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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Weiter geht es auf der Küstenstraße 17 nach Norden, erneut mehrfach unterbrochen von kleinen Fähren. Sandnessjøen: Mit nur etwa 600 Einwohnern ist Sandnessjøen das Zentrum der Küstenregion Helgeland. Von hier aus werden all die kleinen bewohnten Inseln versorgt, die vor der Küste im Meer liegen. Die große Brücke war früher mautpflichtig, nachdem sie abbezahlt war, kann man heute kostenfrei auf das andere Ufer gelangen und so auf der 17 zum Fähranleger in Levang fahren. Nesna: Östlich von Nesna liegt im Sjonfjell ein guter Aussichtspunkt. Beim Blick zurück auf das Meer sieht man die Inseln Lovund und Træna sehr schön. Beide sind seit der Frühzeit besiedelt, weil das Meer sehr fischreich ist. Lovund hat nur eine Fläche von 4,9 Quadratkilometern, ist aber 625 Meter hoch. 473 Einwohner weist die kommunale Statistik aus. Traena liegt noch weiter draußen, auch hier leben rund 500 Einwohner ganzjährig. Svartisen: Gut eine Stunde benötigt die Fähre von Kilboghamn nach Jektvik. In der Nebensaison ist Vorsicht geboten, sie fährt nur selten. Mit der kurzen Fähre von Ågskaret nach Forøy hat es sich für diese Tour mit den Fähren. Am Holandsfjord gibt es einen Aussichtspunkt mit Blick auf den Gletscher Svartisen. Ørnes: Nach dem 11 Kilometer langen Svartisen-Tunnel werden zunächst Glomfjord und dann Ørnes passiert. In Ørnes machen die Schiffe von Hurtigruten fest, es gibt ein kleines Hotel. Und vor allem eine Tankstelle. Aus fahrerischer Sicht folgt nun der vielleicht schönste Teil der 17, weil die Mischung aus Kurven und immer wieder schönen Ausblicken auf die Inselwelt stimmt. Zur Beschreibung des Saltstraumen siehe Tour 8-4.
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    Irland / Galway - Mayo - Sligo
    Sky Road: Außer in den Sommermonaten – zu viel Verkehr – ist diese 15 Kilometer lange Panoramastraße eine Traumstrecke für Motorradfahrer. Grandiose Ausblicke auf die zerklüfteten Buchten und teilweise extreme Steigungen machen diesen Abschnitt zu einem Leckerbissen. Kylemore Abbey: Vorbei am Connemara National Park wird die älteste irische Benediktinerinnenabtei erreicht. 1665 gegründet, residieren die Nonnen seit 1920 in diesem prächtigen Schloss aus dem 19. Jahrhundert, das zuvor ein privates Anwesen war. Vor allem die Gärten sind den Besuch wert. Doo Lough Pass: Kein klassischer Pass mit Kehren, aber dennoch eine flüssig fahrbare Strecke: führt über die Sheefrey Hills nordwärts nach Louisburgh. Murrisk: Gleich drei Attraktionen machen den kleinen Ort an der Küste zu einem Pflichtziel für Irland-Fans. Zum einen gibt es die Überreste einer Augustinerabtei aus dem 15. Jahrhundert zu bewundern. Im Park davor steht seit nunmehr 20 Jahren das National Famine Memorial. Das Denkmal in Form eines Totenschiffs mit skelettierten Figuren mahnt eindrücklich an die Ereignisse rund um die Große Hungersnot, die Mitte des 19. Jahrhunderts über eine Million Menschen dahinraffte. Das alles liegt zu Füßen des heiligen Bergs der Iren, des 762 Meter hohen Croagh Patrick. Ein Pilgerpfad führt auf den Gipfel, auf dem St. Patrick im 5. Jahrhundert 40 Tage lang gefastet haben soll. Schön ist auch die zugehörige Legende, dass er ein Glocke vom Berg schleuderte und damit alle Schlangen von der irischen Insel vertrieb. Westport: Die Stadt empfiehlt sich als Etappenort durch ihr Übernachtungsangebot. Zudem gibt es in manchen Pubs täglich Konzerte irischer Folkmusik. Ein Bummel entlang der hübschen Promenade beiderseits des Flusses Carrowbeg zeigt zudem die Struktur des Ortes. Westport ist eine durchgeplant angelegte Stadt – eine Seltenheit auf der Insel.
    Kroatien / Dalmatien
    Orebic: Netter kleiner Fährhafen mit einigen guten Konobas an der Uferpromenade. Das eigentliche Highlight des Ortes liegt etwas oberhalb. Ein Franziskanerkloster mit grandioser Aussicht auf Korcula und die Inseln Süddalmatiens. Etappe Pijavicino-Drace: Kurz nach Pijavicino liegt auf der rechten Seite ein schöner Aussichtspunkt. Man überblickt den nächsten Streckenabschnitt hinunter Richtung Drace. Unten angekommen lohnt es sich rechts abzubiegen nach Trstenik. Das typisch dalmatische Küstendorf liegt idyllisch in einer Bucht. Ston: Schon von weitem erkennt man die Mauern von Ston, dem Tor zum Peljesac. Die mit 5,5 Kilometern längste Verteidigungsmauer Europas mit noch ca. 20 erhaltenen Wehrtürmen lässt sich besichtigen. Allerdings ist die Tour in den steilen Hängen eine schweißtreibende Angelegenheit. Dafür hat man von oben einen guten Überblick über die große Verdunstungs-Saline römischer Herkunft. Jadranska Magistrale: Kurz hinter Ston erreicht die Tour die Jadranska Magistrale. Wir folgen der Küstenstraße, die immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die süddalmatische Küste aufwartet, bis nach Dubrovnik. Dubrovnik: Sie gilt seit jeher als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes. 1979 wurde die Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die autofreie Altstadt ist von einer fast zwei Kilometer langen Mauer umgeben, die –gegen Gebühr – begangen werden kann. Für die Besichtigung allein der Altstadt, in der übrigens täglich mehrere Hochzeiten gefeiert werden, sollte man sich denn auch hinreichend Zeit nehmen. Aussichtspunkt Dubrovnik: Um zum schönsten Aussichtspunkt auf die Festungsanlagen der Stadt zu gelangen hat man die Qual der Wahl: Seilbahn oder Motorrad. Die Seilbahn beginnt oberhalb der Altstadt. Die Straßenvariante führt zunächst wieder auf die Jadranska Magistrale. Kurz nach Dubrovnik geht es rechts ab und über einige enge Serpentinen bergauf Richtung Bosanka. Etappe Potoje – Orebic: Eine der schönsten Streckenabschnitte der Tour. Nach dem Scheitelpunkt geht es in engen Kurven auf perfektem Asphalt zurück hinunter nach Orebic. Die Aussicht von der steil über dem Meer laufenden Straße ist phänomenal. Auf der linken Seite unbedingt an dem Weinverkauf mit der großen Weinflasche anhalten und die Aussicht auf die Meerenge zwischen Peljesay und Korcula genießen! Korcula: Fähre ca. 20 min, 52 Kuna, ca. stündlich. Gleich nach der Fähre beginnt die Hauptstraße der Insel nach Vela Luka. Auf perfektem Asphalt schlängelt sie sich im permanenten leichten bergauf und bergab durch die Inselmitte. Natürlich immer wieder mit Tiefblicken auf die dalmatische Inselwelt. Vor der Rückkehr nach Peljesac wartet nun das Highlight der Insel auf einen Besuch. Korcula Stadt empfängt seine Besucher mit einer der besterhaltenen mittelalterlichen Altstadt im mediterranen Raum. Allgegenwärtig ist der Name Marco Polo, dessen Geburtshaus sich hier besichtigen lässt. Außerdem lohnt ein Besuch der Markuskathedrale. Der Kirchturm lässt sich gegen Gebühr besteigen, wartet dafür aber mit einer herrlichen Aussicht auf Korcula und Peljesac auf. Rings um die kleinen Gassen der Altstadt gibt es etliche Cafes und Restaurants auf der Stadtmauer, perfekt, um einen wunderschönen Tourentag ausklingen zu lassen. Vela Luka: Gemütlicher, in einer tiefen Bucht gelegener Ort, der zweitgrößte der Insel. Viele Cafés und Restaurants am Hafen laden zur Mittagspause ein. Der Fährhafen bietet Verbindungen nach Split und auf die Nachbarinsel.
    Griechenland / Thessalien
    Von der ehemaligen Autobahn durch das wildromantische Tembi-Tal in Thessalien zweigt eine Landstraße ab zum Meer. Wer hier einbiegt, erreicht nach ein paar Kilometern das Fischerdorf „Stomio“ am Fuß des Ossa / Kissavos. Hier startet unsere Route durch die gruene Halbinsel Pilion in der Nähe von Volos. Auf der Strecke gibt es so ziemlich alles, was sich Biker nur wünschen können: eine kilometerlange Rennstrecke direkt am Meer, Panorama und eine Kurve nach der anderen bei der Umrundung des höchsten Gipfels des Pilion-Gebirges. Steckbrief zur Strecke von Stomio in Thessalien nach Agria im Pilion in Magnesia Länge der Strecke: 189,9 km Basisorte: Stomio / Tembi – Rakopotamo – Kanalia – Tsagkarada – Milies – Agria / Volos Zu überwindende Höhenmeter Maximale Höhe: 1.226 Meter Minimale Höhe: 7 Meter Strände auf der Strecke: zahlreich Einkehrmöglichkeiten unterwegs: u.a. Waldrestaurant „Pestrofes“ in 37300 Paleokastro Hotels auf der Strecke: u.a. Hotel Chanis Sissi in Chania / Pilion Hotel am Zielort: u.a. Hotel Ballas in 37300 Agria Volos Straßenbelag: Asphalt Straßenzustand: sehr gut bis akzeptabel Besonderheiten und Tipps: Die Gebirgsstrecke um den höchsten Gipfel des Pilion (Pliassidis, 1.548 m) ist ein echtes Kurvenparadies, nimmt aber viel Zeit in Anspruch. Wer die Tour eher ruhiger angehen möchte, findet in Agria – sieben Kilometer von Volos entfernt – problemlos ein Hotel in der Nähe vom Strand und erkundet erst am nächsten Tag die Serpentinen rund um den Pliassidis. Strecke von Stomio bei Larisa / Thessalien nach Agria bei Volos / Pilion Im 600-Einwohner-Dorf Stomio startet die Tour auf gerade einmal 7 Höhenmetern, um dann im Verlauf der Strecke 1.226 Höhenmeter zu erreichen. Anschließend geht es wieder bergab zum Meer. Die malerische Motorradroute zum Pilion bietet auf dem ersten Streckenabschnitt fast permanent Meerespanorama und eignet sich an mehreren Strecken dazu, das Gas auch mal etwas weiter aufzudrehen. Bei Rakopotamo führt die Route in zahlreichen Kurven bergauf, um später bei Kanalia den kleinen Stausee „Limni Karla“ in der Ebene vor Volos zu erreichen. Via Kerasia geht es anschließend weiter in Richtung innerer Pilion: der „griechischen Schweiz“. Hier erwarten die Fahrer pittoreske Bergdörfer wie Portaria, Tsagkarada oder Milies, deren Namen hauptsächlich Insidern bekannt sind. Via Agio Vlasio geht es schließlich weiter bergab bis zum Badeort Agria am Meer, dem Zielort. Einkehrmöglichkeiten Waldrestaurant Pes Trofes (Πέστροφες) 5 km vor dem Zielort Agria bei Volos Forellen aus eigener Zucht im Bach ausgezeichnete griechische Küche idyllisches Ambiente Außenterrasse rechts neben der Straße vor 37300 Paleokastro kurz hinter der Brücke von Agios Blasios Hotel auf der Strecke "Chanis Sissi" 2-Sterne-Hotel mit rustikaler Taverne Aussenterrasse Parkplatz fuer Biker hinter dem Gebaeude 37011 Chania Pilion Telefon: +302428 0 96414 Fax: +302428 0 96427 Email: info@hanizisi.com https://www.hanizisi.com/ Hotel am Zielort Agria „Hotel Ballas“ kleines 2-Sterne-Hotel in der Nähe von zwei Badestränden Apostolou Lambi Road 6 37300 Agria Volos 7 km von Volos entfernt Tel: 24280 92926 E-Mail: info@hotelballas.gr https://www.hotelballas.gr/ Sehenswürdigkeiten auf der S trecke „Iamatiki Pigi“ Kokkino Nero Naturstein-Badebecken mit rotem Heilwasser Eisen- und Kohlensäurehaltig direkt an der alten Straße durch 40007 Kokkino Nero „Archontika“ dreistöckige Herrenhäuser aus Naturstein aus den Jahren 1750 bis 1850 in fast allen Bergdörfern des Pilion
    Irland / Derry - Antrim Coast
    Derry/Londonderry: Die Grenzstadt zur Republik Irland ist gleichzeitig Ausgangspunkt der Causeway Coastal Route, einer der großen irischen Touristenrouten. Diese Alternativroute führt aber durch das Sperrin Gebirge. Sperrin Mountains: Die Sperrins sind eine von Gletschern geschliffene Gebirgslandschaft deren höchster Gipfel, der Mount Sawel mit 678 Metern, an unserer Route liegt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die Bergkette zu durchqueren, deren Gipfel im Winter regelmäßig schneebedeckt sind. Auch Starkwinde sind hier keine Seltenheit. Die von uns empfohlene Strecke führt über eine Single Track Road durch eine überaus karge Landschaft, die wir sonst nur aus hochalpinen Gebieten kennen. Trotz der geringen Höhenlage muss die Straße teilweise irrwitzige Steigungen überwinden. Belohnt wird man mit einzigartigen Ausblicken bis weit über die Küstenlinien hinaus. Ballymoney: Wer sich für Motorrad- Straßenrennen interessiert, muss diesen Ort kennen – und ihn besuchen. Er ist die Heimat der Familie Dunlop, die einige der erfolgreichsten Fahrer dieser Sportart hervorbrachte. Dem berühmtesten Sohn der Stadt, Joey Dunlop, hat man einen ganzen Park mit Statue und seiner persönlichen „Wall of Fame“ gewidmet: 26 Siege bei der Isle of Man TT, 24 bei der nordirischen Ulster TT, dazu 13 mal die legendären Northwest 200 gewonnen. Letzteres hat nur sein Bruder Robert mit 15 Siegen getoppt. Portrush: Neben seinen fantastischen Stränden ist der nordirische Küstenort vor allem als perfekte Basis für einen Besuch des Giant‘s Causeway sowie als Etappenort an der Causeway Coastal Route bekannt und beliebt.
    Italien / Piemont Ligurien
    Carrara: Die Stadt in den Apuanischen Alpen ist das Synonym für Marmor. Der Carrara-Marmor, der in den nahegelegenen Steinbrüchen gewonnen wird, erfreut sich seit Jahrhunderten besonders in der Bildhauerei reger Nachfrage. Nicht von ungefähr ist hier also auch eine Bildhauerakademie angesiedelt. Rund um die Marmorbrüche muss man auf den teilweise schmalen Bergstraßen Vorsicht walten lassen. Nicht nur, dass die Lkw-Fahrer einen ganz eigenen Fahrstil an den Tag legen, der Belag ist zudem dauerhaft mit dem feinen weißen Staub der Abbrüche belegt. Was schon im Trockenen für Rutscher sorgt, wird bei Nässe zu Schmierseife. Foce di Terrarossa: Bei den Einheimischen werden die Pässe hier nicht „passo“, sondern „foce“ genannt. Dieser ist 1 135 Meter hoch und weist 40 Kehren auf. Foce delle Radici: Mit 1 529 Höhenmetern und 61 Kehren ist der Pass ein Musterbeispiel für unbekannte Traumstraßen. Er markiert zudem die Grenze zwischen Toskana und Emilia Romagna. Foce a Giove: Bei Abetone kan man entweder in weitem Bogen auf der SS12 bleiben und bei Bagni di Lucca wieder auf unsere Route treffen. Oder man traut sich an das Highlight, diesen 1 674 Meter hohen Schotterpass! Der ist mit rund 50 Kehren nicht einfach zu befahren und sollte nur im Trockenen sowie von geübten Fahrern in Angriff genommen werden. Castelnuovo di Garfagnana: Von dem charmanten Örtchen mit seinem sehenswerten alten Kern aus geht es einmal quer durch den Naturpark der Apuanischen Alpen bis hinab nach Massa. Wir empfehlen zum Ausklang der Tour eine Nacht am Meer zu verbingen, etwa in Marina di Carrara.
    Deutschland / Lüneburger Heide
    Eine beschauliche Motorradtour durch blühende Heiden und grüne Hügel. Lüneburg: An der mittelalterlichen Salzstraße gelegen, wurde die Stadt durch den Handel mit Salz reich, was man ihr noch heute ansieht. Deshalb ist der Bummel zu Fuß durch die Innenstadt ein Muss. Unbedingt ansehen: Stintmarkt mit Giebelhäusern, Stadtschloss am Markt, Rathaus und Lunabrunnen, Alter Hafen mit Kran und Kaufhaus, Platz Am Sande, Alter Wasserturm, Nikolaikirche. Ebstorf: Eines der fünf im 12. Jahrhundert vom Grafen von Dannenberg gegründeten Heideklöster. Bekannt ist der Ort seit dem Jahr 800. Damals besiegten die Wikinger ein sächsisches Heer, dessen Herzog, zwei Bischöfe und elf Grafen im Kampf fielen. Lauenburg: Die malerische Schifferstadt an der Elbe gefällt mit ihren bunten Fachwerkhäusern. Wer will, kann einen Ausflug mit dem Museumsdampfer auf der Elbe unternehmen. Die war schon immer die Lebensader Norddeutschlands und diente dem Warentransport zwischen Hamburg und dem Osten. Lauenburg wurde wichtiger Handelsumschlagplatz und im Laufe der Zeit sehr reich. Winsen: Die charmante Stadt am Flüsschen Luhe besitzt ein wuchtiges Wasserschloss und viel alte Bausubstanz. Alte Salzstraße: Die 100 Kilometer lange Handelsroute verbindet die alten Hansestädte Lüneburg und Lübeck. Sie passiert Lauenburg, Ratzeburg und Mölln.
    Italien / Sardinien
    Die Costa Smeralda auf Sardinien, die Sardinien Smaragdküste, fängt bei Capo Ferro an und endet bei Golfo di Cugnana. Die Costa Smeralda ist ein Teil der nordöstlichen Küste Sardiniens. Im Norden wird dieser ca. 20 km lange Abschnitt von Palau und im Süden von Olbia begrenzt. Klares Wasser, herrliche Farben, eine üppige Natur, schöne Buchten und Sandstrände begleiten uns entlang der Costa Smeralda Tour auf Sardinien. Hotelburgen und Massentourismus gibt es hier an der Costa Smeralda nicht. Der Gebirgszug Monti Limbara ist nicht weit entfernt. Die Landschaft ist hügelig, mit vereinzelten, nicht allzu steilen Bergen und die einzigartige Küche der Gallura muss man unbedingt ausprobieren. Die Costa Smeralda Route, eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren, beginnt in Òlbia. Hier kann man gut sein Basislager aufschlagen. Passende Motorradhotels auf Sardinien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über Sardinienn informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Sardinien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren auf Sardinien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen auf Sardinien? Das sind unsere Highlights für Euch: Monte Limbara Ólbia: Die Stadt an der Nordostküste Sardiniens, gegenüber den Inseln Tavolara und Molara, gilt als das Tor zu Sardinien. Hier kommen die meisten Fährverbindungen an. Ólbia genießt zudem inselweiten Ruf als gastronomisches Zentrum für Miesmuscheln, die in der flachen Bucht geerntet werden. Die schön angelegte Hauptstraße Corso Umberto lädt schon ab der Hafenmole zu Spaziergängen in die Innenstadt ein. In der Umgebung machen die aus der Neusteinzeit stammenden Ruinen der Nuraghenfestung „Cabu Abbas“ und des Brunnentempels „Sa Testa“ den archäologischen Reiz Ólbias aus. Außerdem bietet die Stadt schnellen Zugang zur beliebten Costa Smeralda, die nur wenige Kilometer nördlich beginnt. Porto Cervo: Das touristische Zentrum der Costa Smeralda hat sich zu einem beliebten Urlaubsziel des internationalen Jetsets entwickelt, dem eine Reihe von 4- und 5-Sterne-Hotels zur Verfügung steht. Karim Aga Khan IV. gründete Anfang der 1960er Jahre den Ort als Urlaubsziel für exklusive Feriengäste. Schnell wurde Porto Cervo bei reichen Urlaubern populär. Die charakteristische Piazzetta ist durch exklusive Restaurants und Abendlokale geprägt. Palau: Von dem kleinen Fährhafen fahren bis zu 80 Mal am Tag Autofähren auf die Insel La Maddalena. Oberhalb der Küste führt eine Panoramastraße zum Capo d‘Orso, wo „der Bär“, eine gigantische Formation der für die Gallura typischen Granitfelsen, über die Costa Smeralda wacht. Steckbrief Costa Smeralda Name : Küstenabschnitt Costa Smeralda. Lage : Region Sardinien, Provinz Sassari im Norden Sardiniens. Diese Ortschaften gehören mit dazu : Olbia, Golfo Aranci, Porto Rotondo, Porto Cervo, Baja Sardinia, Cannigione, Pittulongu, Portisco, Palau. Umgebung : Küste mit vielen Stränden.
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