die Wasserfälle von Paliokarya bestehen unter anderem aus einer historischen Bogenbrücke im Nirgendwo, die einer gigantischen Regendusche gleicht. Danach wird es langsam Zeit für eine Mittagspause. Wir sind wieder einem Tipp von Einheimischen gefolgt und landeten schließlich in der Taverne „Anavrisoula“ mitten in den Bergen. Wer sich einmal etwas Gutes gönnen möchte, kann dort regionale Spezialitäten aus dem Pylion, Omas Hausmannskost und frische Forellen probieren. Anschließend folgt ihr der Landstraße Pylis Trikalon – Petrouliou, die euch gemütlich und ohne größere fahrtechnische Herausforderungen in die Ebene von Meteora bringt. Unser heutiger Zielpunkt ist Meteora, wo wir im nahe gelegenen Örtchen Kastraki mit Blick auf unwirklich aussehende Felsformationen übernachten. Übrigens : Unsere Zeit- und Kilometerangaben gelten für den GPX Track zwischen Plastira Stausee und Meteora inklusive aller Abstecher und Aufenthalte – es geht dabei nicht um die direkte Strecke. Wenn ihr auf direktem Weg durchfahrt, braucht ihr maximal fünf Stunden für die Strecke. Attraktionen am dritten Tag unseres Roadtrips durch Zentralgriechenland: Kloster / Einsiedelei Iera Moni Pelekitis über dem Plastira-Stausee: Einzigartiger Fotospot mit Ausblick auf den Plastira-Stausee und die ihn umgebenden Gebirgszüge Wasserfälle von Paliokarya: Gigantische natürliche Regendusche unter einer Bogenbrücke & andere kleine Wasserfälle Meteora: Surrealistische, steil aufragende Felsformationen, Felsnadeln teilweise von Klöstern gekrönt Einkehrmöglichkeiten am 3. Tag der Motorradtour Zentralgriechenland Unterwegs: Taverne „Anavrisoula“ (kurz hinter den Wasserfällen bei Paliokarya) Biker-freundlicher Parkplatz Regionale Spezialitäten, Forellen, Eintopfgerichte wie bei Mutti Tel. (0030) 24340 71085 In Meteora: Zahlreiche Restaurants und Tavernen Wir waren hier: Boufidis Greek Tavern Kastraki Kalambakas Gegrilltes und traditionelle Gerichte Tel: (0030) 2432 022298 Hier bekamen wir einen Tipp zu einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit bei Meteora. Kostengünstig zumindest in Angesicht der Nähe zu einer der bekanntesten Touristenattraktionen Griechenlands… Das Guest House Vavitsa in Kastraki Kalmbakas punktet mit einem familiärem Ambiente und vernünftigen Preisen. Hier die Eckdaten: Guest House Vavitsa Kastraki Kalambakas bei Meteora Tel: (0030) 2432 078301 / 2432 078302 In Meteora und Umgebung findet ihr aber auch noch zahlreiche weitere Biker-freundliche Hotels und Unterkünfte, falls dort gerade nichts mehr frei sein sollte.
    Check it now
    Deutschland / Mecklenburg-Vorpommern
    Etappe Pasewalk – Ueckermünde: Einsame Landpartie durch die reizende Ueckermünder Heide. Demmin: Die Kreisstadt des gleichna¬migen Landkreises (Kfz-Kennzeichen DM) war im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz. Grimmen: Die reizende Hauptstadt des Landkreises Nordvorpommern wurde glücklicherweise 1945 kampflos an die russische Armee übergeben. Greifswald: Malerischer Stadtkern mit historischen Bauten, überstand den Krieg unversehrt. Zinnowitz: Seit 1851 herrscht hier offizieller Badebetrieb. Anklam: Die Stadt an der Peene trat 1283 der Hanse bei. Von ihren mittelalterlichen Bauten ließ der Krieg wenig übrig. Wolgast: An die Zeit, in der das von Kriegsschäden verschonte Wolgast wichtige Handelsmetropole war, erinnert ein auf 99 Eichenpfählen erbauter Speicher mit einem Fassungsvermögen von 5.000 Tonnen. Peenemünde: Hier entwickelte Wernher von Braun die V 2, die erste Rakete der Welt. Das historisch-technische Infozentrum informiert darüber. Seebäder: Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck sind ein Muss! Altentreptow: Mittelalterliches Städt¬chen mit sehr gut erhaltener Ringbefestigung. Friedland: Viel Geschichte auf kleinem Raum mit zwei Stadttoren und einem Wasserturm
    Deutschland / Hessisches Bergland
    Ziegenhain: Der Ort ist historisches und kulturelles Zentrum der Region Schwalm. Die gilt als Heimat von Rotkäppchen. Aber auch sonst gibt es in der Schwalm jede Menge Märchen. Kirchheim: Hier wird die Geschichte von der geizigen und bösen Generalin erzählt, die immer noch auf ihrem Gutshof spukt. Schwarzenborn: Der Sage nach rissen die Schwarzenborner einst ihr Stadttor ein, weil sie einen Balken nicht quer hindurch bekamen. Willingshausen: Wer unterwegs rastet, sollte stets an das Frühstück fürs „graue Männchen“ denken, sonst passiert etwas. Alsfeld und Neukirchen: „Märchenhafte“ Stadtführungen. Etappe Homberg – Schwalmstadt: Das Knüllgebirge wartet mit ungeahntem Kurvenspaß auf.
    Irland / Clare - Galway
    Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
    Frankreich / Seealpen Nord
    Val d’Isère: Was im Winter ein mondäner Skiort ist, gibt sich im Sommer als ein eher stilles und nicht einmal teures Etappenziel auf der legendären Route des Grandes Alpes. Quasi vor der Haustür liegt mit dem Col de l’Iseran der höchste asphaltierte Alpenpass, dessen Scheitel sich auf immerhin 2.770 Meter emporschwingt. Bonneval-sur-Arc: Am Ende der Südrampe des Iseran liegt dieses ursprüngliche Bergdorf. Die Natursteinhäuser haben einige Jahrhunderte schwerer Wetter auf dem Buckel – und stehen immer noch proper da. Nach dem Ritt über den majestätischen Pass findet sich hier immer eine urigleckere Bergmahlzeit. Valloire: Bevor es an die nächste Passlegende geht, lockt der Ort an der Zufahrt zum Galibierpass mit guten Hotels und vielfältiger Gastronomie. Briançon: Nicht besonders hübsch, dafür aber schwer einnehmbar – so lässt sich die vom legendären Festungsbaumeister Vauban gesicherte Alpenstadt am Besten beschreiben. Weder den Österreichern im 19. Jahrhundert, noch den Italienern 1940 gelang die Einnahme. Dabei stammen die Verteidigungsanlagen aus dem 18. Jahrhundert. Nicht umsonst stehen sie mit ähnlichen Bauwerken des Meisters auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Guillestre: Nachdem mit dem Col d‘Izoard (2.361 Meter) und der unwirklichen Mondlandschaft der Casse Déserte zwei weitere Höhepunkte der Route des Grandes Alpes überwunden sind, ist der auf 1.000 Metern gelegene Ort ein willkommener Zwischenstopp. Vars: Der südlich der gleichnamigen Ortschaft ansteigende Col de Vars überwindet seine 2.111 Meter gut ausgebaut. Die Südrampe hat aber ein paar schnelle Kehren zu bieten. Jausiers: Mit dem Ort ist der Übergang ins Ubayetal und damit in eine gemäßigtere Klimazone geschafft. Hier zweigt die Zufahrt zum Col de la Bonette/Restefond ab, der aber nicht zur Route des Grandes Alpes gehört.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Motorradtour "Ötztaler Alpen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Riffian: Gemütlicher Ferienort im Passertal, hübsche Wallfahrtskirche. Im benachbarten Kuens wartet ein Traktorenmuseum. Reschenpass : Die Südrampe des 1.497 Meter hohen Übergangs vom Etsch- ins Inntal ist ein Traum aus Serpentinen, guter Übersicht und gepflegtem Belag. Den Passo die Resia kennt ihr nicht? Aber doch sicher den Reschenpass? Dieser stellt schließlich eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen dar. Als Grenzpass verbindet er das österreichische Oberinntal mit dem italienischen Vinschgau. Die Passhöhe befindet sich vollständig auf italienischem Staatsgebiet, die Grenze etwa einen Kilometer nördlich des Scheitels. Die eigentliche Passstraße beginnt auf österreichischer Seite kurz hinter Pfunds an der Kajetansbrücke. Ab dort ist sie durchgängig hervorragend ausgebaut, damit allerdings auch dementsprechend stark frequentiert. Gleiches gilt für den Basisort auf italienischer Seite: Graun am Reschensee. Das ursprüngliche Dorf lag näher am Talboden, wurde allerdings 1950 im Prizip komplett geflutet. Nur der Kirchturm der alten Pfarrkirche ragt bis heute aus dem Wasser herauf und ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Alpenbereich. Piller Höhe : Ein schmales, extrem kurviges Sträßchen zirkelt von Fließ hinauf zur 1.558 m hohen Piller Höhe und dann weiter entweder ins Kaunertal oder Ötztal. Legendär ist die Aussicht vom Garcher Blick. Jerzens: Rätische Siedler gründeten die hübsche Sommerfrische im Pitztal. Später kamen bajuwarische und Schweizer Einwanderer hinzu. Die Messerschmiede aus Jerzens waren damals berühmt. Serfaus: Kurz aber knackig geht es in Serpentinen hinauf zum Balkon Tirols. Glurns: Ein überaus reizvolles Städtchen mit historischem Zentrum. Unbedingt anschauen. St. Leonhard: Die vielen Straßencafés in der Heimatstadt des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer sind eine Pause wert. Samnaun: In der Schweizer Enklave warten zoll- und steuerfreier Sprit, Tabak und Schnaps. Aber auch so lohnt sich der Abstecher in das hübsche Dorf. Timmelsjoch : Der 2.474 Meter hohe Alpenübergang gehört zu den anspruchsvollsten und interessantesten Pässen der Alpen. Seit der Saisoneröffnung 2010 ist das Timmelsjoch zu Recht als „Erlebnisstraße“ zu bezeichnen. Mit Passmuseum, Granat, Fernrohr, Schmuggler und Steg sind nun alle fünf Architektur-Skulpturen fertiggestellt. Während sich die mautpflichtige Seite der 49 Kilometer langen Strecke in Österreich in perfektem, aber fast schon zu gut ausgebautem Zustand zeigt, sind die mautfreien Serpentinen an der italienischen Südrampe eine Herausforderung. Neben der Wintersperre ist die Mautstraße auch im Sommer zwischen 20 und 7 Uhr gesperrt. In Kombination mit Jaufenpass und Kühtai ergibt das Timmelsjoch eine beliebte Motorradrunde. Maut: Nur auf österreichischer Seite. Einfache Fahrt Pkw € 17,- | Motorrad € 15,- Stand: Dezember 2021. Top Mountain Crosspoint: Gleich neben der Mautstelle liegt der der sogenannte Top Mountain Crosspoint. In einem hochmodernen Gebäude mit fantastischem Blick in die umliegende Bergwelt finden Besucher nicht nur ein uriges Restaurant mit einer tollen Panoramaterrasse, sondern auch Europas höchstes Motorradmuseum. Auf einer Fläche von gut 2 500 Quadratmetern präsentieren die Brüder Alban und Attila Scheiber aus Hochgurgl über 230 klassische Motorräder in einer hochinteressanten Ausstellung. Üblicherweise ist das Museum wie die Timmelsjoch Hochalpenstraße von Ende Mai bis Ende Oktober von 8.30 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Meran: Ein Bummel entlang der malerischen Kurpromenade ist ein Muss. Motorradparkplatz schräg gegenüber.
    Deutschland / Thüringen-Thüringer Wald
    Die berühmte Naturrennstrecke ist das Ziel dieser sportlichen Tagestour. Gera: Die schönen Bürgerhäuser Geras sieht man am besten hoch oben vom Rathausturm. Wer sich für Kunst interessiert, sollte sich das Otto-Dix-Haus ansehen. Neustadt: Die ehemalige Tuchmacher- und Gerberstadt präsentiert sich heute immer noch mit prachtvollen alten Gebäuden. Schleizer Dreieck: Auf der 3,8 Kilometer langen Naturrennstrecke werden seit dem 10. Juni 1923 Auto- und Motorradrennen ausgetragen. Ungewöhnlich: Die 14 Kurven werden entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren. Burgk: Das malerische Schloss erhebt sich auf einem steilen Felsen hoch über dem Saaletal. Etappe Bahren - Burgk: Traumhaft entspannte Kurverei.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Nationalpark-Runde - Zwischen Meran und Stelvio Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in Südtirol findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in Südtiro l findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über die Motorradtouren dieser Region bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Meran, die zweitgrößte Stadt Südtirols, ist immer einen Besuch wert. Die ehemalige Tiroler Landeshauptstadt überzeugt nicht nur mit ihrer mittelalterlichen Altstadt, mit der Burg auf dem Stadtgebiet und viel mediterranem Flair, sondern auch mit ihren interessanten Promenaden, auf denen es sich herrlich flanieren lässt. Darüber hinaus liegen in der nahen Umgebung gleich mehrere Burgen und Schlösser. Und - natürlich - ist Meran der ideale Ausgangspunkt für fantastische Motorradtouren durch Südtirol und die angrenzende Lombardei. Genau so eine steht heute bei Kiki und mir auf dem Programm. Unser erstes Ziel ist der Vinschgau, besser gesagt das Tal der Etsch, des zweitlängsten Flusses Italiens. Aus dem Ötztal kommend schmirgelte der in Italien Adige genannte Fluss in Jahrtausenden das bildschöne Tal zwischen Meran und dem Reschensee aus dem Gestein. Hier teilt sich die Landstraße die Streckenführung mit Fluss und Bahn. Es geht durch urige Orte wie die Marktgemeinde Naturns, in der Schloss Juval liegt, der Wohnsitz Reinhold Messners, und durch Latsch, dass mit gleich mehreren interessanten Burganlagen protzt, und schließlich nach Schlanders, in den Hauptort des Vinschgaus. Die Liste der Sehenswürdigkeiten in Schlanders ist lang, ein ganzer Tag reicht nicht wirklich, um sich alle historischen Kleinode des Ortes anzuschauen. Zwar reizt es uns, dem tollen Ort einen Besuch abzustatten, das verschieben wir aber erstmal und düsen weiter durch das Etsch-Tal. Noch gut zehn Kilometer, dann erreichen wir Prad am Stilfser Joch. Wie der Name schon sagt, ab hier beginnt die Zufahrt zum König der Pässe, zu unserem ganz persönlichen Favoriten im Reigen der großen Bergübergänge. Die ersten Kilometer geht es noch gemütlich zur Sache, dann, mit zunehmender Steigung, nimmt auch die Zahl der Kurven zu. Im weiteren Verlauf wird die Strecke immer spektakulärer um schließlich einen grandiosen Blick auf die mächtigen Kehren zu präsentieren, die sich an den Berghängen hinauf zum höchsten Gebirgspass Italiens schwingen. Begeistert meistern wir Kehre um Kehre, dank unserer Berg- und Klettererfahrung mit dem Motorrad kein Problem. Aber Vorsicht, die anspruchsvollen Kehren des Passo dello Stelvio haben schon so manchem Motorradfahrer den Angstschweiß auf die Stirn getrieben - Autofahrern übrigens auch. In 2757 Metern Höhe lasse ich unser Motorrad am Pass ausrollen. Die Aussicht ins Tal hinunter ist einfach genial. In der Sonne stärken wir uns mit einem ordentlichen Cappuccino und schauen dem munteren Treiben auf dem zweithöchsten asphaltierten Alpenpass zu. Auf der Passhöhe geht es hinüber in die Lombardei. An der Westseite lassen wir uns wieder ins Tal hinabrollen und kurven durch das Valle del Braulio. Kernige Kurven wechseln sich mit dunklen Tunneln ab, wild schlängelt sich die Straße durch das Tal und führt uns schließlich nach Bormio, in den Hauptort des oberen Veltlins. Das Thermalbad ist auch und besonders als Zentrum des Wintersports bekannt. Immerhin wurde hier schon mehrmals die Alpine Skiweltmeisterschaft ausgefochten und alljährlich gastiert hier der Skizirkus des Alpinen Skiweltcups. Gleich hinter dem Ortsausgang klettert die Straße in die westlichen Ausläufer der Ortlergruppe. Mit seinem höchsten Punkt, dem Ortler, ragt das gewaltige Massiv immerhin 3905 Meter in den Himmel und ist damit der höchste Berg Tirols. Die Ausblicke sind gewaltig und am Kreuzungspunkt der drei Täler Valfurva, Val di Forni und Val di Gavia überzeugt die Straße mit herausfordernden Kehren und satten 16 Prozent Steigung. Wohl dem, der schon über etwas Serpentinen-Erfahrung verfügt. Immer weiter geht es steil hinauf und bald haben wir den Gavia Pass erreicht. Eingeschlossen zwischen dem 3223 Meter hohen Monte Gavia im Westen und dem 3360 Meter hohen Corno dei Tre Signori im Osten war der Gavia einst der wichtigste Pass der Venezianer. Heute ist der 2618 Meter hohe Gavia hin und wieder eine der härtesten Bergprüfungen des legendären Giro d'Italia. War die Nordrampe schon spannend, so entpuppt sich die Südrampe des Gavia als echte Herausforderung. Erst seit gut 20 Jahren ist sie durchgängig asphaltiert und an manchen Stellen ist der Asphalt nicht breiter als zwei Meter. Regelmäßig gibt es Ausweichstellen und wenn im Sommer in der Hauptsaison der Ausflugsverkehr bisweilen etwas stärker wird, müssen Autofahrer schon mal ein wenig Geduld mitbringen. Da tut man sich mit dem einspurigen Fahrzeug schon mal etwas leichter. Ein beherzter Dreh am Gas und schon ist man durch. Ponte di Legno, die lombardische Gemeinde am Rand des Nationalparks Stilfser Joch, ist ebenfalls ein bekannter und beliebter Skiort. Auf einer sonnigen Hochebene in 1.258 Metern Höhe gelegen, überzeugt Ponte di Legno auch im Sommer Bergsportler und Wanderer. Am Rande der einladenden Fußgängerzone stelle ich unser Motorrad ab und wir schlendern ein wenig durch die interessanten Gassen des Bergdorfs. Auf dem gemütlichen Marktplatz gönnen wir uns eine leckere Brotzeitplatte mit regionalem Käse und Schinken und knackfrischem Brot. Natürlich reizt uns noch ein guter Tropfen Wein dazu, schließlich gibt es allein im Trentino gut 9000 Hektar Rebflächen, auf denen köstliche Weine gedeihen. Aber wie das so ist, mit dem Motorradfahren verträgt sich das nicht. Macht aber nichts, wir kaufen dem netten Wirt eine Flasche ab und verstauen sie im Motorradkoffer. Nur wenige Kilometer östlich passieren wir schon wieder den nächsten Pass, den 1884 Meter hohen Passo del Tonale. Hier gelangen wir wieder zurück ins Trentino, lassen die Lombardei hinter uns. Mit den letzten Kehren dessen östlicher Auffahrt beruhigt sich das Kurven-Wirrwarr und gemütlich gleiten wir durch das Val Vermiglio. Ein bisschen Erholung nach all den Schräglagen tut eigentlich auch mal gut und wir genießen die herrlichen Ausblicke auf das Grün der Berghänge, die grauen Felsgipfel und das weiße, rauschende Nass des uns begleitenden Bergbachs. Über Malè führt uns die Straße bis an den Lago di Santa Giustina. Der gewaltige Stausee mit seiner über 150 Meter hohen Staumauer war bei seiner Fertigstellung 1951 die höchste Talsperre Europas. Ab hier gibt es zwei Alternativen zurück nach Meran. Gleich gen Norden in Richtung des Val d'Ultimo geht es quer durch die Berge, durch Tunnel und entlang einsam liegender Weiler. Wir entscheiden uns für die östliche Variante, folgen weiter der gut ausgebauten, aber dennoch kurvenreichen Landstraße und halten uns an die Beschilderung in Richtung des Gampenjochs. 1518 Meter hoch liegt der Gampenpass, der einst die Grenze zwischen den Königreichen Italien und Bayern markierte. Das Gasthaus auf dem Gampen ist - wie so viele Wirtschaften auf den Pässen - ein beliebter Motorrad-Treffpunkt. Auch wir nutzen die Gelegenheit, stärken uns mit einem heißen, schwarzen Espresso und lassen uns ein wenig die Südtiroler Sonne ins Gesicht scheinen. Die letzte Etappe, Endspurt - zügig lasse ich unser Mopped die Kehren hinunter ins Etschtal fliegen. Hier treffen wir auf die Südtiroler Weinstraße. Spontan entsteht in unseren Köpfen die Idee, mal eine Tagestour entlang dieser verlockenden Route zu unternehmen, bestimmt keine schlechte Idee. Jetzt geht es aber erst mal weiter gen Norden. Noch ein paar letzte wilde Schlenker, dann haben wir die ersten Vororte von Meran erreicht, überqueren die Etsch und lassen bei einem erfrischenden Eisbecher mitten in Merans Zentrum diese fantastische Tour ausklingen.
    1234567891011
    113

    BikerBetten Motorradtouren – Dein Abenteuer beginnt hier!

    Planst du eine Motorradtour? Liebst du das Gefühl, mit Schräglage durch die Landschaften zu fahren, die Highlights der Region zu entdecken und unterwegs hervorragend zu speisen?

    Unsere BikerBetten-Autoren und Moto-Scouts haben die perfekten Motorradtouren für jedes Zeitbudget zusammengestellt. Dabei achten wir stets darauf, dass Motorradhotels und Gaststätten Teil deines Erlebnisses sind.

     

    Alle BikerBetten Motorradtouren bieten dir:

    • Eine detaillierte Übersichtskarte
    • GPX-Daten zum Herunterladen
    • Empfehlungen für motorradfreundliche Hotels
    • Informationen zu allen Highlights entlang der Strecke

     

    Egal, ob du nach einer Spritztour nach Feierabend suchst, Wochenend-Motorradtouren planst oder Inspiration für einen längeren Motorradurlaub benötigst – hier findest du für jede Gelegenheit die richtige Tour.

     

    Mit BikerBetten Motorradtouren Europa entdecken

    Erkunde mit unseren Motorradtouren abseits der großen Hauptstraßen die versteckten Schätze Europas – von den endlosen Weiten des Nordkaps bis zu den sonnigen Küsten Siziliens, von den historischen Pfaden Griechenlands bis zu den grünen Landschaften Irlands.

    Auch direkt vor deiner Haustür warten spannende Motorradtouren voller Fahrspaß, Sehenswürdigkeiten und kulinarischer Entdeckungen.

     

    Motorradtouren mit GPSwerk bearbeiten und planen

    Nutze das GPSwerk von BikerBetten, um deine eigenen Motorradtouren individuell zu planen oder eine bestehende Tour nach deinen Wünschen anzupassen. Hier erfährst du mehr!

     

    Motorradtouren in vielen Ländern

    Entdecke auf deinen Motorradtouren die vielfältigen Landschaften – von Deutschlands Mittelgebirgen und Küsten bis zu den alpinen Herausforderungen der Alpen oder Offroad-Strecken für Abenteuerlustige.

     

    Wir bieten Motorradtouren in zahlreichen Ländern an, darunter:

     

    Jede BikerBetten Motorradtour umfasst eine Übersichtskarte, GPX-Daten, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die besten Motorradhotels für deinen Roadtrip. Für jeden leidenschaftlichen Biker ist die passende Motorradroute dabei. Entdecke jetzt deine perfekte Motorradtour!

     

    Welche sind die schönsten Motorradtouren?

    In Zusammenarbeit mit den BikerBetten Partnerhotels und unseren Motorrad Redakteuren haben wir für BikerBetten über 800 Motorrad Touren entwickelt, die richtig Laune machen

     

    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

    Motorrad Hotels
    für Deine Motorrad Tour
    Wähle aus über 700 Motorrad Hotels für Deine nächste Motorrad Tour
    Motorrad Hotels
    BikerBetten
    Tourenplaner
    Im BikerBetten Tourenplaner findest Du über 700 motorradfreundliche Hotels und Pensionen und viele Tourentips. Jetzt ...
    Karten und Reiseführer
    FÜR DEINE NÄCHSTE MOTORRADTOUR
    In unserem Shop findest Du Reiseführer zu den schönsten Regionen Europas, wasserfeste Motorradkarten und vieles mehr...
    Uns bleibt zu sagen

    Mit Motorrad Touren ausgehend von einem BikerBetten Motorrad Hotel liegt man absolut richtig. Inspiration und die schönsten Motorrad Touren für Deine Reise findest Du bei BikerBetten. 

    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!