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    Spanien / Costa Brava
    Tortosa: Die alte katalanische Bischofsstadt am Ebro liegt gleich hinter dem riesigen Delta, welches der Fluss weit hinaus in die Costa Daurada geschwemmt hat. Sowohl Tortosas Kathedrale als auch das Kastell aus dem 10. Jahrhundert, heute ebenfalls ein Parador, prägen das Stadtbild. Von hier lassen sich spannende Strecken gen Westen in eine meist unbekannte Gegend erkunden. Aber auch das Flussdelta selber lohnt einen Besuch. Nicht zuletzt wegen der weiten und oft einsamen Badestrände. Valderrobres: Wie sollte es anders sein, auch Valderrobres glänzt mit schier unglaublichem Reichtum an historischem Gemäuer. Vor allem die steinerne Brücke, die durch ein altes Tor schnurstracks in die Altstadt führt, ist ein Hingucker. Valderrobres liegt genau in der Mitte dieser Tour und bietet sich als zentraler Punkt für eine Pause oder einen Stadtbummel an. Übrigens, in der Altstadt gibt es im Sommer fantastisches Eis. Paüls: Von der schnellen C12 entlang des Rio Ebro zweigt bei Xerta die Stichstraße nach Paüls ab. Wer Lust aufs Gucken hat, biegt hier ab, genießt die folgenden zehn Kilometer und staunt anschließend nicht schlecht, wenn sich zum ersten Mal das Bergdorf Paüls ins Blickfeld schiebt. Der Ort liegt auf einem Bergrücken inmitten noch höherer Gipfel und erinnert sehr an die markanten weißen Dörfer Andalusiens - ein erhabener Anblick. Ports de Beseit: Der südöstliche Teil dieser Route führt sehr schön über den Gebirgszug Ports de Beseit. Schnelle Etappen wechseln sich mit altem Asphalt ab - es macht einfach Spaß.
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    Schweiz / Zentralschweiz
    Diese Motorradtour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die Highlights dieser Tour: Meiringen: Der hübsche Ort liegt am Fuße mehrerer Pässe und ist ein perfekter Standort für kernige Motorradtouren. In den nahen Reichenbach-Wasserfällen duellierte sich Sherlock Holmes mit seinem Widersacher Professor Moriarty. Sustenpass : Der alte Saumpfad, einst ein wichtiger Handelsweg, hat viel von seiner Bedeutung verloren. Da er nur noch touristischen Zwecken dient, wird er im Winter auch nicht geräumt. Die Besonderheit am Susten ist der Tunnel, der den eigentlichen Scheitelpunkt unterquert. Die Serpentinen des Passes bilden die Grundlage für wunderbares Fahrvergnügen in einer Traumumgebung. Außerdem bieten Serpentinen ein herrliches Panorama. Mit Grimsel-, Nufenen- und dem Sankt-Gotthard lässt sich der Sustenpass zu einer ausgedehnten Tagesrunde verbinden. Tipp: die Stichstraße zu Steinsee und Steingletscher nehmen (Parkgebühren: CHF 5). Info: ganzjährige Nachtsperre von 18:00 - 08:00 Uhr. Brünigpass : Man darf sich von der geringen Höhe (1.008 m) nicht einschläfern lassen – mit seiner flotten Streckenführung und seiner breiten, griffigen Fahrbahn fordert er ein hohes Tempo geradezu heraus. Dieser Pass verbindet die Schweizer Kantone Bern und Obwalden. Von Brienz geht es über Meiringen nach Giswil in Obwalden. Die Kantonsgrenze verläuft circa 350 Meter nordöstlich der Passhöhe. Eröffnet wurde der Pass schon 1861. Lange war die Straße eine wichtige Verbindung zwischen der Innerschweiz und Oberitalien. Spannend ist, dass die Südwestrampe (Hauptstrasse 4) von Brienzwiler und die bis zu 13 Prozent steile Südostrampe von Meiringen sich erst auf 918 Höhenmeter zu einer gemeinsamen Südrampe vereinigen. Von der Passhöhe aus kann man noch einen Abstecher in Richtung Osten auf die Straße zum Haselberg einplanen. Durchaus idyllisch präsentiert sich die Landschaft auf der Nordseite dieses Passes: Auf 712 Höhenmeter erstreckt sich der schöne Lungerersee, wo man eine Pause einlegen sollte, bevor man sich auf die Bergabfahrt macht. Glaubenbüelen pass: Herrliche Aussichten, abwechslungsreiche Fahrbahn, anspruchsvolle Serpentinen – dieser 1.611 m hohe Pass ist ein echter Geheimtipp. Glaubenberg : Die Südrampe mit ihrer breiten Fahrbahn und ihren knackigen Kurven und Kehren ist die Schokoladenseite dieses 1.543 m hohen Übergangs. Melchsee-Frutt: Die Skistation und Sommerfrische ist nur über eine sehr schmale, steile und kurvenreiche Bergstraße zugänglich, die wegen ihrer Enge stündlich im Einbahnbetrieb befahren wird. Oben dürfen wir bei herrlicher Aussicht Kaffee und Kuchen genießen. Altdorf: Die Hauptstadt des Kantons Uri glänzt mit alter Bausubstanz wie dem Kapuzinerkloster Allerheiligen, dem Tellspielhaus und vielen alten Bürgerhäusern. Altdorf ist in Schillers Schauspiel „Wilhelm Tell“ Schauplatz des berühmten Apfelschusses.
    Griechenland / Fokida
    Zweite Tagesetappe unserer Motorradtour durch Mittelgriechenland: über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Motorrad-Erkundungstour von Delfi durch die wilden Berglandschaften Griechenlands bis zu den Klöstern von Meteora. Hier findest Du unsere  Motorradtour durch Mittelgriechenland Etappen Teil 1 und 3: von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge vom Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Steckbrief zur Motorradtour Pindosgebirge (Pavliani) zum Agrafa Gebirge (Limni Plastiras) Region: Pindosgebirge und Agrafa, Mittelgriechenland und Thessalien Höchster Punkt: 1517 m Länge: 207 km Basisorte: Pavliani – Thermopylen – Rentina – Agrafa Shelter (Berghütte über dem Plastira Stausee) Höhenunterschiede Gesamtstrecke: 1577 m Höhenunterschied Startpunkt / Zielpunkt: 594 m Einkehrmöglichkeiten unterwegs: z.B. Amalia Grillrestaurant in Rentina Routenbeschreibung Motorradtour über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Euer Startpunkt ist Pavliani in der Provinz Fokida, ein unter Einheimischen beliebtes Ausflugsziel im Pindos Gebirge auf 921 Metern Höhe. Unser Motorrad Track zu den Thermopylen und ins Agrafa Gebirge führt euch zuerst auf kurvenreicher Straße mit 6 ausgeprägten Spitzkehren über einen bewaldeten Gebirgskamm bis zum kleinen Dörfchen Iti (Oiti geschrieben). Von hier aus bietet euch die Landstraße zwischen Bralou und Lidoriki noch eine heftige Kehre, bis sie schließlich dazu einlädt, das Gas etwas weiter aufzudrehen. Auf relativ gerader Strecke nähert ihr euch beim Örtchen Skamnos der E65, welcher ihr für etwa 20 Kilometer bis zur E75 folgt. Am Autobahnkreuz überquert ihr die E75 und folgt den Wegweisern nach rechts in Richtung „Loutra Thermopylon“ – zu den Thermopylen, an denen 480 v. Chr. während der Perserkriege die legendäre Schlacht zwischen Xerxes und dem spartanischen Heerführer Leonidas ausgetragen wurde. Vielleicht klingelt es ja bei euch, wenn ihr „Wanderer, kommst du nach Sparta…“ lest. Genau, da war doch irgendwas mit einem heroischen Opfertod an einem Engpass, wo 300 Spartaner versuchten, ein gigantisches Heer von Persern aufzuhalten, damit sich die übrigen Griechen in Sicherheit bringen konnten. Aber wo ist hier dieser historische Engpass zwischen dem Kallidromo Gebirge und dem Golf von Malia? Den gibt es aktuell nicht mehr, weil sich der Strand seitdem kilometerweit zurückgezogen hat. Dort, wo heute die E75 verläuft, war damals noch alles Meer – bis etwa 10 Meter vor den Abhängen des Kallidromo Gebirges. Also schaut, dass ihr noch die Kurve kriegt, bevor es wieder schwieriger wird, die Thermopylen zu erreichen. Hier ist – auch für Biker, die kein Interesse an Geschichte haben – unbedingt ein Zwischenstopp angesagt. „Thermopylen“ bedeutet nämlich nichts anderes als „heiße Quellen“. Die wurden zwar irgendwann einmal ausgebaut, werden aber heute nicht mehr kommerziell genutzt. Ihr könnt dort ohne zu bezahlen im warmen Wasser herumdümpeln und euren verspannten Muskeln eine kleine Erholung gönnen. Dann geht es zum Aufwärmen noch einmal für knapp 50 Kilometer über die Autobahn, bis ihr nahe der Ortschaft Stavros auf die Landstraße E952 abbiegt. Zwischen dem Pilion und den Agrafa gibt es keine asphaltierten Alternativen zu diesen Autobahnstrecken. Die beiden Gebirgszüge sind ansonsten nur durch Erdwege und Schotterstraßen verbunden, die nur mit geländetauglichem Motorrad oder 4x4 Offroad Fahrzeugen befahren werden können. Also gebt hier kurz Gas, um bald wieder bei euren heißgeliebten Serpentinen anzukommen. Bis Bitoli geht es noch auf der Landstraße durch Kulturlandschaften, aber dann schraubt sich die Route unaufhaltsam in die Höhe: Hier liegt eine Serpentine an der anderen. Ihr seid im Agrafa Gebirge angekommen. „Agrafa“ bedeutet „die Unbeschriebenen“. Das Gelände zwischen den 36 Gipfeln des Agrafa Gebirges war bis vor wenigen Jahrzehnten noch so unzugänglich, dass es niemals kartografiert wurde. Auch die Osmanen hatten es nie geschafft, diese Region einzunehmen – und im griechischen Bürgerkrieg waren die Agrafa eine Hochburg der Widerstandskämpfer. Auf eurer Motorradtour durch die wildeste Ecke Griechenlands fahrt ihr über Bergstraßen durch Reviere von Wölfen, Schakalen, Bären, Luchsen und Wildkatzen. Hier leben Steinböcke und Herden von robusten Wildpferdchen, Rehen, Hirschen und zahllose Wildschweine. Passt auf in den Kurven. Dahinter könnten unter Umständen gerade frei lebende Rinder, Schafe oder Ziegen die Fahrbahn überqueren. Ihr passiert urige Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Wie zum Beispiel das Dörfchen Rentina mit seinem einladenden Naturstein-Dorfplatz unter hohen Platanen: Hier haben wir damals auf unserer Motorradtour durch das Agrafa Gebirge eine Rast eingelegt. In Kedros erreicht ihr wieder Kulturland. Von dort aus geht es relativ gerade nach Kallifono und weiter nach Mitropoli, wo die Straße abermals extrem kurvenreich ansteigt. Sie umrundet in weitem Bogen einen Teil des Plastira Stausees und bringt euch zum Endpunkt dieser spannenden Motorradtour auf dem griechischen Festland: dem „Katafigio Agrafon“ oberhalb des Sees mitten im Berg. Von hier aus könnt ihr allerdings den malerisch gelegenen Stausee mit seinen Fjorden nicht sehen. Wer Wert auf eine spektakuläre Aussicht legt, sollte sich eine Übernachtungsmöglichkeit näher am Plastira Stausee reservieren. WICHTIG: Zwischen dem Dorf Rovoliani und Rentina gibt es noch keine asphaltierte Straße. Die 5,5 Kilometer lange Offroad Strecke wird aber permanent instand gehalten und befindet sich fast immer in relativ gutem Zustand, weil die Einwohner auf diese Verbindung angewiesen sind. Sie ist im Normalfall (außer nach Extremwetterereignissen) problemlos mit Straßenmaschinen zu bewältigen. Einkehrmöglichkeiten auf der Motorradtour vom Pilion in das Agrafa Gebirge Grillrestaurant Amalia (+ zwei weitere Restaurants) am Dorfplatz im Zentrum von 43069 Rentina Telefon (0030) 24430 71263 Sehenswürdigkeiten auf der Strecke zwischen dem Pilion und den Agrafa Die Hauptattraktion dieser Motorradtour zwischen Zentralgriechenland und Thessalien sind eindeutig die Thermalquellen, an denen vor etwa 2.500 Jahren die legendäre Schlacht zwischen Spartanern und Persern stattgefunden hatte. Der Track von BikerBetten führt euch genau bis zu der Stelle, an der ihr euch kostenlos in den historischen warmen Quellen der Thermopylen aalen könnt . Hier seid ihr – außer in der Hauptreisesaison – zumeist sogar völlig allein. Wo gibts denn sowas: Heiße Quellen und eine historische Stätte, die für jedermann kostenfrei zugänglich sind? Wohl nur auf dem touristisch vernachlässigten griechischen Festland... Wellness, Geschichte, Natur und Kehren ohne Ende: Unsere dreitägige Motorradtour zwischen Delfi und Meteora ist ein absolutes Highlight für Biker auf einem Roadtrip durch Griechenland.
    Österreich / Vorarlberg
    Lech: Der bildhübsche Winter- und Sommersportort gehört zu den schönsten Bergdörfern Österreichs. Man sitzt draußen auf den Caféstühlen in der Sonne neben einem gluckert der noch junge Lech, vor einem ragen die Spitzen der Lechtaler Alpen in den Himmel. Flexenpass: 1.773 m hoch, rund und sauber zu fahren, seine Spezialität sind die beeindruckend in den senkrechten Fels gehauenen Galerien. Hochtannbergpass: 1.676 m hoch, lässt sich mit viel Schwung und Schräglagen fahren. Perfekte Fahrbahn, gute Übersicht, etwas für die Gasfraktion.
    Deutschland / Mosel
    Von den besten Weinlagen der Mosel geht es kurvenreich hinauf in den Hunsrück. Senheim: Der kleine Ort war ursprünglich Brückenort und kassierte jahrhundertelang die Maut der Moselschiffer. Kröv: Das Weindorf war im Mittelalter Zentrum des so genannten »Cröver Reichs«, das direkt dem Kaiser unterstand. Heute ist Kröv für seine Weinlage »Nacktarsch« bekannt. Etappe Morbach – Zell: Knackige Kurven zirkeln von der Mosel hinauf in den Hunsrück und wieder hinab. Osann-Monzel: In dem beschaulichen Moselort verläuft das Leben angenehm ruhig.
    Frankreich / Pyrenäen Frankreich
    Collioure: Egal, wo man diese Rundtour startet, irgendwann landet man in dem bildschönen Hafenstädtchen Collioure. Das alte, geschichtsträchtige Fischerdorf ist durch seine zwei Hafenbuchten, die idyllische Wehrkirche und seine Befestigungsanlagen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Hier lässt sich fantastisch im Schatten alter Mauern speisen. Col de Balitres: Der östlichste Pyrenäenübergang stellt mit seinen 165 m Scheitelhöhe garantiert keinen Höhenrekord auf. Er stellt die Grenze zwischen Spanien und Frankreich dar und liegt inmitten der fantastischen, aussichtsreichen Küstenstraße der Côte Vermeille. Céret: Für uns eines der schönsten Pyrenäendörfer. Unter schattigen Platanen liegen einladende Plätze und traumhafte Boulevards. Entlang der Bordsteine rinnt im Sommer Wasser zur Kühlung. Hier lässt sich perfekt von den vielen Kurvenkilometern erholen. Força Réal: Inmitten des Landstrichs Fenouillèdes ragt der 507 m hohe Força Réal in den Himmel. Dieser markante Berggipfel erlaubt einen unglaublichen Ausblick auf die Pyrenäengipfel. Man kann hinauffahren und dort fantastisch picknicken. Ille-sur-Têt: Nach den vielen Tourkilometern lassen sich hier prima die Füße vertreten. Es locken die „Orgelpfeifen“: Einmalige fünf Millionen Jahre alte Gesteinsformationen. Und in Ille-sur-Têt gibt’s ein paar nettes Straßencafés. Étang de Canet: Die klassische Urlaubsregion - hier an der Küste liegen viele Campingplätze und es gibt sehr schöne Strandabschnitte für erfrischendes Badevergnügen. Also, Badehose nicht vergessen und einfach mal zwischendurch ins Mittelmeer springen.
    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Dundalk: Reist man gen Norden, ist die Stadt der letzte größere Flecken der irischen Republik, bevor es in den britischen Norden geht. In der näheren Umgebung und auf der vorgelagerten Halbinsel finden sich einige historische Monumente. Newry: Gleich hinter der Grenze empfängt diese Jahrhunderte alte Siedlung ihre Gäste mit bunten Einkaufsmöglichkeiten. Weil die Grenzlage schon immer den Handel anregte, machten die Bewohner daraus eine Tugend. Noch heute zählt der Ort zu den besten Einkaufsadressen in ganz Irland. Wenn es also um Mitbringsel für zu Hause geht, ist man hier richtig. Mourne Mountains: Gleich vor den Toren Newrys erheben sich die höchsten Berge Nordirlands mit dem Slieve Donard auf 850 Metern als höchstem Gipfel. Nur eine Straße führt durch diese massive Bergwelt, die grandiose Aus- blicke in alle Himmelsrichtungen, vor allem aber auf die Irische See, ermöglicht. Zwischen 1904 und 1922 entstand eine 35 Kilometer lange Steinmauer, die 15 Gipfel überspannt und ein 36 Quadratkilometer großes Wasserschutzgebiet in den Bergen eingrenzt. Kilkeel: Der kleine Fischereihafen liegt zu Füßen der Mourne Mountains und ist ein hübscher Zwischenstopp auf dieser Etappe. Newcastle: Über die Küstenstraße ist zum Abschluss der Route dieser populäre Ferienort erreicht. Ganz in der Nähe befinden sich einige ausgedehnte Sandstrände sowie eine ansonsten ungewöhnliche Dünenlandschaft. Wir beenden diese Etappe aber erst am Clough Castle, den Überresten einer normannischen Befestigungsanlage, die auf einer nierenförmigen Anhöhe errichtet wurde.
    Deutschland / Hessisches Bergland
    Auf den höchsten Gipfel des Hessischen Berglandes und weiter Richtung Thüringer Wald Witzenhausen: Wird gerne die „Kirschenstadt“ genannt, weil 150.000 Kirschbäume die Region im Frühjahr in ein blendendes Weiß tauchen. Bad Sooden-Allendorf: In dem pittoresken Kurstädtchen an der Werra ist Deutschlands größtes Gradierwerk zu Hause. Vor dem Steintor steht der viel besungene „Brunnen vor dem Tore“.Meißner: Der höchste Gipfel des hessischen Berglandes (754 Meter) ist der Sage nach Wohnort von Frau Holle. Die Etappe von Waldkappel nach Bad Sooden führt an ihm vorbei und ist nicht zufällig eine Traumstrecke. Mühlhausen: Der historische Kern der ehemaligen Hanse- und Freien Reichsstadt an der Unstrut wird geprägt durch rund 400 mittelalterliche Gebäude. Gut erhalten ist auch die Stadtmauer. Bad Langensalza: Der Name sagt es bereits: Die schmucke Stadt besitzt heilsame Salzquellen. Darüber hinaus interessant ist ihr historischer Kern, der von einer intakten Mauer umschlossen wird. Eschwege: Wunderschönes mittelalterliches Fachwerkstädtchen mit über 1.000jähriger Geschichte. Sehenswert ist vor allem das Landgrafenschloss.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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