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    Italien / Gardasee/Trentino
    Kurz, aber knackig – diese abwechslungsreiche Tagestour fordert auch den erfahrenen Alpenfahrer heraus. Andalo: Früher nur eine Ansammlung von Bauernhäusern, hat sich Andalo in den vergangenen Jahrzehnten zu einer hübschen Sommerfrische und einem bekannten Wintersportort gemausert. Molveno: Der Ort liegt bezaubernd am Ufer des Molvenosees und beeindruckt durch das Panorama der dahinter aufragenden Brenta-Berge. Etappe Trento – Dro: Die Überquerung des Monte Bondone ist die Sahnehaube auf diesem trentiner Motorrad-Cocktail. Lavis: Gut erhaltener historischer Ortskern mit kleinen Gassen.
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    Irland / Galway - Mayo - Sligo
    Newport: Die gleichnamige Bucht besticht durch Dutzende kleiner Eilande: ein eindrucksvolles Bild. In der Nähe des Ortes erhebt sich ein besonders schönes Beispiel der weit verbreiteten Turmhäuser, die in Irland dennoch als Burgen gelten: Rockfleet Castle. Zuvor machen die nicht minder sehenswerten Reste des Klosters Burrishoole am Wegesrand auf sich aufmerksam. Corraun: Bei einer Runde über diese Halbinsel, die nur über eine schmale Landbrücke mit dem Festland verbunden ist, eröffnen sich immer wieder wunderbare Ausblicke auf die vorgelagerte Insel Achill. Sie ist die größte aller die Hauptinsel umgebenden Eilande und umfasst 146 Quadratkilometer. Natürlich ist sie auch einen Besuch wert, der aber nicht im Rahmen einer solchen Tagesetappe möglich ist. Dafür sollte man schon ein, zwei Tage extra einplanen. Allein der Atlantic Drive im Westen lohnt aber den Aufwand. Ballycroy: Zurück auf dem Festland führt der weitere Verlauf der Route erst einmal durch den Ballycroy National Park, eines der größten erhaltenen Sumpfgebiete Westeuropas. Östlich flankieren die zahlreichen Gipfel des Nephin Beg Gebirgszuges den Weg. Belmullet: Wir gönnen uns einen Abstecher Richtung der Mullet- Halbinsel. An der Zufahrt liegt Belmullet, ein netter Platz für die „Halbzeitpause“ des Tages.. Ballycastle: Nach einer ruhigeren Überbrückungsetappe ist die Küste wieder erreicht und beeindruckt bis Ballycastle erneut mit Steilkippen und reichlich geschichtsträchtigen Punkten. Einige megalithische Kammergräber reihen sich am Wegesrand auf, sind aber teilweise nur schwer zu entdecken.
    Kroatien / Dalmatien - Süd
    Trebinje: Die nach Mostar zweitgroste Stadt der Region liegt im sudostlichen Zipfel von Bosnien und Herzegowina in der Nahe der Grenze zu Montenegro und Kroatien. Zu den Sehenswurdigkeiten zahlen das serbisch-orthodoxe Kloster Tvrdoš aus dem 15. Jahrhundert sowie das neuzeitliche serbisch-orthodoxe Kloster Hercegovacka Gracanica mit markanter Gottesmutterkirche. Bileca: Die Stadt liegt im Osten der Herzegowina auf 486 Metern Hohe in unmittelbarer Nahe der montenegrinischen Grenze. Sudlich der Stadt, am Oberlauf der Trebišnjica, befindet sich der ab 1966 aufgestaute See Bilecko jezero, an dem unsere Route vorbeifuhrt. Der Stausee mit 33 Quadratkilometern Wasseroberflache ist eines der grosten Gewasser des Landes. Hutovo blato: Der Naturpark Hutovo Blato ist ein Sumpfgebiet, das aus dem Unterwassersystem des Flusses Kupa entstand. Es wird aus dem Kalksteinmassiv Ostrvo, das den Deransko See vom Svitavsko See trennt, gespeist. Weil es unzahligen Vogelarten als Lebensraum dient, wurde es zu einem internationalen Schutzgebiet erklart und bildet seither eine einzigartige Oase in der derben und sparlichen westherzegowinischen Karstlandschaft. Neum: Der Ort liegt an der Adria in einer kleinen, von der Halbinsel Pelješac geschutzten Bucht. Er bildet den einzigen Zugang des Landes Bosnien und Herzegowina zum Meer. Slano: Auf dem nahen Berg Gradina befinden sich die Reste eines romischen Feldlagers. Dubrovnik: Sie gilt seit jeher als eine der schonsten Stadte des Mittelmeerraumes. 1979 wurde die Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die autofreie Altstadt ist von einer fast zwei Kilometer langen Mauer umgeben, die – gegen Gebuhr – begangen werden kann. Fur die Besichtigung allein der Altstadt, in der ubrigens taglich mehrere Hochzeiten gefeiert werden, sollte man sich denn auch hinreichend Zeit nehmen.
    Italien / Friaul Julisch-Venetien
    Wer Natur pur liebt, hat auf dieser Tour seine helle Freude. Passo di San Pellegrino/di Valles: 1.918 m/2.033 m, ein heißer Tipp für Naturliebhaber und Fans von Einsamkeit. Wenig Verkehr, viel Fahrspaß. Valparolapass: 2.197 m, kurzer und knackiger Aufstieg, wer morgens oder abends vorbeikommt, erlebt das Alpenglühen. Predazzo: Charakteristisch für den Wanderort sind die „Tabia“, die Heuschober, in denen früher Arbeiten verrichtet und die Tiere gehalten wurden. Moena: Der größte Ort des Fassatales liegt herrlich vor den Zinnen von Langkofel und Latemar.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Eine Tour, die vor allem im Frühjahr einen bleibenden optischen Eindruck hinterlässt. Hafling: Die von der Sonne verwöhnte Gemeinde ist in grüne Wiesen und dunkle Nadelwälder eingebettet und wird wegen ihrer herausragenden Lage auch die „Sonnenterrasse Merans“ genannt. Cles: Der hübsche Hauptort des Nonstales ist vor allem im Frühling einen Abstecher wert – von Ende April bis Mitte Mai blühen um Cles herum Tausende weiße und rosarote Apfelbäume. Etappe Ruffre – Fondo: Zügig zu fahrende Strecke mit vielen schnellen Wechselkurven, die zünftige Schräglagen zulassen. Gampenjoch: Der Passo delle Palade - auf Deutsch kurz Gampenjoch - gehört zum südtiroler Teil der Gebirgsgruppe Nonsberg, die sich zwischen Südtirol und dem Trentino erstreckt. Die 27 Kilometer lange Passstraße verbindet die Orte Tesimo und Fondo miteinander. Erbaut wurde die Straße während des Zweiten Weltkriegs vom italienischen Militär. Genutzt wurde die Route allerdings natürlich schon in der Frühzeit. Landschaftlich kann die Strecke bei gutem Wetter überzeugen, wenngleich sie kaum Ansprüche an geübte Fahrer legt. Mendelpass: Südwestlich von Bozen erstreckt sich von Sigmundskron aus der Mendelpass in luftige Höhen von 1.363 Metern und endet nach gut 40 Kilometern im beschaulichen Cavareno. Historisch gilt er auch als Sprachgrenze zwischen deutsch- und italienischsprachigem Südtirol. Die Straße ist auf beiden Seiten gut ausgebaut und bietet Steigungen von bis zu zehn Prozent. Auf der Nordwestrampe sollte man schwindelfrei sein, da die Straßenbauer sie  - übrigens schon zum Ende des 19. Jahrhunderts - recht eng an den Felsen platziert haben. Von der Passhöhe aus lohnt sich ein Abstecher auf die kleine Stichstraße, die einen nach gut vier Kilometern auf den Penegal - und dort zu einem netten Aussichtsturm bringt.
    Griechenland / Fokida
    Unsere Crew war drei Tage auf Entdeckungsreise: Per Motorrad an Tag 1 von Delphi durch das Pindosgebirge, an Tag 2 über die Thermopylen zum Plastira Stausee in den Agrafa und an Tag 3 dann weiter durch die unberührten alpinen Landschaften der wildesten Ecke Griechenlands bis zu den legendären Klöstern von Meteora. Diese Motorradtour durch das Herz des griechischen Festlands werden Biker niemals vergessen: kein Vergleich mit den vielbefahrenen Motorradrouten wie der Route des Grandes Alpes oder den beliebten Strecken im Piemont. Hier seid ihr echte Pioniere. Erste Tagesetappe unserer Motorradtour durch Mittelgriechenland: von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge Hättet ihr gedacht, dass es in Griechenland so etwas wie Alpenlandschaften gibt? Auf unserer Motorradtour im Pindosgebirge kommt ihr an mehreren Gipfeln mit bis zu 2.500 Metern Höhe vorbei. Euch erwarten dort malerische Bergseen und pittoreske Ortschaften, von denen noch kaum einer jemals gehört hat. Lust auf Serpentinen? Auf den kleinen griechischen Bergstraßen findet ihr Spitzkehren und Kurven satt. Wenn ihr nach einer Weile euren Kopf neu kalibrieren möchtet, laden urige Cafés und Tavernen zu einer Pause ein. Haltet eure Kamera bereit: Unser GPX Track ins Pindosgebirge bringt euch in malerische Landschaften mitten im Nirgendwo. Hier findest Du unsere  Motorradtour durch Mittelgriechenland Etappen Teil 2 und 3: über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee vom Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Steckbrief zum GPX-Track Motorradtour Delphi – Pindosgebirge Region: Pindosgebirge, Fokida, Mittelgriechenland Höchster Punkt: 1262 m Länge: etwa 109 km Basisorte: Delphi – Itea – Lidoriki / Mornos Stausee – Sykia – Pavliani Durchschnittliche Steigung: % ??? Maximale Steigung: % ??? Höhenmeter / Anstieg: 1265 Hm Mautpflicht: keine Wintersperre: keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs: z.B. Taverne Vassilis in Lidoriki Routenbeschreibung Motorradtour von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge Startpunkt unserer Motorradroute in das Pindosgebirge ist Delphi, wo ihr gegen eine Gebühr von 15 € an einer Führung durch die archäologischen Stätten teilnehmen könnt. Anfangs geht es auf der E 65 bergab nach Itea direkt am Meer (Golf von Itea). Von hier an bietet euch die Landstraße Lidorikiou – Krokileiou einigen Fahrspaß: Jetzt kommen etwa 10 Spitzkehren und viele Kurven. Ungefähr 70 Kilometer von Itea entfernt erreicht ihr den Mornos Stausee, der stark an einen norwegischen Fjord erinnert. Hier könnt ihr euch einen Zwischenstopp im Dorf Lidoriki gönnen. Auf dem Naturstein-gepflasterten Dorfplatz mit seinen großen Platanen gibt es mehrere Cafés und Restaurants. Unser Tipp: die Taverne von Vassilis mit Fleisch von freilaufenden Rindern aus der Region. Anschließend geht es weiter über die Route neben dem See und später parallel zum Flusslauf des Mornos. Linker Hand liegt der Gipfel Korakas, mit 2.495 Metern Höhe der fünfthöchste Berg Griechenlands. Er gehört zum Bergzug Vardousia. Auf der rechten Straßenseite thront der fünfthöchste Berg Griechenlands: der Giona (2.510 m). Direkt unter einem Steilhang mit negativer Neigung am Fuß des eindrucksvollen Giona liegt das Dörfchen Sykia mit seinem Kletterzentrum. Das Pindosgebirge vermittelt den Eindruck, in den Alpen gelandet zu sein. Etwa 31 Kilometer hinter Lidoriki gibt es an der Straße einen Wasserfall, der zu einem kleinen Fotostopp einlädt. Fünf Kilometer weiter liegt die Berghütte von Oiti (ausgesprochen „Iti“). Dort können bis zu acht Personen übernachten. Kurz hinter Oiti erreicht ihr das Dorf Pavliani mit seinem Landschaftspark, dem vorläufigen Endpunkt unserer Motorradtour durch das Pindosgebirge. Pavliani liegt in einer waldigen Gegend mit zahlreichen Bächen und ist bei der einheimischen Bevölkerung ein beliebtes Ausflugsziel zum Wandern und Relaxen. Das Dorf bietet außerdem Übernachtungsmöglichkeiten für Biker, eine Taverne und einige Cafés. Wenn ihr Lust auf noch mehr griechische Bergimpressionen habt, schaut euch einfach mal unseren anderen GPX-Track im Pindosgebirge von Pavliani nach an.
    Deutschland / Lausitz
    Auf der Tour durch die westliche Oberlausitz warten fahrerische, kulturelle und kulinarische Highlights. Highlights: Bautzen: Landschaftlich reizvoll auf einem Felsplateau am Ufer der Spree gelegen, besitzt die 1002 gegründete Sorbensiedlung eine lange, abwechslungsreiche Geschichte. Glanzstück ist der Hauptmarkt mit dem Rathaus und einer Reihe schöner Barockhäuser. Eine tolle Aussicht über Stadt und Spree hat der Besucher von der Ortenburg. Pulsnitz: Die Pfefferkuchenstadt (seit 1558) ist nicht nur wegen ihrer vielen hübschen historischen Gebäude einen Abstecher wert – eine Pulsnitzer Spitze ist ein Pfefferkuchen, der mit verschiedenen Marmeladen gefüllt und mit Schokolade überzogen wird. Unbedingt probieren! Bischofswerda: Die „am Wasser gelegene Siedlung des Bischofs“ wurde bereits im Jahre 1076 vom Bischof von Meißen zur Stadt erhoben. Sehenswert ist der Altmarkt mit seinem klassizistischen Rathaus und einer Reihe von Bürgerhäusern.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Gleich voll drin in Norwegen! Die Küstenstraße zwischen Flekkefjord und Egersund bietet gleich Kurven und Berge satt. Kristiansand: Es ist schade, dass man sich gleich in Kristiansand nach der Ankunft der Fähre von Hirtshals entscheiden muss: Entweder durch das schöne Setesdal zur Hochebene Hardangervidda (Tour 2) oder entlang der tollen Küste nach Stavanger. Beide Routen sind gut. Aus Kristiansand raus gibt es kaum eine Alternative zur E39 bis ins schöne Mandal. Trotz Schärenküste: In Mandal gibt es einige geschützte Sandstrände für heiße Tage! Kap Lindesnes: Norwegens südlichster Punkt auf dem Festland hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. 1682 Kilometer Luftlinie sind es bis zum Nordkap und ein Schild behauptet, es seien 2518 Straßenkilometer. Bei Vigeland muss man von der E39 abbiegen, um den Leuchtturm Lindesnes zu erreichen, zurück kann man Richtung Lyngdal abkürzen. Lista: Die Halbinsel Lista bei Farsund bietet mit dem Leuchtturm Lista Fyr ein schönes Ziel. Man kann den Turm besteigen und hat einen weiten Blick über das Skagerrak. Flekkefjord: In der Kleinstadt gibt es ein ordentliches Hotel, Tankstelle und Restaurants. Außerdem beginnt hier der Riksveg 44, die Küstenstraße, die schnell dramatisch wird. Bei Ana Sira und Jøssingfjord geht es rauf und runter, dass es eine Freude ist. Erst jenseits von Egersund geht die felsige Küste in die fruchtbare Ebene Jæren über. Obrestad Fyr: Und noch ein Leuchtturm: Obrestad Fyr ist ein grauer, großer Turm, der für die Seefahrt bis heute sehr wichtig ist. Wenige hundert Meter weiter lädt der alte Pfarrhof von Hå (Norwegisch: Hå Gamle Prestegård) zu einem Kaffee mit Meerblick ein. Für das letzte, kurze Stück bis Stavanger leiten einen alle Schilder und Navis auf die E39, die hier als Autobahn ausgebaut ist.
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    • Eine detaillierte Übersichtskarte
    • GPX-Daten zum Herunterladen
    • Empfehlungen für motorradfreundliche Hotels
    • Informationen zu allen Highlights entlang der Strecke

     

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    Entdecke auf deinen Motorradtouren die vielfältigen Landschaften – von Deutschlands Mittelgebirgen und Küsten bis zu den alpinen Herausforderungen der Alpen oder Offroad-Strecken für Abenteuerlustige.

     

    Wir bieten Motorradtouren in zahlreichen Ländern an, darunter:

     

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    Welche sind die schönsten Motorradtouren?

    In Zusammenarbeit mit den BikerBetten Partnerhotels und unseren Motorrad Redakteuren haben wir für BikerBetten über 800 Motorrad Touren entwickelt, die richtig Laune machen

     

    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Mit Motorrad Touren ausgehend von einem BikerBetten Motorrad Hotel liegt man absolut richtig. Inspiration und die schönsten Motorrad Touren für Deine Reise findest Du bei BikerBetten. 

    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!