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    Deutschland / Schwarzwald
    Die Schwarzwaldhochstraße, auch bekannt als B500, ist ein Paradies für Motorradfahrer und eine der schönsten Panoramastraßen Deutschlands. Die etwa 60 Kilometer lange Strecke beginnt in Baden-Baden, einer eleganten Kurstadt mit einem faszinierenden Mix aus Kultur und Natur. Von hier aus schlängelt sich die Schwarzwaldhochstraße durch den Schwarzwald und bietet fantastische Ausblicke auf Wälder, Hügel und Gipfel. Möchte man sich vorab über die Schwarzwaldhochstraße informieren, empfiehlt es sich, in den Reiseführer Schwarzwald mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels im Schwarzwald , Kartenmaterial usw. zu schauen. Einen perfekten Überblick über Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere FolyMaps Schwarzwald Karte. Auf den kurvenreichen Straßen geht es vorbei an malerischen Dörfern wie Baiersbronn, wo die regionale Küche mit Schwarzwaldspezialitäten lockt. Die Route führt weiter durch die wunderschöne Landschaft des Nationalparks Schwarzwald, wo zahlreiche Aussichtspunkte, wie die Alexanderschanze, unvergessliche Fotomotive bieten. Motorradfahrer werden die herausfordernden Kurven und Steigungen auf dem Weg zur Hornisgrinde, dem höchsten Punkt im Nordschwarzwald, genießen. Von hier aus offenbart sich ein spektakulärer Blick über das Rheintal bis zu den Vogesen. Die Fahrt führt weiter zum Mummelsee, einem malerischen Bergsee, der zum Verweilen einlädt. Schließlich erreicht man die Schwarzwaldhochstraße ihr Ende in der Stadt Ruhestein. Weitere Motorradtouren im Schwarzwald findet man über unsere Motorradtouren Suche. Highlights der Motorradtour auf der Schwarzwaldhochstraße Baden-Baden: Wo schon die Römer eine Badeanstalt einrichteten, ließen sich im 19. Jahrhundert französische Adlige nieder und begründeten die Badekultur Baden-Badens. Hübsches Zentrum mit vielen Cafés. Freudenstadt: Unter den Arkaden des größten deutschen Markplatzes lässt es sich herrlich flanieren. Viele schöne Läden, Bistros und Restaurants. Sasbachwalden: Eines der reizvollsten Fachwerkensembles des Schwarzwaldes. Mummelsee: Trotz Besucherrummels immer noch ein Idyll. Etappe Oppenau - B 500: Ein einziges Kurvengewitter. Wechselkurven, S-Kurven, Serpentinen alles ist dabei." Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen aus dem Schwarzwald? Das sind unsere Highlights für Euch: Alexanderschanze Löcherbergwasen Schwarzwaldhochstraße B500 Kandel Schauinsland Feldberg Belchen Und nun viel Spaß auf der Schwarzwaldhochstaße Motorradtour!
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    Deutschland / Harz/Eichsfeld/Kyffhäuser
    Etzelsbach : An dieser Kapelle hat am 23. September 2011 der Papst Benedikt XVI. im Rahmen seines Deutschlandbesuches eine Marienvesper gefeiert. Zu diesem Anlass sind 90.000 Pilger erschienen. Königsalm : Von dieser Alm, im alpenländischen Stil, hat man einen herrlichen Blick in die Umgebung. Essen und Trinken sind ebenfalls an Bayern angepasst. Als Vorschlag, hier etwas trinken und in der nächsten Gaststätte etwas Essen. Für die Motorräder gibt es extra Parkplätze. Burgruine Hanstein : Eine der schönsten Burgruinen Mitteldeutschlands. Hoch über der Werra liegt sie trutzig und stolz auf einem Fels. Bis zum oberen Parkplatz fahren. Zum Essen ist die Einkehr in den Klausenhof ein Muss für Biker. Die Eisernen Ritter sind willkommen. Duderstadt : Die tausendjährige Fachwerkstadt lädt zum Verweilen. Das Rathaus ist eines der ältesten in Deutschland. Das Wahrzeichen ist der gedrehte Westerturm. (Die Schandtat soll der Teufel im Suff vollbracht haben.) Die komplett erhaltene Wallanlage ist ca. 3,4 Km lang. Die alte Stadt liegt an der ehemaligen Salzstraße und war um 1400 Postumschlagsplatz im Land.
    Deutschland / Lausitz
    Die Runde durch das ländliche Oberschwaben besticht durch entspannten Kurvenspaß und herrliche, gut erhaltene Altstädte. Highlights: Altusried: In erster Linie durch seine Freiluftbühne bekannt, in der neben Theaterklassikern auch spezielle Interpretationen von Erzählungen wir der Artussage und den drei Musketieren gezeigt werden. Leutkirch: Seine Altstadt ist in wesentlichen Teilen noch originalgetreu aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Highlights sind das Rathaus, das gotische Haus, der Pulverturm und das ehemalige Kloster. Kaufbeuren: Tolle Altstadt mit vielen Bauwerken aus dem 18. Jahrhundert. Das Wahrzeichen Kaufbeurens, der Fünfknopf-Turm, stammt aus dem Jahr 1420 und war einst Sitz der städtischen Brandwache. Bad Wörrishofen: Heimat des Erfinders der Kneipp-Kur. Im 19. Jahrhundert entdeckte der Pfarrer Sebastian Kneipp die heilende Wirkung von wechselnden kalten und warmen Wasserbädern. Etappe Memmingen – Bad Wurzach: Auf verkehrsarmen Bauernsträßchen geht es durch die oberschwäbische Bilderbuchlandschaft.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Zubringertour vom Fährhafen Langsund in Richtung Norden zur Vermeidung von E18 und Autobahnen. Langesund: Hier kommt die Fähre der Fjord Line von Hirtshals aus an. Statt gleich aus dem Ort rauszufahren, kann man sich die hübsche Kleinstadt gern noch einmal in Ruhe ausschauen. Auf den ersten Kilometern bis zur E18 fährt die gesamte Ladung der Fähre ohnehin Kolonne. Sobald die E18 gekreuzt wurde und man auf der 353 nach Skien fährt, wird es ruhiger. Ulefoss: In Ulefoss trifft der Telemark Kanal auf den See Norsjø. Ein kleiner Abstecher zu den historischen Schleusen (Norwegisch: Slusser) kann nicht schaden. Über den Norsjø wurde über Jahrhunderte Holz geflößt, weshalb es in Skien und dem benachbarten Porsgrunn bis heute viel Industrie gibt. Kongsberg: Über Notodden führt die Route nach Kongsberg. Die Stadt ist vor allem für zwei Dinge bekannt: ein großes Jazzfestival Anfang Juli und die historischen Silberminen. Im Silbermuseum erfährt man mehr über die Gewinnung des Edelmetalls und seine Verarbeitung. Nach der Entdeckung von Silber wurde die Stadt 1624 planmäßig angelegt und deutsche Bergarbeiter aus Sachsen und dem Harz angeworben. Tyrifjord: Bis Hokksund wird die stark befahrene E134 benutzt, dann wird es auf der 35 gen Norden wieder ruhiger. In Vikersund steht die weltgrößte Sprungschanze für Skiflieger: Der Schanzenrekord liegt bei sagenhaften 251,50 Meter! Bei Vikersund wird auch der See Tyrifjord erreicht. Die Insel Utøya erreichte traurige Berühmtheit durch den rechtsradikalen Terrorangriff 2011, bei dem 67 Jugendliche erschossen wurden. Die Kleinstadt Hønefoss bildet als Knotenpunkt mit anderen Touren das Ende dieser Route.
    Irland / Wexford - Waterford - Kilkenny
    Wicklow: Wir lassen diese Tour in Wicklow beginnen, einem Marktflecken zu Füßen der gleichnamigen Berge (s. Karte 3). Nur unweit entfernt erhebt sich das Wicklow Head Lighthouse am östlichsten Punkt Irlands. An klaren Tagen sind über die Irische See hinweg die Gipfel des walisischen Snowdonia- Gebirges zu erkennen. Avoca: In dem kleinen Ort reizt ein Besuch der „Woolen Mill“. Ab 1723 wurden hier feinste Dessins handgewebt. Und noch heute ist die Marke Avoca Woll-Liebhabern ein Begriff. Im Örtchen lässt sich aber auch der kleine (oder größere) Hunger stilecht stillen: mit Fish & Chips, die wir für Irlands beste halten, in einer kleinen Bude auf der Brücke über den gleichnamigen Fluss serviert. Blackstairs Mountains: Endlich Berge. Die ersten Gipfel Irlands sind zwar nicht unbedingt mit den Alpen zu vergleichen, schwingen sie sich doch auf 450 bis knapp 800 Meter auf. Dennoch sind sie ein willkommener Anblick nach den Kilometern durchs eher flache Land. Sie bilden eine natürliche Grenze zwischen den Grafschaften Wexford und Carlow, um die es leider nur Wege drumherum, nicht aber hindurch gibt. Barrow-Tal: Das Tal des Barrow ist ein Tal der Kirchen. Etliche frühchristliche Gründungen sind hier, zumindest noch als Ruinen, vorzufinden. Dazu gehört auch das Kloster Ullard aus dem 7. Jahrhundert, an dem auch ein markantes Hochkreuz steht. Kilkenny: Ein Etappenziel, dass für sein reges Nachtleben bekannt ist. In den mittelalterlichen Gassen rund um die normannische Burg herrscht Feierstimmung. Das ab 1710 hier gebraute, gleichnamige Bier, kommt heute allerdings aus der Dubliner Brauerei des Guinness-Konzerns.
    Deutschland / Niederbayern
    Flotte Überlandpartie durch die bayerische Provinz. Hübsche historische Stadtkerne laden zum Verweilen ein. Altötting: Ganz alte Stadt, in der Kelten, Römer und Bajuwaren ihre Spuren hinterlassen haben. Als bedeutender Wallfahrtsort wurde Altötting schon von den Päpsten Pius IV., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. besucht. Die Gnadenkapelle gehört zu den meistfrequentierten Wallfahrtsstätten Deutschlands. Altenmarkt: Die Buchenwald-Gedenkstätte erinnert an in Kriegen verschiedener Epochen verstorbener Soldaten, angefangen im Jahr 1800 über den Krieg 1870/71 bis zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Wasserburg am Inn: Die fast komplett vom Inn umflossene Altstadt kann man nur über eine schmale Landzunge erreichen. Sie ist in ihrer mittelalterlichen Pracht fast vollständig erhalten. Ein architektonisches Juwel stellt das Brucktor an der Innbrücke dar. Waldkraiburg: Junge Stadt mit interessanter Geschichte – ab 1946 siedelten sich auf einem aufgegebenen Industriegelände Heimatvertriebene aus Ost- und Südeuropa an. 1950 entstand daraus eine selbständige Gemeinde mit dem Namen Waldkraiburg. Danach erfolgte eine rasante Zunahme der Bevölkerung.
    Deutschland / Mecklenburg-Vorpommern
    Etappe Pasewalk – Ueckermünde: Einsame Landpartie durch die reizende Ueckermünder Heide. Demmin: Die Kreisstadt des gleichna¬migen Landkreises (Kfz-Kennzeichen DM) war im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz. Grimmen: Die reizende Hauptstadt des Landkreises Nordvorpommern wurde glücklicherweise 1945 kampflos an die russische Armee übergeben. Greifswald: Malerischer Stadtkern mit historischen Bauten, überstand den Krieg unversehrt. Zinnowitz: Seit 1851 herrscht hier offizieller Badebetrieb. Anklam: Die Stadt an der Peene trat 1283 der Hanse bei. Von ihren mittelalterlichen Bauten ließ der Krieg wenig übrig. Wolgast: An die Zeit, in der das von Kriegsschäden verschonte Wolgast wichtige Handelsmetropole war, erinnert ein auf 99 Eichenpfählen erbauter Speicher mit einem Fassungsvermögen von 5.000 Tonnen. Peenemünde: Hier entwickelte Wernher von Braun die V 2, die erste Rakete der Welt. Das historisch-technische Infozentrum informiert darüber. Seebäder: Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck sind ein Muss! Altentreptow: Mittelalterliches Städt¬chen mit sehr gut erhaltener Ringbefestigung. Friedland: Viel Geschichte auf kleinem Raum mit zwei Stadttoren und einem Wasserturm
    Griechenland / Fokida
    Zweite Tagesetappe unserer Motorradtour durch Mittelgriechenland: über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Motorrad-Erkundungstour von Delfi durch die wilden Berglandschaften Griechenlands bis zu den Klöstern von Meteora. Hier findest Du unsere  Motorradtour durch Mittelgriechenland Etappen Teil 1 und 3: von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge vom Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Steckbrief zur Motorradtour Pindosgebirge (Pavliani) zum Agrafa Gebirge (Limni Plastiras) Region: Pindosgebirge und Agrafa, Mittelgriechenland und Thessalien Höchster Punkt: 1517 m Länge: 207 km Basisorte: Pavliani – Thermopylen – Rentina – Agrafa Shelter (Berghütte über dem Plastira Stausee) Höhenunterschiede Gesamtstrecke: 1577 m Höhenunterschied Startpunkt / Zielpunkt: 594 m Einkehrmöglichkeiten unterwegs: z.B. Amalia Grillrestaurant in Rentina Routenbeschreibung Motorradtour über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Euer Startpunkt ist Pavliani in der Provinz Fokida, ein unter Einheimischen beliebtes Ausflugsziel im Pindos Gebirge auf 921 Metern Höhe. Unser Motorrad Track zu den Thermopylen und ins Agrafa Gebirge führt euch zuerst auf kurvenreicher Straße mit 6 ausgeprägten Spitzkehren über einen bewaldeten Gebirgskamm bis zum kleinen Dörfchen Iti (Oiti geschrieben). Von hier aus bietet euch die Landstraße zwischen Bralou und Lidoriki noch eine heftige Kehre, bis sie schließlich dazu einlädt, das Gas etwas weiter aufzudrehen. Auf relativ gerader Strecke nähert ihr euch beim Örtchen Skamnos der E65, welcher ihr für etwa 20 Kilometer bis zur E75 folgt. Am Autobahnkreuz überquert ihr die E75 und folgt den Wegweisern nach rechts in Richtung „Loutra Thermopylon“ – zu den Thermopylen, an denen 480 v. Chr. während der Perserkriege die legendäre Schlacht zwischen Xerxes und dem spartanischen Heerführer Leonidas ausgetragen wurde. Vielleicht klingelt es ja bei euch, wenn ihr „Wanderer, kommst du nach Sparta…“ lest. Genau, da war doch irgendwas mit einem heroischen Opfertod an einem Engpass, wo 300 Spartaner versuchten, ein gigantisches Heer von Persern aufzuhalten, damit sich die übrigen Griechen in Sicherheit bringen konnten. Aber wo ist hier dieser historische Engpass zwischen dem Kallidromo Gebirge und dem Golf von Malia? Den gibt es aktuell nicht mehr, weil sich der Strand seitdem kilometerweit zurückgezogen hat. Dort, wo heute die E75 verläuft, war damals noch alles Meer – bis etwa 10 Meter vor den Abhängen des Kallidromo Gebirges. Also schaut, dass ihr noch die Kurve kriegt, bevor es wieder schwieriger wird, die Thermopylen zu erreichen. Hier ist – auch für Biker, die kein Interesse an Geschichte haben – unbedingt ein Zwischenstopp angesagt. „Thermopylen“ bedeutet nämlich nichts anderes als „heiße Quellen“. Die wurden zwar irgendwann einmal ausgebaut, werden aber heute nicht mehr kommerziell genutzt. Ihr könnt dort ohne zu bezahlen im warmen Wasser herumdümpeln und euren verspannten Muskeln eine kleine Erholung gönnen. Dann geht es zum Aufwärmen noch einmal für knapp 50 Kilometer über die Autobahn, bis ihr nahe der Ortschaft Stavros auf die Landstraße E952 abbiegt. Zwischen dem Pilion und den Agrafa gibt es keine asphaltierten Alternativen zu diesen Autobahnstrecken. Die beiden Gebirgszüge sind ansonsten nur durch Erdwege und Schotterstraßen verbunden, die nur mit geländetauglichem Motorrad oder 4x4 Offroad Fahrzeugen befahren werden können. Also gebt hier kurz Gas, um bald wieder bei euren heißgeliebten Serpentinen anzukommen. Bis Bitoli geht es noch auf der Landstraße durch Kulturlandschaften, aber dann schraubt sich die Route unaufhaltsam in die Höhe: Hier liegt eine Serpentine an der anderen. Ihr seid im Agrafa Gebirge angekommen. „Agrafa“ bedeutet „die Unbeschriebenen“. Das Gelände zwischen den 36 Gipfeln des Agrafa Gebirges war bis vor wenigen Jahrzehnten noch so unzugänglich, dass es niemals kartografiert wurde. Auch die Osmanen hatten es nie geschafft, diese Region einzunehmen – und im griechischen Bürgerkrieg waren die Agrafa eine Hochburg der Widerstandskämpfer. Auf eurer Motorradtour durch die wildeste Ecke Griechenlands fahrt ihr über Bergstraßen durch Reviere von Wölfen, Schakalen, Bären, Luchsen und Wildkatzen. Hier leben Steinböcke und Herden von robusten Wildpferdchen, Rehen, Hirschen und zahllose Wildschweine. Passt auf in den Kurven. Dahinter könnten unter Umständen gerade frei lebende Rinder, Schafe oder Ziegen die Fahrbahn überqueren. Ihr passiert urige Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Wie zum Beispiel das Dörfchen Rentina mit seinem einladenden Naturstein-Dorfplatz unter hohen Platanen: Hier haben wir damals auf unserer Motorradtour durch das Agrafa Gebirge eine Rast eingelegt. In Kedros erreicht ihr wieder Kulturland. Von dort aus geht es relativ gerade nach Kallifono und weiter nach Mitropoli, wo die Straße abermals extrem kurvenreich ansteigt. Sie umrundet in weitem Bogen einen Teil des Plastira Stausees und bringt euch zum Endpunkt dieser spannenden Motorradtour auf dem griechischen Festland: dem „Katafigio Agrafon“ oberhalb des Sees mitten im Berg. Von hier aus könnt ihr allerdings den malerisch gelegenen Stausee mit seinen Fjorden nicht sehen. Wer Wert auf eine spektakuläre Aussicht legt, sollte sich eine Übernachtungsmöglichkeit näher am Plastira Stausee reservieren. WICHTIG: Zwischen dem Dorf Rovoliani und Rentina gibt es noch keine asphaltierte Straße. Die 5,5 Kilometer lange Offroad Strecke wird aber permanent instand gehalten und befindet sich fast immer in relativ gutem Zustand, weil die Einwohner auf diese Verbindung angewiesen sind. Sie ist im Normalfall (außer nach Extremwetterereignissen) problemlos mit Straßenmaschinen zu bewältigen. Einkehrmöglichkeiten auf der Motorradtour vom Pilion in das Agrafa Gebirge Grillrestaurant Amalia (+ zwei weitere Restaurants) am Dorfplatz im Zentrum von 43069 Rentina Telefon (0030) 24430 71263 Sehenswürdigkeiten auf der Strecke zwischen dem Pilion und den Agrafa Die Hauptattraktion dieser Motorradtour zwischen Zentralgriechenland und Thessalien sind eindeutig die Thermalquellen, an denen vor etwa 2.500 Jahren die legendäre Schlacht zwischen Spartanern und Persern stattgefunden hatte. Der Track von BikerBetten führt euch genau bis zu der Stelle, an der ihr euch kostenlos in den historischen warmen Quellen der Thermopylen aalen könnt . Hier seid ihr – außer in der Hauptreisesaison – zumeist sogar völlig allein. Wo gibts denn sowas: Heiße Quellen und eine historische Stätte, die für jedermann kostenfrei zugänglich sind? Wohl nur auf dem touristisch vernachlässigten griechischen Festland... Wellness, Geschichte, Natur und Kehren ohne Ende: Unsere dreitägige Motorradtour zwischen Delfi und Meteora ist ein absolutes Highlight für Biker auf einem Roadtrip durch Griechenland.
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    • Eine detaillierte Übersichtskarte
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    In Zusammenarbeit mit den BikerBetten Partnerhotels und unseren Motorrad Redakteuren haben wir für BikerBetten über 800 Motorrad Touren entwickelt, die richtig Laune machen

     

    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Mit Motorrad Touren ausgehend von einem BikerBetten Motorrad Hotel liegt man absolut richtig. Inspiration und die schönsten Motorrad Touren für Deine Reise findest Du bei BikerBetten. 

    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!