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    Frankreich / Drome - Ardeche
    Die Motorradtour "Vom Vercors ins Valgaudemar" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMaps Route des Grandes Alpen Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Passende Informationen findest Du außerdem in unserem Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Die Highlights dieser Tour: Châtillon-en-Dios: Auf der von Die ausgehenden Route bewegen wir uns als Grenzgänger zwischen den französischen Regionen Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d‘Azur. Nur wenige Kilometer östlich liegt dieses beschauliche Dorf inmitten der wichtigsten Weinberge des Diois an der kurvenreichen Zufahrt zum Col de Grimone. Zuvor wird noch auf gut fünf sehenswerten Kilometern die Gorges des Gats durchquert. Col de Grimone : Gute 600 Höhenmeter werden von der vorgelagerten Gats-Schlucht über die Westrampe erklommen, bis die Passhöhe auf 1 318 Metern erreicht ist. Col du Festre : Noch einen Tick höher, nämlich bis auf 1 441 Meter, geht es an diesem Pass hinauf. Hat man erst mal das Tal auf der Südrampe hinter sich gelassen, eröffnet sich ab der Passhöhe ein weiter Blick in die Landschaft des Dévoluy. La-Chapel le-en-Valgaudémar: Über das Ostufer des Lac de Sautet mündet die Strecke südlich von Corps kurz in die Route Napolèon. Doch schon bei Saint-Firmin zweigt sie wieder ab und durchzieht das Valgaudemar, ein noch sehr authentisches Alpental, dessen Talschluss nur unweit dieses Dorfes und bereits im Nationalpark Écrins liegt. Parc National des Écrins: Obwohl die Fahrt an der Schutzhütte Gioberney ihr Ende findet, lohnt es sich dennoch, bis zur letzten Asphaltkante zu fahren. Hier sollte man unbedingt die Wanderstiefel schnüren und sich auf einen Ausflug in die hochalpine Umgebung des Nationalparks, gerne auch „Frankreichs Himalaya“ genannt, einlassen. Atemberaubende Ausblicke und Naturschönheiten werden es einem danken.
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    Frankreich / Seealpen Nord
    Val d’Isère: Was im Winter ein mondäner Skiort ist, gibt sich im Sommer als ein eher stilles und nicht einmal teures Etappenziel auf der legendären Route des Grandes Alpes. Quasi vor der Haustür liegt mit dem Col de l’Iseran der höchste asphaltierte Alpenpass, dessen Scheitel sich auf immerhin 2.770 Meter emporschwingt. Bonneval-sur-Arc: Am Ende der Südrampe des Iseran liegt dieses ursprüngliche Bergdorf. Die Natursteinhäuser haben einige Jahrhunderte schwerer Wetter auf dem Buckel – und stehen immer noch proper da. Nach dem Ritt über den majestätischen Pass findet sich hier immer eine urigleckere Bergmahlzeit. Valloire: Bevor es an die nächste Passlegende geht, lockt der Ort an der Zufahrt zum Galibierpass mit guten Hotels und vielfältiger Gastronomie. Briançon: Nicht besonders hübsch, dafür aber schwer einnehmbar – so lässt sich die vom legendären Festungsbaumeister Vauban gesicherte Alpenstadt am Besten beschreiben. Weder den Österreichern im 19. Jahrhundert, noch den Italienern 1940 gelang die Einnahme. Dabei stammen die Verteidigungsanlagen aus dem 18. Jahrhundert. Nicht umsonst stehen sie mit ähnlichen Bauwerken des Meisters auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Guillestre: Nachdem mit dem Col d‘Izoard (2.361 Meter) und der unwirklichen Mondlandschaft der Casse Déserte zwei weitere Höhepunkte der Route des Grandes Alpes überwunden sind, ist der auf 1.000 Metern gelegene Ort ein willkommener Zwischenstopp. Vars: Der südlich der gleichnamigen Ortschaft ansteigende Col de Vars überwindet seine 2.111 Meter gut ausgebaut. Die Südrampe hat aber ein paar schnelle Kehren zu bieten. Jausiers: Mit dem Ort ist der Übergang ins Ubayetal und damit in eine gemäßigtere Klimazone geschafft. Hier zweigt die Zufahrt zum Col de la Bonette/Restefond ab, der aber nicht zur Route des Grandes Alpes gehört.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Zackige Pässepassagen gemischt mit gefühlvollen Naturetappen machen den Reiz dieser abwechslungsreichen Runde aus. Karersee : Ein Juwel vor dem Hintergrund des Rosengarten. Der Stopp dort ist ein Muss. St. Ulrich : Der Geburtsort des Bergpioniers Louis Trenker gilt als eines der malerischsten Dörfer des Grödnertales. Ein Teil des Museums Gröden ist Louis Trenker gewidmet. Wolkenstein : Liegt spektakulär am Talschluss des Grödner Tales vor der Kulisse des imposanten Sellastocks. St. Christina : Grandiose Lage zwischen Langkofel und Geislergruppe, 90 Prozent der Bevölkerung spricht ladinisch. Bekannt wurde der Ort für die größte holzgeschnitzte Krippe der Welt. Steinegg : Schon die Anfahrt auf 820 m Höhe ist mit ihren vielen Serpentinen ein Knaller. Weitab von Stress und Verkehr lässt sich hier oben die Natur genießen.
    Deutschland / Franken
    Hügel, Berge, Täler, Felsen – der Vergleich mit der Schweiz passt. Weismain: Schöne Altstadt mit Wehrturm, Kirche und Stadttor. Am besten zu Fuß durchbummeln. Fränkische Schweiz: Die Berg- und Hügellandschaft mit ihren markanten Felsen gilt als das fränkische Biker-Eldorado. Kronach: Schöne mittelalterliche Stadt mit fast kompletter Ringmauer. Darüber erhebt sich die Festung Rosenberg. Kulmbach: Die traditionsreiche Brauerstadt besitzt ein sehr schönes Rokokorathaus und mit dem Schönen Hof einen der prachtvollsten deutschen Renaissancehöfe. Etappe Burgkunstadt - Hallstadt: Kurvenspaß pur, eine echte Traumstrecke.
    Deutschland / Sauerland
    Dodenau - Münchhausen - Rosenthal - Hanna - Herbelhausen - Battenhausen - Bad Wildungen - Edertal - Vöhl - Reckenberg - Sachsenberg - Hallenberg - Battenberg - Dodenau
    Deutschland / Erzgebirge
    Seit dem Mittelalter ist die Silberstraße in Sachsen ein Begriff. Sie führt kurvenreich mit ordentlichen Höhenunterschieden zu einer Vielzahl von bergbaulichen Anlagen, die in jüngster Zeit stillgelegt und zu faszinierenden Schauobjekten umgestaltet wurden. Start in Zwickau. Die Stadt erlebte ihre erste wirtschaftliche und kulturelle Blüte bereits im Mittelalter. Damals machten vor allem die Tuchherstellung und der Silberbergbau im benachbarten Schneeberg die Zwickauer Bürger reich. In unserer Zeit wurde Zwickau als Produktionsort des legendären „Trabbi“ bekannt. Noch heute zeugt das Automobilmuseum von der spannenden Geschichte des Autobaus in Zwickau. Wir verlassen die Stadt auf der B 93 nach Süden, kreuzen die Autobahn und erreichen nach rund 20 Kilometern entspannter Fahrt das barocke Schneeberg. 1477 wurde dort zum ersten Mal Silber gefunden, und die Blütezeit Schneebergs begann. Wer es genau wissen will: Im Bergbaumuseum und auf dem Bergbaulehrpfad können sich Interessierte in die Tiefen der Silberschürfung begeben. Auf der B 101 gelangen wir wenige Kilometern später nach Aue am Zusammenfluss von Zwickauer Mulde und Schwarzwasser. In dem Städtchen mit seinen teilweise noch gut erhaltenen Jugendstilhäusern wurde in erster Linie Zinn gefördert. Später kam das Kaolin hinzu, aus dem in Meissen Porzellan hergestellt wurde. Nach 1945 wurde in Aue Uran abgebaut. Die B 101 bringt uns in runden Bögen weiter nach Schwarzenberg. Die alte Bergwerkstadt glänzt durch ihre Pfarrkirche St. Georgen, einem außergewöhnlich schönen Barockbau. Drinnen kann man mehrere geschmückte Logen sehen, die den reichen Bürgern vorbehalten waren. Allmählich gewinnt die Route an Höhe. Die Kurven werden enger, die Schräglagen intensiver. Was bleibt ist die gepflegte und griffige Fahrbahn der B 101. Auf 670 Metern erklimmt die Silberstraße ihre größte Höhe und kurvt am 800 Meter hohen Scheibenberg und seinen „Orgelpfeifen“ vorbei. Im Ortsteil Annaberg zeigt sich noch heute der Silberreichtum der Doppelstadt Annaberg-Buchholz. Im 16. Jahrhundert lebten hier 12.000 Menschen und damit mehr als in Leipzig. Aus Hunderten von Gruben wurde Silbererz gefördert und machte die Stadt zu einer der reichsten Deutschlands. Ein Stück außerhalb steht im gleichnamigen Ort der Frohnauer Hammer. Die Anlage, 1435 als Getreidemühle gebaut, war von 1650 bis 1905 ohne Unterbrechung als Eisenhammer in Betrieb. In der Werkstatt mit ihren drei gewaltigen Hämmern sieht es immer noch so aus wie vor ein paar hundert Jahren. Durch Wasserkraft angetrieben, schlugen die Hämmer die groben Eisenstücke zu handlichen Stücken, die dann in anderen Betrieben geformt, gewalzt, gezogen oder gestanzt wurden. Nun wieselt die Strecke kurvenreich am Ufer des Flusses Zschopau entlang und gelangt nach Marienberg. 1519 wurde hier erstmals Silber gefunden, kurz darauf begann die planmäßige Arbeit zur Errichtung einer Siedlung. Im Zentrum liegt der große quadratische Markt, von dem aus rechtwinklig die Straßen in Richtung Stadtmauer verlaufen. So wird ein Rundgang durch Marienberg zu einem Spaziergang durch die Bergbaugeschichte. Ab dem Ortsende von Marienberg folgt die Route den herrlichen Kurven der B 171 in Richtung Zöblitz. Griffiger Asphalt, gute Übersicht, knackige Schräglagen. Erst der Ortseingang von Olbernhau setzt der flotten Kurverei ein Ende. Besichtigt werden können die Saigerhütte und der Althammer. Beide bilden zusammen ein technisches Open-Air-Museum, das als perfektes Beispiel für ein frühes Buntmetall-Hüttenwerk gilt (mit Restaurants). Jetzt verlässt unsere Tour kurz die offizielle Silberstraße, um den Klassiker in der Spielzeugwelt schlechthin zu besuchen: Seiffen. Seine Bewohner waren um 1700 die Ersten, die Holzspielzeug bastelten und auf den Märkten der Umgebung anboten. Einen guten Überblick über die Seiffener Holzspielzeugproduktion erhält man im Museum an der Hauptstraße. Aber auch ein Besuch in den vielen Familienbetrieben lohnt sich. Fast wie vor 300 Jahren werden dort noch Holzfiguren geschnitzt und gedrechselt. Auf direktem Weg geht es nun nach Freiberg, in die Stadt mit der längsten Tradition im sächsischen Silberbergbau. Man steuert am besten den Marktplatz von Freiberg an, stellt dort das Bike ab und bewundert bei einer Tasse Kaffee und einer Freiberger Spezialität, einer Eierschecke, die wunderschönen Bürgerhäuser ringsum. Angeblich verhalf ein zufälliger Silberfund der Stadt zum Reichtum: Kaufleute sollen im 12. Jahrhundert in den Spuren ihrer Fuhrwerke etwas hell Glänzendes gefunden haben – Silber. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war der Freiberger Silberbergbau erfolgreich, bevor ihn die Konkurrenz aus Amerika und die Einführung der Goldwährung unrentabel machten. Den Schlussspurt übernimmt die B 173, die uns über Tharandt und Freital in die Landeshauptstadt Dresden bringt. Roadbook: Zwickau – Schneeberg – Aue – Annaberg-Buchholz – Wolkenstein – Marienberg – Olbernhau – Seiffen – Freiberg – Freital – Dresden  (ca. 170 km) Motorradtreffs: Eibenstock: Talsperre Eibenstock, Gaststätte direkt an der Staumauer. Augustusburg: Schloss und Motorradmuseum, jährliches Wintertreffen. Grünhein-Beierfeld: Bike-PS-Station im Ortsteil Langenberg. Oberwiesenthal: Der Parkplatz des Fichtelbergs ist der höchst gelegene Bikertreff Deutschlands. Highlight: Der Rechenkünstler Im 16. Jahrhundert lebte in Annaberg-Buchholz der Bergbeamte und kurfürstliche Hofarithmeticus Adam Ries. Um die Bergleute vor Betrug zu schützen, brachte er ihnen das Rechnen bei. Seine Lehrbücher waren Bahn brechend und fanden in der ganzen Welt Verwendung. Wer Adam Ries auf die Finger schauen möchte: In der Johannisgasse 3 steht sein Wohnhaus.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Aus Richtung Oslo kommend führt diese Tour an die Küste des nördlichen Fjordlandes, ohne auf die wichtigsten Highlights zu verzichten. Borgund: Von Fagernes benutzt man zunächst die E16 bis nach Lærdal. Die Strecke wird seit einigen Jahren ausgebaut. Oft ist die alte Straße aber noch vorhanden, so dass eine touristische Alternative gewählt werden kann. Die vielleicht schönste Stabkirche Norwegens steht in Borgund ungefähr 30 km vor Lærdal. Vermutlich stammt sie in ihren Ursprüngen aus den Jahren 1150 bis 1200. Bereits seit 1877 wird sie für Touristen als Sehenswürdigkeit genutzt. Kaupanger: Auf dem Weg von der Fähre Fodnes – Manheller nach Sogndal kommt man an der kleinen Ortschaft Kaupanger vorbei. Auch hier steht eine Stabkirche. Sie ist aber weit weniger verziert als die von Borgund. Nett ist das örtliche Bootsmuseum am Ufer des Sognefjords. Fjærland: Die 5 ist ab Sogndal wie der größte Teil dieser Tour gut ausgebaut. Bei Fjærland gibt es das Norwegische Gletschermuseum (Norsk Bremuseum) und wer mag, kann einen kurzen Abstecher zum Gletscherarm Suphellebreen fahren. Der Fjærlandsfjord ist übrigens auch ein Arm des Sognefjords. Olden: Von Skei fährt man ein Stück auf der E39, bis bei Byrkjelo die 60 einmal kurz und knackig über das Utvikfjell zum Innvikfjord führt, einem Arm des Nordfjords. Bei Olden führt eine Stichstraße zum Gletscherarm Briksdalsbre, der als „alte“ Touristenattraktion in allen Reiseführern erwähnt wird. Vergesst es! Zu viele Busgruppen, zu wenig Gletscher. Das ist eine klassische Touristenfalle. Ålesund: Über Stryn  und Volda führt die Strecke nun auf der teilweise brandneuen E39 Richtung Küste. Nach einer letzten Fähre wird Ålesund erreicht. Die Altstadt wurde 1904 durch einen großen Stadtbrand zerstört und anschließend im damals populären Jugendstil wieder aufgebaut.
    Deutschland / Sachsen
    Naschkatzen und Naturliebhaber kommen hier garantiert auf ihre Kosten. Colbitz-Letzlinger-Heide: Das größte zusammenhängende Heidegebiet Mitteleuropas und gleichzeitig die größte nicht landwirtschaftlich genutzte und unbewohnte Fläche Deutschlands. Kein Wunder, dass sich hier tatsächlich unberührte Natur erleben lässt. Letzlingen: Sehenswürdigkeit des Heideortes ist das 1559 vom Kurfürsten von Brandenburg errichtete Jagdschloss. Salzwedel: Heimat des Baumkuchens, der über offenem Holzfeuer quasi am Spieß gebacken wird und nicht wie ein normaler Kuchen in Stücke zerteilt, sondern in Form von kleinen Halbmonden vom Ring abgeschnitten wird. So sind die so genannten Jahresringe zu erkennen. Oebisfelde: 1073 als Ysfelde erstmalig urkundlich genannt, entwickelte sich das Städtchen ab 1900 zum Eisenbahnknotenpunkt. Unbedingt ansehen: Die adrette Innenstadt, die herrliche romanische Nicolaikirche und die romantische Burg Oebisfelde. Etappe Oebisfelde – Salzwedel: Landschaftsgenuss im Naturpark Drömling. Arendsee: Die Sonnenuntergänge an seinem Ufer sind einmalig.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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