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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Südwestlichvon Bozen sorgt der Bergstock der Nonsberggruppe mit seinen Gipfelnund Hochplateaus für Kurvenkitzel. Deutschnofen: Die Gemeinde befindet sich aufHochplateau des Regglberges oberhalb des Eggentales. Die Bergmassivedes Schlern, Rosengarten und Latemar umgeben den Ort und sorgen füreine packende Kulisse. Nonsberggruppe: Höchster Punkt des westlich desEtschtales aufragenden Gebirgsstocks ist mit 2.434 m der Monte Lucco.Einzig bewohnbare Fläche ist das Predaia-Hochplateau, auf dasknackige Bergsträßchen führen. Neumarkt: Durch ihre Lage an der Handelsstraßeentlang der Etsch von Nord nach Süd erlangte die Gemeinde Bedeutungund Wohlstand. Bauten im venezianischen Stil zeugen noch heute vomEinfluss der Italiener. Mezzocorona: Die  Cittadella del Vino di Via delTeroldego“ ist nicht nur wegen ihres ausgezeichneten Weins, sondernauch wegen ihrer Architektur einen Besuch wert.
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    Kroatien / Kroatien-Nord
    Karlovac: Bier ist das bekannteste Produkt, denn das hier abgefüllte Karlovacko pivo trägt den Namen der Stadt hinaus ins Land, nach Europa und in die Welt. Von Ende August bis Anfang September finden in Karlovac die Biertage „Karlovacki dani piva“ statt. Sie zählen zu den wichtigsten Großereignissen Kroatiens. Zahlreiche bekannte Musikgruppen und Kabarettisten treten während dieses Festivals auf. Von der Burg Dubovac genießt man zudem eine sehr schöne Aussicht auf die Stadt. Gvozd: Ein historisch bedeutsamer Ort für Kroatien. 1097 verlor der letzte kroatische König Petar in der Schlacht mit dem ungarischen Herrscher Koloman in den Bergen von Gvozd sein Leben. Wenig später fiel ganz Kroatien an Ungarn und blieb bis 1918 unter deren Einfluss. Das Gebirge ist zu Ehren des Königs Petrova gora benannt. Zrinska gora: Die nächste Bergregion dieser Runde. Zwar sind es nur 400 bis 500 Höhenmeter, aber die Strecken haben sich der Landschaftsform optimal angepasst. Das sorgt für kurvenreichen Fahrspaß auf einigen der Pässe in Richtung Grenze. Dvor: In dem kleinen Ort ist die Grenze zu Bosnien und Herzegowina erreicht, der unser Routing nun nordostwärts folgt. Hrvatska Kostajnica: Namensgeber der Grenzstadt sind die umliegenden Kastanienwälder. Jährlich im September findet denn auch ein großes Fest rund um diese Baumfrucht statt. Sisak: Auf dem Weg in die Hauptstadt geht es auch nach Sisak. Die Altstadt ist sehenswert, der Ort überaus geschichtsträchtig. Und ganz nebenbei der größte Flusshafen des Landes. Zagreb: In der kroatischen Hauptstadt steckt jede Menge buntes Treiben. Sie gehört derzeit zu den angesagtesten europäischen Reisezielen. Ob Dom oder Nationaltheater, Museen oder Nightlife – Zagreb rockt. Wer hoch hinaus will, stattet dem Hausberg Sljeme einen Gipfelbesuch auf 1.035 Metern ab. Ein paar Tage Zeit sollte man sich nehmen…
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Diese Querverbindung ist für alle gedacht, die zuerst in Schweden Kilometer gemacht haben und nun die Küstenstraße fahren wollen. Wer es einsam mag, ist hier richtig. Östersund: Als Garnisonsstadt auf schwedischer Seite gegründet, bildet Östersund heute das Tor zu Schwedisch-Lappland. Die idyllische Lage der – nach deutschen Maßstäben – Kleinstadt am See Storsjön macht Östersund zu einem guten Ausgangspunkt für Touren ins schwedisch-norwegische Grenzgebiet. Aus der Stadt raus fährt man am schönsten über die Insel Frösön in Richtung Flughafen, bis bei Rödön Krokom ausgeschildert ist. In Krokom dann auf die 340. Valsjöbyn: Die 340 wird sehr schnell einsam: Weite Birkenwälder und Seen wechseln sich mit vereinzelten Bauernhöfen ab. Dass man langsam auch an Höhe gewinnt, ist zunächst kaum zu merken. Bei Valsjöbyn wird dann nach längeren Passagen an Seeufern entlang die norwegische Grenze erreicht. Die Straßennummer wechselt: Ab der Grenze ist es die norwegisch 765. Was bleibt, ist der Verlauf der Straße entlang einer Kette langer, schmaler Seen. Sandvika: Auf norwegischer Seite liegen gleich zwei Nationalparks rechts und links der 765: der Blåfjella Nationalpark und der Lierne Nationalpark. Sie sind nur zu Fuß zu erreichen. Kurz vor Sandvika trifft die 765 dann auf die etwas breiter ausgebaute 74. In Richtung Schweden führt sie nach Gäddede, nach links ist Sandvika schnell erreicht. Hier gibt es auch wieder eine Tankstelle. Grong: Südlich von Grong trifft die 74 auf die E6, der man für zehn Kilometer nach Norden bis Grong folgt, um dann in das Tal des Lachsflusses Namsen abzubiegen. Bis Namsos sind es nun noch etwa 45 Kilometer. Hier besteht Anschluss an Tour 7-1.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Motorradtour "Ötztaler Alpen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Riffian: Gemütlicher Ferienort im Passertal, hübsche Wallfahrtskirche. Im benachbarten Kuens wartet ein Traktorenmuseum. Reschenpass : Die Südrampe des 1.497 Meter hohen Übergangs vom Etsch- ins Inntal ist ein Traum aus Serpentinen, guter Übersicht und gepflegtem Belag. Den Passo die Resia kennt ihr nicht? Aber doch sicher den Reschenpass? Dieser stellt schließlich eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen dar. Als Grenzpass verbindet er das österreichische Oberinntal mit dem italienischen Vinschgau. Die Passhöhe befindet sich vollständig auf italienischem Staatsgebiet, die Grenze etwa einen Kilometer nördlich des Scheitels. Die eigentliche Passstraße beginnt auf österreichischer Seite kurz hinter Pfunds an der Kajetansbrücke. Ab dort ist sie durchgängig hervorragend ausgebaut, damit allerdings auch dementsprechend stark frequentiert. Gleiches gilt für den Basisort auf italienischer Seite: Graun am Reschensee. Das ursprüngliche Dorf lag näher am Talboden, wurde allerdings 1950 im Prizip komplett geflutet. Nur der Kirchturm der alten Pfarrkirche ragt bis heute aus dem Wasser herauf und ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Alpenbereich. Piller Höhe : Ein schmales, extrem kurviges Sträßchen zirkelt von Fließ hinauf zur 1.558 m hohen Piller Höhe und dann weiter entweder ins Kaunertal oder Ötztal. Legendär ist die Aussicht vom Garcher Blick. Jerzens: Rätische Siedler gründeten die hübsche Sommerfrische im Pitztal. Später kamen bajuwarische und Schweizer Einwanderer hinzu. Die Messerschmiede aus Jerzens waren damals berühmt. Serfaus: Kurz aber knackig geht es in Serpentinen hinauf zum Balkon Tirols. Glurns: Ein überaus reizvolles Städtchen mit historischem Zentrum. Unbedingt anschauen. St. Leonhard: Die vielen Straßencafés in der Heimatstadt des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer sind eine Pause wert. Samnaun: In der Schweizer Enklave warten zoll- und steuerfreier Sprit, Tabak und Schnaps. Aber auch so lohnt sich der Abstecher in das hübsche Dorf. Timmelsjoch : Der 2.474 Meter hohe Alpenübergang gehört zu den anspruchsvollsten und interessantesten Pässen der Alpen. Seit der Saisoneröffnung 2010 ist das Timmelsjoch zu Recht als „Erlebnisstraße“ zu bezeichnen. Mit Passmuseum, Granat, Fernrohr, Schmuggler und Steg sind nun alle fünf Architektur-Skulpturen fertiggestellt. Während sich die mautpflichtige Seite der 49 Kilometer langen Strecke in Österreich in perfektem, aber fast schon zu gut ausgebautem Zustand zeigt, sind die mautfreien Serpentinen an der italienischen Südrampe eine Herausforderung. Neben der Wintersperre ist die Mautstraße auch im Sommer zwischen 20 und 7 Uhr gesperrt. In Kombination mit Jaufenpass und Kühtai ergibt das Timmelsjoch eine beliebte Motorradrunde. Maut: Nur auf österreichischer Seite. Einfache Fahrt Pkw € 17,- | Motorrad € 15,- Stand: Dezember 2021. Top Mountain Crosspoint: Gleich neben der Mautstelle liegt der der sogenannte Top Mountain Crosspoint. In einem hochmodernen Gebäude mit fantastischem Blick in die umliegende Bergwelt finden Besucher nicht nur ein uriges Restaurant mit einer tollen Panoramaterrasse, sondern auch Europas höchstes Motorradmuseum. Auf einer Fläche von gut 2 500 Quadratmetern präsentieren die Brüder Alban und Attila Scheiber aus Hochgurgl über 230 klassische Motorräder in einer hochinteressanten Ausstellung. Üblicherweise ist das Museum wie die Timmelsjoch Hochalpenstraße von Ende Mai bis Ende Oktober von 8.30 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Meran: Ein Bummel entlang der malerischen Kurpromenade ist ein Muss. Motorradparkplatz schräg gegenüber.
    Deutschland / Lausitz
    Eine Grenztour zwischen Zittau und Görlitz Löbau: Die reizende Sorbenstadt steht auf einem Plateau und war wegen ihrer zentralen Lage Konventort des so genannten Sechsstädte-Bundes. Vom gusseisernen König-Friedrich-August-Turm hat man eine super Aussicht. Etappe Zittauer Gebirge: 792 m hoch, erstklassige Kurvenstrecke. Görlitz: Vom Krieg verschont, heute eines der schönsten deutschen Stadtbilder. Oybin: Sagenumwobener Berg oberhalb des gleichnamigen Kurortes. Seine Form erinnert an einen Bienenkorb. Waltersdorf: Über 200 Umgebindehäuser zieren den Ort. Bei ihnen werden Blockbauweise, Fachwerk und Massivbauweise vereint.
    Irland / Galway - Mayo - Sligo
    Inishcrone: Im ersten Teil folgt diese Tagesetappe dem Verlauf der Killala Bucht. Der kleine Ort Inishcrone ist stark touristisch geprägt, im Sommer sind die zahlreichen „holiday homes“ fast durchgängig belegt. Sicht auf die Küste gibt es erst am nördlichen Ende der Bucht bei Carrickadda Point. Ox Mountains: Bei Dromore West geht es landeinwärts und Richtung Berge. Slieve Gamph heißt die sich dunkel erhebende Bergkette, bestehend aus Granit und Schiefer und zumeist mit Mooren bedeckt. Einsam ist es auf den nächsten Kilometern, menschenleer, erholsam, eine völlig andere Erfahrung als so mancher trubeliger Küstenabschnitt. Ballymote: Ein eindrucksvoller Beispiel normannischen Festungsbaus ist das Ballymote Castle. Selbst als Ruine steht es noch Respekt einflößend am Ortsrand. Um 1300 errichtet, wurde es zum abgelegensten Stützpunkt der Normannen im irischen Nordwesten. Nicht umsonst gilt es auch als größter Bau seiner Art – was einiges über die Zeiten aussagt, in denen es errichtet werden musste. Für uns ist es der Auftakt zu einer kleinen „Burgen-Tour“, die rund um den Lough Gill gleichzeitig den Abschluss der Etappe bildet. Lough Gill: Das erste Highlight ist Markree Castle, mehr ein Herrenhaus denn eine Burg – und heute zudem ein bekanntes, privat geführtes Hotel. Wer sich also mal etwas mehr gönnen möchte… Es folgen die inmitten des gleichnamigen Ortes gelegenen Ruinen von Manorhamilton Castle und schließlich als Höhepunkt das wunderbar restaurierte Parke‘s Castle direkt am Ufer des Sees. Sligo: Das wirtschaftliche Zentrum des Nordwestens ist auch bekannt als Heimat der traditionellen irischen Musik.
    Deutschland / Oberbayern
    Der Wechselpass ist ein Gebirgspass in den bayerischen Alpen zwischen Rottach-Egern und Valepp.
    Italien / Piemont Ligurien
    Wer in Liguriens Hinterland unterwegs ist, trifft auf reichlich Kurven, Kehren und knackige Bergstraßen. An der Küste darf dann in netten Küstenstädtchen und auf herrlichen Küstenstraßen relaxt werden. Die trubelige und interessante Hafenstadt San Remo ist Ausgangspunkt für diese spannende Tour. Wir haben uns den Osten Imperias vorgenommen, die bergige Region im Dreieck zwischen San Remo, Albenga und dem fast 1000 Meter hohen Colle di Nava südlich von Ormea. Hinaus aus dem Kurort geht es entlang der Küste in Richtung Osten. Wir passieren das schöne Küstenstädtchen Bussana, kurz darauf heißt es schon links abbiegen. Tággia, nicht weniger interessant, geleitet uns gen Norden, entlang des gleichnamigen Flusses. Am Ortseingang des schmucken Dorfes Badalucco fällt uns gleich die steinerne, mittelalterliche Brücke ins Auge, sie ist mehr als nur ein Foto wert. Wir rollen weiter, folgen noch ein kurzes Stück dem Valle Argentina. Dann setze ich den Blinker rechts, entlang des Flüsschens Carpasina. In unzähligen Kurven windet sich der Asphalt immer höher hinauf in Richtung des 1418 Meter hohen Monte Grande. Ziemlich einsam ist es hier, kaum jemand ist unterwegs. Kein Wunder, finden wir uns doch unterhalb des Gipfels im Parco Naturale delle Alpi Liguri wieder und nur ab und an findet sich mal ein älteres Gemäuer an den Berghängen wieder, diese Ecke ist extrem dünn besiedelt. Ein kurzer Abstecher führt uns zum Passo di Teglia in 1387 Metern Höhe, dann steuern wir wieder gen Norden, passieren in 744 Metern die Ponte dei Passi und erreichen via Rezzo das nette Pieve di Teco. Auf dem großen, einladenden Platz gleich vor der mächtigen Kirche werden im gemütlichen Straßencafé leckere, heiße Cappuccini serviert. Der wird in Italien meist am Vormittag getrunken und bisweilen machen die Italiener wahre Kunstwerke aus dem Milchschaum. Die SS28 führt uns wenig später wieder aus Pieve di Teco hinaus und in einen echten Kurvenreigen hinein. In wilden Schwüngen geht es hinauf auf den 934 Meter hohen Colle di Nava. Nur wenige Minuten dahinter überqueren wir die nördliche Grenze der Provinz Imperia. Zu Füßen des mächtigen Zweieinhalb-Tausender Pizzo d'Ormea müssen wir uns entscheiden: West oder Ost. Wir nehmen letztere Richtung und nur zwei Kilometer weiter steht gleich die nächste Entscheidung an. Ab hier führt die sehr schöne SP216 später als SP14 in fantastischer Kurverei über den 1258 Meter hohen Passo di Prale direkt an die Küste nach Albenga. Capràuna, Alto, Nasino und das kleine Vesallo geleiten uns in Richtung Küste, wo uns am flachen Delta des Flusses Cento das von den Römern gegründete Albenga mit seinem mittelalterlichen Stadtkern empfängt. Auf der Küstenstraße nehmen wieder Kurs auf Imperia. Mit tollen Ausblicken führt die Küstenstraße SS1 am Wasser entlang. Verlockende Badestrände wechseln sich mit gut belegten Bootshäfen ab und immer wieder fällt der Blick weit hinaus aufs Meer. Bei Alassio verläuft die SS1 mitten durch den beliebten Urlaubsort mit seinem schmalen Strand. Welch ein Kontrast zur einsamen Bergstraße im Hinterland, auf der wir vorhin noch ganz alleine unterwegs waren. Imperia ist einfach zu schön, um daran vorbeizufahren. Also parken wir die Honda mitten in der spektakulären Altstadt und erkunden die herrlichen, engen Gässchen zwischen den urigen Häusern zu Fuß. Urige Gemäuer, steile Treppen, einladende Plätze und immer wieder ein toller Blick aufs Meer – es lohnt sich. Irgendwann sitzen wir dann doch wieder auf dem Mopped und kurven in Richtung Hinterland. Es geht nach Vásia. Die SP41, später die SP40, führt uns ab Porto Maurizio wieder in die Berge hinauf. Wir statten mit einem kurzen Abstecher dem Passo del Maro in 1067 Metern Höhe einen kurzen Besuch ab, dann halten wir uns in Richtung Osten und steuern Lucinasco an. Hier führt die kurvenreiche Landstraße mit dem 620 Meter hohen Colle San Bartolomeo über die Berge. Nicht mehr lange, dann trudeln wir in Pieve di Teco ein, halten uns über Rezzo und rund um den Monte Grande schließlich wieder gen Süden. Zwar nehmen wir damit für ein Stück des Rückweges wieder den gleichen Aspahlt unter die Reifen, auf dem wir am Vormittag die Berge erklommen, aber es eben oft so ist, in die andere Richtung befahren, bieten die Strecken gleich wieder ein ganz anderes Erlebnis. Und die tolle Landschaft rechts und links der Straße, die kann man auch getrost zweimal genießen. Roadbook: San Remo, Bussana, Tággia, Badalucco, Monte Grande, Passo di Teglia, Rezzo, Pieve di Teco, Colle di Nava, Passo di Prale, Capràuna, Alto, Nasino, Vesallo, Albenga, Alassio, Imperia, Vásia, Porto Maurizio, Passo del Maro, Lucinasco, Colle San Bartolomeo, Pieve di Teco, Monte Grande, Badalucco, San Remo. Start- / Zielort: San Remo / San Remo Länge: 220 km Highlight: Spielcasino San Remo – Das Spielcasino in San Remo gehört zu den bekannteren Spielbanken in Italien und verströmt nicht nur von außen einen luxuriösen Flair. An zahlreichen Tischen wird französisches und amerikanisches Roulette gespielt, auch Black Jack steht auf dem Programm. Für Freunde einer gepflegten Pokerrunde werden täglich Pokerturniere veranstaltet. Wer lieber mal am „einarmigen Banditen“ zocken möchte, für den stehen 470 Spielautomaten bereit, Roulette und Poker können damit auch elektronisch gespielt werden. Einen offiziellen Dresscode gibt es zwar nicht, aber für die Roulette-Runde sollte es schon etwas eleganter sein. Und Vorsicht: Immer vorher ein Limit setzen, sonst droht das Loch in der Urlaubskasse!
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    • Eine detaillierte Übersichtskarte
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    Wir bieten Motorradtouren in zahlreichen Ländern an, darunter:

     

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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Mit Motorrad Touren ausgehend von einem BikerBetten Motorrad Hotel liegt man absolut richtig. Inspiration und die schönsten Motorrad Touren für Deine Reise findest Du bei BikerBetten. 

    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!