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    Griechenland / Mittelgriechenland
    Dritte Tagesetappe unserer Motorradtour durch Mittelgriechenland: vom Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Wer Zentralgriechenland im Urlaub bisher nur als Durchgangsstation kennen gelernt hat, wird sich wundern, wenn er die Motorradrouten unserer GPX Aufzeichnungen befährt. Autobahnen führen in Mittelgriechenland fast ausnahmslos durch Flachland – das „echte“ Griechenland verbirgt sich aber in den Bergen hinter unzähligen Serpentinen. Vom Plastira Stausee in den Agrafa des Pindosgebiorges bis zu den sagenhaften Felsformationen von Meteora gibt es natürlich viele „bessere Straßenverbindungen“. Aber uns haben Serpentinen und spannende Aussichten wesentlich mehr gereizt. Selbst wenn ihr unserem Motorrad Roadtrip durch Mittelgriechenland nicht schon seit Delfi folgt: Die Strecke Plastira Stausee – Meteora werdet ihr auf jeden Fall genießen. Hier findest Du unsere  Motorradtour durch Mittelgriechenland Etappen Teil 1 und 2: von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Steckbrief zur Motorradtour Plastira-Stausee – Meteora Region: Agrafa im Pindosgebirge, Pindos, Mittelgriechenland Höchster Punkt der Motorradtour: 1594 m Tiefster Punkt: 161 m Höhenunterschied von Startpunkt zum Zielpunkt: 1248 Höhenmeter Länge: knapp 155 km Basisorte: „Katafygio Agrafon“ (Berghütte am Plastira Stausee) – Meteora – Kastraki Mautpflicht: keine Wintersperre: keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs : z.B. Restaurant „Anavrisoula“ (u.a. frische Forellen) Fahrtzeit inklusive Zwischenstopps: etwa 8 Stunden Routenbeschreibung Motorradtour Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Der dritte Tag unseres Motorrad Roadtrips durch Zentralgriechenland führt uns von der Agrafa-Berghütte (Katafigio Agrafon, Mountain Shelter) in etwa 1.500 Metern Höhe zum Plastira-Stausee und von dort über kleine kurvenreiche Sträßchen bis zu den legendären Klöstern und Felsformationen von Meteora im mittleren Teil des Pindos-Gebirges. Hier kommen Kurvenkönige so richtig auf ihre Kosten. Wir hätten natürlich auch direkt in einem der Dörfer rund um den Limni Plastira übernachten können, aber wir lieben nun einmal rustikales Ambiente und weite Horizonte. Noch dazu bescherte uns die Abfahrt zum Plastira-Stausee nach einer kurzen Strecke zum Aufwärmen gleich 13 extreme Spitzkehren und zahllose weitere Kurven, um unseren Adrenalinspiegel auf ein adäquates Level zu bringen. Zuerst folgten wir aber einem Insidertipp des Hüttenbetreibers, der uns anstelle der üblichen Straße einen 4,8 Kilometer langen Umweg über eine gut befestigte Schotterstraße zur Einsiedelei Pelekitis (Iera Moni Pelekitis) empfohlen hatte. Er hatte Recht: Die Aussicht von dort oben war einfach einmalig. Haltet eure Kameras oder Smartphones bereit. Das ist ein Top Fotospot. Am Limni Plastira direkt gibt es aber auch einen lohnenswerten Aussichtspunkt – falls ihr noch mehr Fotos mit tollem Hintergrund schießen möchtet. Anschließend umfahrt ihr die östliche Seite des langgestreckten Stausees. Auf der Landstraße von Karditsa nach Kryoneri durchquert ihr dabei viele kleine Dörfchen direkt am See. Am nördlichen Ende des Plastiras Stausees biegt ihr von dieser Straße auf die Landstraße zwischen Arta und Karditsa in Richtung Mousaki ab. Für alle, die schon vorher auf unseren Motorradrouten durch das wilde Pindosgebirge unterwegs waren: Im Örtchen Mousaki gibt es endlich mal wieder eine Tankstelle… Haltet euch aber nicht zu lange auf, die nächste Attraktion erwartet euch schon bei Paliokarya. Das Szenario sieht aus, als wäre es gestellt – aber es ist ganz natürlich zustande gekommen. Die Wasserfälle von Paliokarya bestehen unter anderem aus einer historischen Bogenbrücke im Nirgendwo, die einer gigantischen Regendusche gleicht. Danach wird es langsam Zeit für eine Mittagspause. Wir sind wieder einem Tipp von Einheimischen gefolgt und landeten schließlich in der Taverne „Anavrisoula“ mitten in den Bergen. Wer sich einmal etwas Gutes gönnen möchte, kann dort regionale Spezialitäten aus dem Pylion, Omas Hausmannskost und frische Forellen probieren. Anschließend folgt ihr der Landstraße Pylis Trikalon – Petrouliou, die euch gemütlich und ohne größere fahrtechnische Herausforderungen in die Ebene von Meteora bringt. Unser heutiger Zielpunkt ist Meteora, wo wir im nahe gelegenen Örtchen Kastraki mit Blick auf unwirklich aussehende Felsformationen übernachten. Übrigens : Unsere Zeit- und Kilometerangaben gelten für den GPX Track zwischen Plastira Stausee und Meteora inklusive aller Abstecher und Aufenthalte – es geht dabei nicht um die direkte Strecke. Wenn ihr auf direktem Weg durchfahrt, braucht ihr maximal fünf Stunden für die Strecke. Attraktionen am dritten Tag unseres Roadtrips durch Zentralgriechenland: Kloster / Einsiedelei Iera Moni Pelekitis über dem Plastira-Stausee: Einzigartiger Fotospot mit Ausblick auf den Plastira-Stausee und die ihn umgebenden Gebirgszüge Wasserfälle von Paliokarya: Gigantische natürliche Regendusche unter einer Bogenbrücke & andere kleine Wasserfälle Meteora: Surrealistische, steil aufragende Felsformationen, Felsnadeln teilweise von Klöstern gekrönt Einkehrmöglichkeiten am 3. Tag der Motorradtour Zentralgriechenland Unterwegs: Taverne „Anavrisoula“ (kurz hinter den Wasserfällen bei Paliokarya) Biker-freundlicher Parkplatz Regionale Spezialitäten, Forellen, Eintopfgerichte wie bei Mutti Tel. (0030) 24340 71085 In Meteora: Zahlreiche Restaurants und Tavernen Wir waren hier: Boufidis Greek Tavern Kastraki Kalambakas Gegrilltes und traditionelle Gerichte Tel: (0030) 2432 022298 Hier bekamen wir einen Tipp zu einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit bei Meteora. Kostengünstig zumindest in Angesicht der Nähe zu einer der bekanntesten Touristenattraktionen Griechenlands… Das Guest House Vavitsa in Kastraki Kalmbakas punktet mit einem familiärem Ambiente und vernünftigen Preisen. Hier die Eckdaten: Guest House Vavitsa Kastraki Kalambakas bei Meteora Tel: (0030) 2432 078301 / 2432 078302 In Meteora und Umgebung findet ihr aber auch noch zahlreiche weitere Biker-freundliche Hotels und Unterkünfte, falls dort gerade nichts mehr frei sein sollte.
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    Deutschland / Thüringen-Thüringer Wald
    Unser berühmter Goethe hatte recht – die Region nördlich von Suhl hat ihren ganz besonderen Reiz. Highlights: Ilmenau: Die Goethe- und Universitätsstadt liegt ausgesprochen hübsch in einem Talkessel am Nordwestrand des Thüringer Waldes. Nachdem Johann Wolfgang von Goethe in den Staatsdienst des Herzogtums Sachsen-Weimar getreten war, hielt er sich insgesamt 26 mal in Ilmenau auf. Oberhof: Als Wintersportzentrum vor allem für die Sportarten Biathlon, Rennrodeln, Skilanglauf und Nordische Kombination bekannt. Kein Wunder, dass Oberhof der meistbesuchte Fremdenverkehrsort im Thüringer Wald ist. Ohrdruf: Am nördlichen Rand des Thüringer Waldes gelegen, ist die alte Garnisonsstadt wegen ihres Schlosses und ihrer historischen Altstadt immer einen Abstecher wert. Steinbach-Hallenberg: Auf einem 80 Meter hohen Felsen thront das Wahrzeichen des Fachwerkstädtchens, die Ruine der Hallenburg. Etappe Ohrdruf – Ilmenau: Flottes Tempo auf einsamen Landsträßchen durch hügeliges Gelände.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Das Penser Joch ist – obgleich 44 Kilometer lang - die direkteste und natürlich auch schönste Verbindung zwischen Innsbruck und Bozen. Die 41 kurvenreichen Kilometer des Jaufen mit seinen 20 Kehren sind vor allem in Verbindung mit dem „Großen Bruder“ Timmelsjoch zu Bikerehren gekommen. Fahrerisch wie landschaftlich ist er ein echter Leckerbissen. Der Zustand der beliebten Strecke ist recht gut, nach dem Winter sind aber immer wieder Frostaufbrüche und Fahrbahnabsenkungen zu beobachten, deren Behebung sich durchaus bis in den Sommer ziehen kann. Tipp: Einkehr in dem Gasthof an der vierten Kehre kurz hinter St. Leonhard mit Sonnenterrasse direkt am Kurvenscheitel, von der aus sich das Treiben der Kollegen wunderbar beobachten lässt.
    Deutschland / Erzgebirge
    Jonsdorf: Reizender Kurort mit vielen so genannten Umgebindehäusern. Bei ihnen werden Blockbauweise, Fachwerk und Massivbauweise vereint. Oybin: Sagenumwobener Berg oberhalb des gleichnamigen Kurortes. Seine Form erinnert an einen  Bienenkorb. Waltersdorf: Über 200 Umgebindehäuser zieren den Ort. Sie besitzen alle den charakteristischen Türstock aus Sandstein. Die 792 m hohe Lausche ist der höchste Berg im Zittauer Gebirge. Görlitz: Eines der schönsten historischen Stadtbilder Deutschlands, wenn nicht sogar das schönste. Zittauer Gebirge: Eine Traumstrecke mit Schräglagen ohne Ende.
    Rumänien / Schwarzes Meer
    Eine Rundtour, die durch den ethnischen Schmelztiegel Siebenbürgens führt. Eine Ecke, wo Rumänen, Ungarn, Szekler und Deutsche schon seit Generationen zusammenleben. 1. Brasov (Kronstadt) Die Großstadt Brasov (250.000 Bewohner) wurde im frühen 13. Jahrhundert von den Ritterbrüdern des Deutschen Ordens unter dem Namen "Corona" gegründet. Sie war die südöstlichste deutsche Stadt in Siebenbürgen und bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts waren die Deutschen in Kronstadt die zahlreichste Volksgruppe. Das wohl bekannteste Denkmal der Stadt ist die Schwarze Kirche, ein imposantes Gebäude und die volumenmäßig größte Kirche zwischen dem Stephansdom in Wien und die Hagia Sophia in Istanbul. Brasov ist eine der schönsten Städte in Rumänien. Der Rathausplatz (Piaţa Sfatului) in der gepflasterten Altstadt ist von farbenfrohen Barockgebäuden umgeben und bietet viele Sehenswürdigkeiten voller Kultur und Geschichte. 2. Rasnov (Rosenau) Râșnov liegt vom Piatra-Craiului-Gebirge (Königssteingebirge) und westlich vom Postăvarul-Gebirge (Schuler), in der Mitte des Burgenlandes und wurde vom Deutschen Orden etwa um 1225 gegründet und erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Bauernburg, die man schon von weiten sehen kann, wurde im 14. Jahrhundert über dem Ort auf einem Kalkfelsen erbaut und ist immer einen Besuch wert. 3. Bran Bran ist ein kleiner Ort, der direkt an der alten Grenze zwischen Siebenbürgen und der Walachei steht. Das wohl bekannteste Highlight ist Schloss Bran – auf Deutsch Törzburg. Das Schloss wird in den letzten Jahren als „Dracula Burg“ stark vermarktet, und hunderttausende Touristen strömen jedes Jahr um das kleine Schloss zu besuchen. Die alte Grenzfestung hat eigentlich nichts mit dem „historischen“ Dracula (walachischer Fürst Vlad Dracul der Pfähler im 16. Jh.) oder mit irgendeinem mythischen Blutsauger (ob es Vampire gibt, darf jeder für sich entscheiden). Der Souvenir Markt am Fuße des Berges und die Burg selbst werden so vermarktet, dass Touristen ihren Dracula Ausflug auch bekommen. Es ist trotzdem immer einen Besuch wert. Das Schloss ist heute Eigentum der rumänischen Königlichen Familie und hat seine eigene interessante Geschichte. 4. Făgăraş Wer die Touristenmassen bei Bran umgehen will, aber immer noch eine Siebenbürgische Burg besuchen möchte, kann es in aller Ruhe (ohne Dracula aber) bei Făgăraş machen. Die gut erhaltene und professionell restaurierte Burg bei Făgăraş ist immer einen Besuch wert, um sich von Geschichte, Kultur und purer Emotion erfreuen zu lassen. 5. Sighisoara (Schäßburg) Die Schäßburg wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von deutschen Einwanderern, den Siebenbürger Sachsen, gegründet und schon 1280 wurde es als „Castrum Sex“ (lat. die sechste Burg) das erste Mal urkundlich erwähnt. Sie ist einer der wenigen noch im Original mittelalterlichen Zustand bewahrten und bewohnten Burg Europas. Ein Aufenthalt ist es immer wert und es lohnt sich in der oberen Stadt eines der vielen kleinen Hotels zu beziehen, um dann am Abend einen lokalen Wein aus dem Kokeltal im romantischen Ambiente zu genießen. 6. Sovata Sovata ist ein beliebter Bade- und Kurort. Die Hauptattraktion ist ein riesiger natürlicher Salzsee, in dem man baden kann. Liebevoll eingerichtete Hotels und Pensionen, die frische Bergluft und alte ungarische Architektur ergänzen den besonderen Reiz dieser Ortschaft. 7. Praid In Praid (Parajd auf Ungarisch) kann man ein riesiges Salzbergwerk besuchen. Es ist ein bekannter Kurort – die Salzluft im Stollen hilft seit Generationen den Menschen, die Atemprobleme haben. Ein Ausflug in die Salzgrube dauert einen guten halben Tag. Die Anlage ist so groß, dass Touristen mit einem Bus hineinfahren müssen. 8. Corund Vielleicht der größte Töpfer- und Souvenirmarkt in ganz Rumänien. Die szeklerischen Töpfer, die hier wohnen und arbeiten, setzten die Tradition ihrer Vorfahren fort. Sie produzieren immer noch qualitätsmäßig hervorragende Töpfe, Tassen und bunt dekorierte Schmuckstücke, die sich aber auch in alltäglicher Nutzung bewähren. In vielen Läden findet man auch Antiquitäten. 9. Odorhei (Odorhellen) Odorheiu Secuiesc ist das kulturelle Zentrum des Szeklerlandes. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt erfolgte im Jahr 1330. Wir befinden uns im Land der Szekler, einer der ungarischen Szekler-Dialekt sprechenden Bevölkerungsgruppe im Osten Siebenbürgens. Die Szekler sind zu einer spezifischen magyarischen ethnographischen Gruppe umgeformt worden und erhalten bis heute ihre Tradition und ihren Lebensstil. 10. Hăghig (Fürstenberg) Zur Zeit des ungarischen Königreichs gehörte die heutige Gemeinde dem Stuhlbezirk Miklósvár in der Gespanschaft Háromszék, in der Nagyajta Verwaltungssitz war. Anschließend gehörte diese dem historischen Kreis Trei-Scaune (zu Deutsch Drei Stühle) an. Roadbook: Ca. 370 km Brasov (Kronstadt) – Rasnov (Rosenau) – Bran –Tohanu Nou – Poiana Marului -  Sinca Noua – Sinca – Sercaia ( Schirkanyen) – Fagaras- Soars- Bradeni (Henndorf) – Trappold- Sighisoara (Schäßburg) – Balauseri- Sovata- Praid- Corund- Odorhei (Odorhellen) – Feliceni – Ocland – Varghis- Baraolt – Aita Mare- Belin (Blumendorf) – Haghig – Brasov (Kronstadt) Weitere Informationen zur Strecke: Straßenzustand: Gut bis sehr gut. An Sommerwochenenden können manche Orte z.B. Schloss Bran See mit vielen Touristen überlaufen sein. Landschaft: Berg und Hügellandschaft. Viele Kehren, Kurven, Serpentinen. Klima: Mittelwarme Gegend, sehr raue Winter, Regentage im Sommer. Dichte Wälder, mit Großwild, Bären, Hirschen, Wölfen usw. Gastronomie: Deftige szeklerische Küche und siebenbürgisch sächsische Küche – Gulasch, Schweinehaxe mit Rotkohl, Rotwild, starker Palinka. Zum Mitnehmen – geräucherter Käse, Wurst vom Wild (Bär und Wildschwein), szeklerische Baumstriezel und weißer trockener Wein aus dem Kokeltal (Jidvei Weingut). Dies ist eine Tour von unserem Partner MOTONOMAD Das kleine Unternehmen Motonomad veranstaltet schon seit 10 Jahren geführte Motorradtouren in Rumänien und im Balkan und bietet seinen Gästen, in kleinen Gruppen und mit professionellen Guides, Komplettpakete an. Kontaktdaten: E-Mail: nalat.alexandru@gmail.com Homepage: https://motonomad.com/ Anschrift: MOTONOMAD, Str. Voroneț 65 A, Cluj- Napoca (Klausenburg)-RO Tel. Mobil: +40 745 37 13 47 Unternehmen: NALAT ALEXANDRU PFA CUI > 43291027 /F12/1473/2020
    Österreich / Salzburger Land
    Von Salzburg nach Bayern zu den verführerischen Mozartkugeln. Salzburg: Eine faszinierende Mischung aus Mozart, Musik, Marillenknödeln, Biergartenatmosphäre und Kaffeehausseligkeit erwartet den Besucher in der Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes. Bad Reichenhall: Der Besuch im Café Reber ist ein Muss, da dort die echten Mozartkugeln in Originalgröße gemacht werden. Auch ein Bummel durch die Fußgängerzone mit ihren bemalten Hausfassaden lohnt sich. Hallein: Ein typischer Salzname, der aus der Zeit der Salzgewinnung stammt. „Hall“ war die keltische Bezeichnung für Salz. Reizendes historisches Zentrum, unbedingt anhalten und anschauen. Etappe Berchtesgaden – Hallein: Die 16 km lange Rossfeld-Höhenringstraße ist eine Wucht, ihre hohe Kurvendichte stellt auch den abgebrühtesten Alpinisten mehr als zufrieden. Abtenau: Wahrzeichen der gemütlichen Marktgemeinde ist die Pfarrkiche St. Blasius mit ihrer prächtigen Innenausstattung.
    Deutschland / Romantischer Rhein
    Eine Runde durch das Land des Rieslings. Etappe Bacharach - Rheinböllen: Kurvenreich geht vom Rhein hinauf in den Hunsrück. Bad Schwalbach: Das alte Kurbad mit seiner langen Tradition ist einen Stopp wert. Lorch: Das Hilchenhaus gilt als eines der schönsten Renaissancegebäude am Mittelrhein. Limburg: Die Altstadt mit dem Dom ist eine Wucht - ansehen! Kloster Eberbach: Kloster, Weingut, Gastronomie - die Tore der Zisterzienserabtei sind für weltliche Besucher weit geöffnet.
    Deutschland / Spessart/Vogelsberg
    Dieser Hessenexpress verlangt eine gute Kondition im Motorradsattel. Karlstein: 1975 aus den beiden Gemeinden Dettingen und Großwelzheim entstanden. Karl der Große soll sich in der Gegend oft zur Jagd aufgehalten haben. Burg Ronneburg: Weithin sichtbar steht die Höhenburg auf einem Basaltkegel. Heute beherbergt die Burg ein Restaurant, ein Museum und eine Falknerei. Friedberg: Die reiche Vergangenheit der alten freien Reichsstadt lässt sich am gut erhaltenen mittelalterlichen Kern ablesen. Etappe Usingen - Bad Homburg: Auf der Strecke durch den Taunus lassen sich hervorragend Schräglagen sammeln. Hanau: Geburtststadt der Märchen-Gebrüder Grimm.
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    BikerBetten Motorradtouren – Dein Abenteuer beginnt hier!

    Planst du eine Motorradtour? Liebst du das Gefühl, mit Schräglage durch die Landschaften zu fahren, die Highlights der Region zu entdecken und unterwegs hervorragend zu speisen?

    Unsere BikerBetten-Autoren und Moto-Scouts haben die perfekten Motorradtouren für jedes Zeitbudget zusammengestellt. Dabei achten wir stets darauf, dass Motorradhotels und Gaststätten Teil deines Erlebnisses sind.

     

    Alle BikerBetten Motorradtouren bieten dir:

    • Eine detaillierte Übersichtskarte
    • GPX-Daten zum Herunterladen
    • Empfehlungen für motorradfreundliche Hotels
    • Informationen zu allen Highlights entlang der Strecke

     

    Egal, ob du nach einer Spritztour nach Feierabend suchst, Wochenend-Motorradtouren planst oder Inspiration für einen längeren Motorradurlaub benötigst – hier findest du für jede Gelegenheit die richtige Tour.

     

    Mit BikerBetten Motorradtouren Europa entdecken

    Erkunde mit unseren Motorradtouren abseits der großen Hauptstraßen die versteckten Schätze Europas – von den endlosen Weiten des Nordkaps bis zu den sonnigen Küsten Siziliens, von den historischen Pfaden Griechenlands bis zu den grünen Landschaften Irlands.

    Auch direkt vor deiner Haustür warten spannende Motorradtouren voller Fahrspaß, Sehenswürdigkeiten und kulinarischer Entdeckungen.

     

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    Nutze das GPSwerk von BikerBetten, um deine eigenen Motorradtouren individuell zu planen oder eine bestehende Tour nach deinen Wünschen anzupassen. Hier erfährst du mehr!

     

    Motorradtouren in vielen Ländern

    Entdecke auf deinen Motorradtouren die vielfältigen Landschaften – von Deutschlands Mittelgebirgen und Küsten bis zu den alpinen Herausforderungen der Alpen oder Offroad-Strecken für Abenteuerlustige.

     

    Wir bieten Motorradtouren in zahlreichen Ländern an, darunter:

     

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    In Zusammenarbeit mit den BikerBetten Partnerhotels und unseren Motorrad Redakteuren haben wir für BikerBetten über 800 Motorrad Touren entwickelt, die richtig Laune machen

     

    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!