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    Griechenland / Thessalien
    Nach unserer Motorradtour "Agria bei Volos via Pilion zum Olymp Teil 1" führt uns heute der 2. Teil der Strecke über Stomio nach Gonni. Ab hier klettert die kurvige Straße immer weiter in die Höhe bis in die fast schon alpine Landschaft um Kallipefki (1.054 m). Die höchsten Gipfel des Olymps sind jetzt schon viel näher gerückt. Bis Ende Mai tragen sie noch ihre Schneekappen. Von Kallipefki ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Zielort Sikaminea. Steckbrief zur Strecke von Agria am Pilion in das Vorgebirge vom Olymp Länge der Strecke : 193,5 km Länge Strecke Teil 1: 129 km Länge Strecke Teil 2: 64 km Basisorte: Agria / Volos – Kanalia – Keramidi – Metallia – Stomio – Gonni – Sikaminea / Olymp Höchster Punkt : 1.054 m Tiefster Punkt: 7 m Strände auf der Strecke : zahlreich Einkehrmöglichkeiten unterwegs : u.a. Restaurant „The Bempis“ in 40007 Koutsoupia Hotels auf der Strecke : u.a. Hotel „Vlassis“ in 40007 Stomio Hotel am Zielort: „Olympus Lodge“ in 40200 Sikaminea Straßenbelag: vorwiegend Asphalt, 7,4 km gut befestigte Erdstraße Straßenzustand : gut bis akzeptabel Hotel am Zielort Sikaminea "Olympus Lodge" Idyllische Lage auf 941 m im Vorgebirge des Olymp Parkplatz auf eigenem Gelände Taverne Außenterrasse Outdooraktivitäten: Reiten, Paragliding, Bergsteigen Betreiber ist Biker & Mechaniker 40200 Sikaminea Telefon: +30697 807 5080 E-Mail: horsesolympuslodge@gmail.com Sehenswürdigkeiten auf der Strecke Wasserfall am Meer Paralia Metallia 40003 Metallia Melivias (Strecke von Keramidi in Richtung Rakopotamos) „Archontika“ dreistöckige Herrenhäuser aus Naturstein aus den Jahren 1750 bis 1850 in 38500 Keramidi / Pilion
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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Nationalpark-Runde - Zwischen Meran und Stelvio Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in Südtirol findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in Südtiro l findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über die Motorradtouren dieser Region bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Meran, die zweitgrößte Stadt Südtirols, ist immer einen Besuch wert. Die ehemalige Tiroler Landeshauptstadt überzeugt nicht nur mit ihrer mittelalterlichen Altstadt, mit der Burg auf dem Stadtgebiet und viel mediterranem Flair, sondern auch mit ihren interessanten Promenaden, auf denen es sich herrlich flanieren lässt. Darüber hinaus liegen in der nahen Umgebung gleich mehrere Burgen und Schlösser. Und - natürlich - ist Meran der ideale Ausgangspunkt für fantastische Motorradtouren durch Südtirol und die angrenzende Lombardei. Genau so eine steht heute bei Kiki und mir auf dem Programm. Unser erstes Ziel ist der Vinschgau, besser gesagt das Tal der Etsch, des zweitlängsten Flusses Italiens. Aus dem Ötztal kommend schmirgelte der in Italien Adige genannte Fluss in Jahrtausenden das bildschöne Tal zwischen Meran und dem Reschensee aus dem Gestein. Hier teilt sich die Landstraße die Streckenführung mit Fluss und Bahn. Es geht durch urige Orte wie die Marktgemeinde Naturns, in der Schloss Juval liegt, der Wohnsitz Reinhold Messners, und durch Latsch, dass mit gleich mehreren interessanten Burganlagen protzt, und schließlich nach Schlanders, in den Hauptort des Vinschgaus. Die Liste der Sehenswürdigkeiten in Schlanders ist lang, ein ganzer Tag reicht nicht wirklich, um sich alle historischen Kleinode des Ortes anzuschauen. Zwar reizt es uns, dem tollen Ort einen Besuch abzustatten, das verschieben wir aber erstmal und düsen weiter durch das Etsch-Tal. Noch gut zehn Kilometer, dann erreichen wir Prad am Stilfser Joch. Wie der Name schon sagt, ab hier beginnt die Zufahrt zum König der Pässe, zu unserem ganz persönlichen Favoriten im Reigen der großen Bergübergänge. Die ersten Kilometer geht es noch gemütlich zur Sache, dann, mit zunehmender Steigung, nimmt auch die Zahl der Kurven zu. Im weiteren Verlauf wird die Strecke immer spektakulärer um schließlich einen grandiosen Blick auf die mächtigen Kehren zu präsentieren, die sich an den Berghängen hinauf zum höchsten Gebirgspass Italiens schwingen. Begeistert meistern wir Kehre um Kehre, dank unserer Berg- und Klettererfahrung mit dem Motorrad kein Problem. Aber Vorsicht, die anspruchsvollen Kehren des Passo dello Stelvio haben schon so manchem Motorradfahrer den Angstschweiß auf die Stirn getrieben - Autofahrern übrigens auch. In 2757 Metern Höhe lasse ich unser Motorrad am Pass ausrollen. Die Aussicht ins Tal hinunter ist einfach genial. In der Sonne stärken wir uns mit einem ordentlichen Cappuccino und schauen dem munteren Treiben auf dem zweithöchsten asphaltierten Alpenpass zu. Auf der Passhöhe geht es hinüber in die Lombardei. An der Westseite lassen wir uns wieder ins Tal hinabrollen und kurven durch das Valle del Braulio. Kernige Kurven wechseln sich mit dunklen Tunneln ab, wild schlängelt sich die Straße durch das Tal und führt uns schließlich nach Bormio, in den Hauptort des oberen Veltlins. Das Thermalbad ist auch und besonders als Zentrum des Wintersports bekannt. Immerhin wurde hier schon mehrmals die Alpine Skiweltmeisterschaft ausgefochten und alljährlich gastiert hier der Skizirkus des Alpinen Skiweltcups. Gleich hinter dem Ortsausgang klettert die Straße in die westlichen Ausläufer der Ortlergruppe. Mit seinem höchsten Punkt, dem Ortler, ragt das gewaltige Massiv immerhin 3905 Meter in den Himmel und ist damit der höchste Berg Tirols. Die Ausblicke sind gewaltig und am Kreuzungspunkt der drei Täler Valfurva, Val di Forni und Val di Gavia überzeugt die Straße mit herausfordernden Kehren und satten 16 Prozent Steigung. Wohl dem, der schon über etwas Serpentinen-Erfahrung verfügt. Immer weiter geht es steil hinauf und bald haben wir den Gavia Pass erreicht. Eingeschlossen zwischen dem 3223 Meter hohen Monte Gavia im Westen und dem 3360 Meter hohen Corno dei Tre Signori im Osten war der Gavia einst der wichtigste Pass der Venezianer. Heute ist der 2618 Meter hohe Gavia hin und wieder eine der härtesten Bergprüfungen des legendären Giro d'Italia. War die Nordrampe schon spannend, so entpuppt sich die Südrampe des Gavia als echte Herausforderung. Erst seit gut 20 Jahren ist sie durchgängig asphaltiert und an manchen Stellen ist der Asphalt nicht breiter als zwei Meter. Regelmäßig gibt es Ausweichstellen und wenn im Sommer in der Hauptsaison der Ausflugsverkehr bisweilen etwas stärker wird, müssen Autofahrer schon mal ein wenig Geduld mitbringen. Da tut man sich mit dem einspurigen Fahrzeug schon mal etwas leichter. Ein beherzter Dreh am Gas und schon ist man durch. Ponte di Legno, die lombardische Gemeinde am Rand des Nationalparks Stilfser Joch, ist ebenfalls ein bekannter und beliebter Skiort. Auf einer sonnigen Hochebene in 1.258 Metern Höhe gelegen, überzeugt Ponte di Legno auch im Sommer Bergsportler und Wanderer. Am Rande der einladenden Fußgängerzone stelle ich unser Motorrad ab und wir schlendern ein wenig durch die interessanten Gassen des Bergdorfs. Auf dem gemütlichen Marktplatz gönnen wir uns eine leckere Brotzeitplatte mit regionalem Käse und Schinken und knackfrischem Brot. Natürlich reizt uns noch ein guter Tropfen Wein dazu, schließlich gibt es allein im Trentino gut 9000 Hektar Rebflächen, auf denen köstliche Weine gedeihen. Aber wie das so ist, mit dem Motorradfahren verträgt sich das nicht. Macht aber nichts, wir kaufen dem netten Wirt eine Flasche ab und verstauen sie im Motorradkoffer. Nur wenige Kilometer östlich passieren wir schon wieder den nächsten Pass, den 1884 Meter hohen Passo del Tonale. Hier gelangen wir wieder zurück ins Trentino, lassen die Lombardei hinter uns. Mit den letzten Kehren dessen östlicher Auffahrt beruhigt sich das Kurven-Wirrwarr und gemütlich gleiten wir durch das Val Vermiglio. Ein bisschen Erholung nach all den Schräglagen tut eigentlich auch mal gut und wir genießen die herrlichen Ausblicke auf das Grün der Berghänge, die grauen Felsgipfel und das weiße, rauschende Nass des uns begleitenden Bergbachs. Über Malè führt uns die Straße bis an den Lago di Santa Giustina. Der gewaltige Stausee mit seiner über 150 Meter hohen Staumauer war bei seiner Fertigstellung 1951 die höchste Talsperre Europas. Ab hier gibt es zwei Alternativen zurück nach Meran. Gleich gen Norden in Richtung des Val d'Ultimo geht es quer durch die Berge, durch Tunnel und entlang einsam liegender Weiler. Wir entscheiden uns für die östliche Variante, folgen weiter der gut ausgebauten, aber dennoch kurvenreichen Landstraße und halten uns an die Beschilderung in Richtung des Gampenjochs. 1518 Meter hoch liegt der Gampenpass, der einst die Grenze zwischen den Königreichen Italien und Bayern markierte. Das Gasthaus auf dem Gampen ist - wie so viele Wirtschaften auf den Pässen - ein beliebter Motorrad-Treffpunkt. Auch wir nutzen die Gelegenheit, stärken uns mit einem heißen, schwarzen Espresso und lassen uns ein wenig die Südtiroler Sonne ins Gesicht scheinen. Die letzte Etappe, Endspurt - zügig lasse ich unser Mopped die Kehren hinunter ins Etschtal fliegen. Hier treffen wir auf die Südtiroler Weinstraße. Spontan entsteht in unseren Köpfen die Idee, mal eine Tagestour entlang dieser verlockenden Route zu unternehmen, bestimmt keine schlechte Idee. Jetzt geht es aber erst mal weiter gen Norden. Noch ein paar letzte wilde Schlenker, dann haben wir die ersten Vororte von Meran erreicht, überqueren die Etsch und lassen bei einem erfrischenden Eisbecher mitten in Merans Zentrum diese fantastische Tour ausklingen.
    Österreich / Tirol
    Höhepunkt der Tour um die Verwallgruppe ist die Silvretta-Hochalpenstraße. Silvretta-Hochalpenstraße: 16 km Fahrspaß pur, Steigung 14 Prozent, Höhenunterschied 1.000 m, Fahrbahnqualität perfekt. Das Zuckerl ist die Aussicht auf der Bieler Höhe (2.036 m) auf den vergletscherten Piz Buin. Ischgl: von den Rätoromanen vor 1.000 Jahren als "Ischia", zu Deutsch: Insel, gegründet, ist Ischgl heute einer der bevorzugten Wintersportorte Österreichs. Im Sommer geht es hier vergleichsweise ruhig zu, und man hat Ort und Panorama alleine für sich. Schruns: Der Hauptort des romantischen Montafon ist mit seinem hübschen Zentrum einen Stopp wert. Arlbergpass: 1.793 m hoch, für Anfänger der perfekte Einstieg in die Motorradwelt der Alpen, für Könner ein Heidenspaß.
    Deutschland / Bodensee | Oberschwaben
    Biberach: Der Marktplatz der alten Reichsstadt mit Altem und Neuem Rathaus sowie vielen Giebelhäusern gilt als einer der sehenswertesten Süddeutschlands. Ulm: 1377 begonnen und erst 1890 vollendet, sein Turm (161 Meter) ist der höchste Kirchturm der Welt - das Ulmer Münster ist ein Muss für jeden Besucher. Senden: Die zweitgrößte Stadt im schwäbischen Landkreis Neu-Ulm besitzt zwei reizende Kirchen: die Rokokokapelle Maria Hilf im Stadtteil Ay und die Pfarrkirche St. Johannes Baptista in Aufheim.
    Deutschland / Pfalz
    Waldfischbach-Burgalben: Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals in einer Urkunde genannt, im 30jährigen Krieg nahezu ausgestorben, 1969 aus den beiden bis dahin selbständigen Gemeinden Waldfischbach und Burgalben gebildet. Die Wallfahrt zur 1430 erbauten Kapelle Maria Rosenberg lockt jährlich Tausende Besucher an. Die nah gelegene Heidelsburg wurde um 350 auf der Basis einer älteren keltischen Verteidigungsanlage errichtet. Zehn Kilometer östlich liegt der Clausensee mit überdurchschnittlich guter Wasserqualität. Seine Umgebung mit einem Mischwald aus Buchen und Eichen gilt als eines der schönsten deutschen Erholungsgebiete. Schmitshausen: Hier lockt nicht nur das Heimatmuseum, sondern auch die Edelbranntweinbrennerei von Manfred Hartenstein (Sonnenbergstr. 14). Landstuhl: Hier siedelten schon Urmenschen, Kelten, Römer und Franken. Burg Nanstein war ab dem 15. Jahrhundert Sitz der Sickinger, die mit Franz von Sickingen den „letzten deutschen Ritter“ hervorbrachten. Rockenhausen: Besitzt seit 1332 das Stadtrecht und gefällt mit seiner heimeligen historischen Altstadt. Bad Dürkheim: Das vom Küfermeister Fritz Keller gebaute Weinfass ist mit ca. 1,7 Millionen Liter Inhalt das größte Fass der Welt. Kandel: Der Aufstieg zum 1.241 Meter hohen Kandel ist eine knackige Angelegenheit. Dutzende von Spitzkehren, holperiger Belag, schmale Fahrbahn.
    Deutschland / Lausitz
    Die Runde durch das ländliche Oberschwaben besticht durch entspannten Kurvenspaß und herrliche, gut erhaltene Altstädte. Highlights: Altusried: In erster Linie durch seine Freiluftbühne bekannt, in der neben Theaterklassikern auch spezielle Interpretationen von Erzählungen wir der Artussage und den drei Musketieren gezeigt werden. Leutkirch: Seine Altstadt ist in wesentlichen Teilen noch originalgetreu aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Highlights sind das Rathaus, das gotische Haus, der Pulverturm und das ehemalige Kloster. Kaufbeuren: Tolle Altstadt mit vielen Bauwerken aus dem 18. Jahrhundert. Das Wahrzeichen Kaufbeurens, der Fünfknopf-Turm, stammt aus dem Jahr 1420 und war einst Sitz der städtischen Brandwache. Bad Wörrishofen: Heimat des Erfinders der Kneipp-Kur. Im 19. Jahrhundert entdeckte der Pfarrer Sebastian Kneipp die heilende Wirkung von wechselnden kalten und warmen Wasserbädern. Etappe Memmingen – Bad Wurzach: Auf verkehrsarmen Bauernsträßchen geht es durch die oberschwäbische Bilderbuchlandschaft.
    Deutschland / Oberbayern
    Die Tour um Ammer- und Estergebirge führt uns auf knackigen Bergstraßen zu vielseitigen Künstlern. Füssen: Früher ein römisches Kastell, heute ein schmucker Ort mit Altstadt und Hohem Schloss. Linderhof: 1874 von König Ludwig II. erbautes Rokokoschlösschen mit wunderschönem Park. Oberammergau: 1633 gelobten die Oberammergauer, alle zehn Jahre ein Passionsspiel vom Leiden Christi aufzuführen, falls der Ort von der gerade wütenden Pest verschont bliebe. Garmisch-Partenkirchen: Die Doppelstadt, 1935 zur Marktgemeinde vereinigt, liegt äußerst reizvoll am Fuße der Zugspitze. Bei schönem Wetter ergibt das ein Panorama, das sich gewaschen hat. Im Ortsteil Garmisch sind noch mehrere alte Bauernhäuser erhalten, Partenkirchen gefällt mit seiner pittoresken Fußgängerzone. Der Tipp für Naschkatzen heißt Chocolaterie Amélie in der Ludwigsstraße in Partenkirchen Wallgau: An der alten Handelsstraße von München nach Innsbruck gelegen, besitzt Wallgau noch einige sehr schöne alte Häuser mit Lüftlmalereien. Etappe Kochelsee - Walchensee: Mit einer Vielzahl von traumhaften Kurven und Kehren überwindet die legendäre Kesselbergstraße den Höhenunterschied von ca. 200 Metern. Leider gilt an Wochenenden und Feiertagen ein Fahrverbot für Motorräder. Murnau: Das am Ufer des Staffelsees gelegene Städtchen verfügt über einen hübschen Kern aus bunten Häusern mit Fassaden aus der Biedermeierzeit. Die Römer bauten hier an der Straße von Italien nach Augsburg eine Raststation. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die Maler der Gruppe „Die blauen Reiter“ nach Murnau. Rißtal: 25 Kilometer ragt das Tal ins Karwendelgebirge hinein. Die Bäume auf dem Ahornboden am Ende des Risstales stammen aus der Zeit des 30jährigen Krieges.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Von der Fähre durch die Region Telemark direkt in die Berge und Richtung Hardangerfjord. Die Zubringertour für alle, die eine preisgünstige Fähre mit dem direkten Weg in die Fjorde kombinieren wollen. Langesund: Wenn die Fähre mittags ankommt, schafft man in den verbleibenden drei bis vier Stunden Fahrzeit noch ein gutes Stück auf kleineren Straßen bis an den Rand der Hochebene Hardangervidda. Telemark Kanal: Bis Ulefoss läuft diese Tour wie Tour 1-3, dann wird abgebogen und auf kleinen Landstraßen parallel zum historischen Telemark Kanal gefahren. Der Werbeslogan „Mit dem Schiff in die Berge“ beschreibt den Wasserweg gut, verbinden die kurzen Kanalstücke und ihre Schleusen doch geschickt mehrere Seen, so dass Schiffe bis nach Dalen in Telemark fahren können. Die Schleusenstufen bei Lunde sind einen Stopp wert! Über Vrådal und die Straße 38 führt die Tour bis an den Endpunkt des Telemark Kanals. Dalen: Der Ort am Ende des Sees Bandak ist für eine Pause gut geeignet. Hier gibt es ein Café, eine Tankstelle und einen Geldautomaten. Oberhalb des Ortes liegt in den Serpentinen der 45 eine hübsche, kleine Stabkirche. Die Route führt aber weiter auf der 38 nach Åmot, wo die E134 gekreuzt wird. Totaksee und Rauland: Auf der 37 und der 362 fahrt Ihr zwischen dem See Totak und den Ausläufern der Hochebene Hardangervidda landschaftlich sehr schön durch die nördliche Telemark. In der Streusiedlung Rauland gibt es mehrere Wintersport-Hotels, die im Sommer günstige Preise haben. Auch Hütten kann man hier einfacher bekommen als an den Fjorden. Haukelifjell: Bei Edland trifft die 362 wieder auf die E134. Für den Gebirgsübergang bis nach Røldal hat man keine andere Wahl. Zu Røldal siehe Tour 2-2.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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